Unser Tiefkühler ist auch noch halb voll, so das wir frühstens erst wieder - vermutlich - Ende des nächsten Monats (Juli) bestellen müssen.
Beiträge von Cerridwen
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Nun ich würde euch auch ganz dringend zu einem Trainer raten. Aber lasst euch nicht auf die von den Hundewelten ein - die gibt es bei euch nämlich häufig. Spontan fallen mir nur die Ableger vom M. Rütter oder P. Göring ein, die in der Region vertreten sind - unter andrem.
Ich würde bei euch und nach der Beschreibung auf ein - ich mag dieses Wort gar nicht - "Rangordnungsproblem" tippen.
Euer Hund hat es für nötig befunden, das Baby zu maßregeln, weil es in seinen Augen einfach frech war, in dem es sich dir ohne Aufforderung näherte. Das ist kein Konkurenzkampf in dem Sinne, sondern nur ein festlegen der Ranghöhe.Holt euch also dringend Hilfe von außen, die euch helfen, dieses sicher und sanft zu regulieren und das ihr so dem Hund die Aufgabe der "Erziehung" eures Kindes abnehmt.
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Aber es ist doch müssig, sich jetzt daran aufzureiben oder? Es ist in den Keller gefallen, das Verhalten des HH ist inakzeptabel, aber man kann es nicht mehr ändern, Punkt. Der wird nicht mehr wieder kommen, weil er sich in seiner Ehre gekränkt wurde - nach seiner Ansicht - und damit muss man leider leben. Beim nächsten mal weiß man es besser und wird diese Situation auch anders lösen.
Es kommt doch im Alltag immer vor, das jemand nicht damit einverstanden ist, mit dem was man ihm sagt oder vorschlägt oder was auch immer. Das ist dann auch keine Basis um zusammen zu arbeiten und es ist dann besser, getrennte Wege zu gehen und das ohne dieses persönlich zu nehmen. Solche Leute gibt es halt und wenn man ihnen nicht helfen kann und es besteht eine Gefahr für Hund und Umwelt, dann hat man immer noch andere Möglichkeiten und Wege, die man bestreiten kann, das gehört halt auch dazu und es ist nicht immer nur Spaß und Freude, sondern auch mal anstrengend und nervenaufreibend, aber man darf es nicht mit ins Bett nehmen.
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Nun das System ist nicht schlecht, wenn man es richtig und vor allem mit Verstand einsetzt. Es kann sogar sehr hilfreich sein.
Aber es ist nicht dazu da, einem Hund das Fußlaufen beizubringen oder die Leinenführigkeit. Das kann so nicht funktionieren. Der Hund kann sehr gut unterscheiden, ob er ein Halti anhat oder nicht und wird sich entsprechend auch so verhalten, wenn ich mich zu sehr auf das Halti verlasse.Wie gesagt, kann ein Halti nützlich sein, wenn es darum geht, situationsbedingt ein Kräfteungleichgewicht auszugleichen. Aber das hat dann eher nicht etwas mit der Leinenführigkeit an sich zu tun, als vielleicht eher mit plötzlich auftretenden Ereignissen, wie sie bei Aggressionsproblemen auftreten.
Allerdings werden solche Problematiken dann doch eher in Einzelstunden behandelt und gezielt auf die Lösung des Problems hingearbeitet und weniger in einer Gruppenstunde und per se.Ich sehe täglich Menschen, die ihre Hunde am Halti führen und das auch beim Radfahren. Ich sehe Kinder, die von ihren Eltern mit dem Hund gassi geschickt werden und den Hund am Halti hinter sich herzerren. Ich sehe Menschen, die es sich einfach machen wollen und mal entspannt über den Kunstmarkt/Weihnachtsmarkt/Mittelaltermarkt gehen wollen und ihren Hund ans Halti packen. Dafür ist das aber nicht gedacht.
Richtig angewendet kann ein Halti sehr nützlich sein, weil es dann ein Hilfsmittel ist und es schnell wieder abgebaut werden kann und dann wieder im Schrank verstauben kann.
