Beiträge von Cerridwen

    Das mit dem Spielzeug war doch schon mal ein guter Weg. Festhalten, dem Hund zeigen und warten. Danach muss man jedes kleine Geräusch vom Hund schon mal bestätigen. Wenn dieser nur Quickt muss es am Anfang bestätigt werden. Danach wartet man immer etwas länger und früher oder später kommt dann der erste Beller. Wenn man diesen Beller über das Spielzeug jeder Zeit auslösen kann, dann kann man ein Signal dazu einfügen und kann dann mit der Bestätigung warten und so auch einige Beller hintereinander abfragen.

    Unsere Hunde - also eigentlich der Große - hat es sehr schnell gelernt und wenn ich meine ich brauche es, dann kann ich es auch abfragen. Aber meist ist das gar nicht nötig, weil mein Hund von sich aus in brenzligen Situationen schon knurrt oder gar bellt.

    Was schlimm ist, wenn die Stacheln außen sind: Stell dir mal vor, du musst mal ins Halsband greifen und deinen Hund absichern - AUA.

    Für mich hört sich der Verlauf und die Symptomatik nach einer Leukose an.

    Ich würde nicht mit Schüsslersalzen oder ähnlichem "experimentieren" - sie können, wenn es die richtigen sind wunderbar helfen, aber da muss dann auch alles passen.

    Geht in die nächste TK und lasst dort die entsprechende Diagnostik machen, damit man schnell entsprechend handeln kann.

    Nun wir nutzen öfter den Wald, Felder und Wiesen zum Üben - allerdings weniger zum Longieren.

    Du kommst doch aus Berlin oder? Schau doch mal im Hundegarten vorbei. Das ist doch auch so ein etwas kleinerer Auslaufplatz - mit einigen Agilityelementen. Den konnte man sozusagen kostenlos mieten und dann da für einen gewissen Zeitraum üben. Ob das noch so ist, kann ich nicht sagen, war schon ewig nicht mehr da und auf der Homepage ist davon nichts mehr zu lesen.

    Waren auch viele Radfahrer unterwegs - aber Feyd hat es gut gemacht.
    Unser Chaosteam war so mit sich selber beschäftigt, das sie sich gar nicht für die anderen Hunde interessiert haben.
    Was ich nur sehr schade fand, das die die Weg verändern und den einen Strandabschnitt - hinten Richtung Forstamt - gesperrt haben und das Gitter nach außen aufgelegt haben. Habe mal etwas genauer geschaut und falsch drauftreten darf da kein Hund, das gibt Ballenverletzungen.

    Unsere hatten Spaß und waren nass und glücklich.

    Hm ich würde dir ganz dringend dazu raten, das du dir eine vernünftige Junghundestunde suchst oder einen Trainer, der dich mal auf einem deiner Spaziergänge begleitet.

    Wenn ich gerade deine letzten Beiträge lese, wird mir etwas übel. Die Schleppleine hat doch nicht den Sinn, deinen Hund aus einer Situation "herauszuziehen", sondern sie soll dir doch helfen, deinen Hund abzusichern. An der Schleppleine kann man sehr gut den Rückruf üben und weiter festigen.

    Dein Hund ist nun 6 Monate alt, der kommt jetzt ja noch in eine Phase, wo er testet und auch mal weiter geht, als er eigentlich sollte und er ist nun auch nicht mehr das Baby, was sich alles gefallen läßt, sondern läßt auch mal seinen Instinkten freien lauf und probiert sich eben aus.

    Mit der Schleppleine kann man auch ein Fehlverhalten aufbauen, wenn auch unbewußt.
    Bei einem guten Trainer, sollte es sogar ausreichen, das dieser dich einmal begleitet und dir dort dann das eine oder andere zeigt und mit dir dieses dann übt, dann kannst du in der Regel alleine weiter machen. Aber zu einer Junghundespielstunde würde ich schon zusätzlich raten. Für eine Resozialisierungskurs sehe ich in dem Alter so eigentlich noch keine wirklich Notwendigkeit.

    Nun aus dem Zitat geht doch hervor, das es sich um Waldspaziergänge handelt.
    Dort finde ich so ein konsequentes Handeln durch aus berechtigt. Es ist doch besser, als im Wald alleine zu stehen und der Hund/die Hunde sind verschwunden, weil sie leise klamm und heimlich einer Spur gefolgt sind.

    Nun zur normalen Leine gibt die Schleppleine ja doch immer noch einen größeren Radius und man kann sich immer noch etwas mehr bewegen. mit einer Schleppleine kann der Hund immer noch den Weg verlassen oder bis in einem gewissen Grad einer Fährte folgen. An einer normalen Führleine wird das schon schwieriger.

    Allerdings kann man eine Schleppleine auch nicht unbedingt als Freilauf betiteln. Aber wer das Schleppleinentraining durchhält, der kann dann später ungehindert (fast) über all der Freilauf genehmigen.

    Eine meiner Kunden hat mich nun davon überzeugt, das wir morgen doh nicht nach Beelitz fahren, sondern in den Grunewald, aber wir kommen erst um 10. 9 Uhr ist uns etwas zu früh und wir parken neben dem Resataurante, Paulshof oder so.
    Den ersten Teil werden wir auf den Nebenwegen verbringen und den zweiten Teil vielleicht am Wasser, muss man mal schauen, was unsere Chaostruppe dann dazu sagt.