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Ob ein Verhalten als Aggression einzustufen ist oder nicht, kann mal leider aus den Beschreibungen nicht 100% über nehmen. Ich würde eher zu einem Nein tendieren und auch auch eine Kastration egal welcher Art verzichten, aber ich kann auch 100% daneben liegen, weil ich eben nur die Aussagen zur Verfügung habe.
Gerade bei dem Alter haben sich schon viele Dinge sehr verfestigt und man braucht sehr viel Geduld.
Auf Anhieb kenne ich leider niemanden da in dem Bereich und müsste mich auch erst mal durchs Netz wühlen. -
Ich würde zu dem mit dem unteren Bereich der Hirsche und dann hinten hoch zum Alaskaland - glaube das hieß so - anfangen, Da ist es schön ruhig und weitläufig und noch nicht so anstrengend. Steppenbereich geht auch noch gut.
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Zitat
Ja das werd ich auch das nächste Mal machen!
Ich hab gesagt, er soll Sonntag mal vorbeikommen und dann können wir kurz über die Einzelstunden sprechen (am Telefon ist mir das nichts), aber er fing dann gleich an zu erzählen...ich war total geschockt, was hättet ihr denn gesagt?
Ich lasse sie dann erzählen und schlucke das dann runter - gerade bei so sensiblen Sachen - und vereinbare dann einen Termin und sage dann, das ich so nicht sagen kann, woran das ganze nun genau liegt und ich müsse es mir vor Ort anschauen, weil es an ganz vielen Punkten hängen kann. Also der ganz normal Standard.
Wenn ich dann vor Ort bin, dann sehe ich schnell was für ein Typ Mensch das ist und kann dann entsprechend das Thema anschneiden und dann halt durch die Blume auf den richtigen Trichter bringen.Es gibt halt Menschentypen, da kommt man mit klaren Worten nicht weiter und sie machen dann dicht, weil sie sich nicht verstanden fühlen oder angegriffen.
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Am Telefon gar nichts

Das macht man eher in einem persönlichem Gespräch und je nach Menschentyp auch eher so, das der Mensch die Lösung selber findet. Das kommt bei solchen Menschen eher an und dann haben sie auch ein besseres Gefühl und ändern in der Regel auch eher etwas zu Gunsten des Hundes.
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Im Thema Kastration wegen Verhaltensauffälligkeiten kann man Hündinnen und Rüden leider auch nicht wirklich vergleichen. Es ist schon richtig, das der Ta dir davon abgeraten hat, weil es bei Hündinnen eher auftritt, das sie nach einer Kastration Verhaltensprobleme in Form von Aggressionen gegen über Artgenossen entwickeln.
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Nun freilaufender Hund heißt aber nicht, das sie auch sozialisiert sind. Ich habe am Grunewald schon ganz andere Sachen erlebt, so das wir da schon gar nicht mehr so gerne hinfahren und wenn, dann nicht mehr direkt am Grunewaldsee und dessen Hauptweg unterwegs sind, sondern eher auf den Nebenwegen.
Ich finde auch nicht, das Hunde etwas unter sich lösen müssen und schon gar nicht, wenn sie sich nicht kennen und ich weder Hund noch Leute kenne. Mir persönlich birgt das ganze 2 Gefahren. Zum einen, warum sollte ich riskieren, das mein Hund verletzt wird und das alles das was ich in meinen Hund an Arbeit investiert habe durch einen kurzen Augenblick wieder kaputt gemacht wird und die weitere Gefahr die ich sehe, die bei mir noch höher tritt wäre, das ich dann wenn mein Hund in Panik gerät und durchstartet, erst einmal weg ist. Da ist dann die Gefahr von Wildschweinen, vom Auto angefahren oder ähnliches einfach viel zu hoch, als das ich es auch nur im geringsten riskieren möchte.
Ich würde persönlich auch darauf achten, das bei er Junghundegruppe das Spiel im Vordergrund steht und nicht die Übungen.
Vielleicht hilft dir auch ein geführter Spaziergang (Abenteuerspaziergang). Anbieter kann ich dir gerne nennen, aber dann bitte einfach mal per Mail bei mir melden.