Beiträge von Cerridwen

    Zitat

    Cerridwen ich mag keine Links groß reinstellen. Hatte damit hier schon ein klein wenig ärger bekomm. ich denke Buchtips sind da noch ok. Ich kanns, wen es interessiert und nicht im DF ausschreibt, gern per mail schicken. das dürfte glaub kein prob sein oder?

    Nun wenn du als Besucher auf einem Seminar warst, dann ist es doch kein Problem, wenn du Namen vom Veranstalter und vom Redner nennts oder?
    Das ist doch keine Eigenwerbung und vielleicht könnte das für andere auch interessant sein und vielleicht gibt es von dem Gespann noch mal etwas, wo man dann selber hingehen und sich das anschauen kann.
    Bücher sind das eine, aber ein Vortrag, wo man noch mal nachfragen kann, das andere.

    Zitat

    Hab ich das jetzt richtig verstanden:

    Man kann Trofu und Nassfu mischen, wenn Hund es verträgt.
    Sollte es nicht unbedingt tun, weil der Futterbrei sehr lange im Magen verbleibt. ?[/qoute]

    ja

    jein, das eine quilt im Magen noch auf, das andere nicht. Da ist es dann schwieriger die Portionen richtig zu bestimmen, das der Magen nicht zu sehr gedehnt wird und der Hund - wie beim Menschen auch - nicht mehr wirklich satt wird, weil das Gefühl bei überdehnten Magen erst später einsetzt.

    Das mit dem Bestärken von Signalen, im Bereich der Hundesprache, macht man eigentlich nur bei Hunden, die dieses Signale nicht kennen und daher so gar nicht einsetzten und entsprechend recht schnell in die Konfrontation gehen.

    Es gibt aber Hunde, die sind so "weich". Die nehmen lange viel hin und zeigen nur leicht oder ansatzweise, das sei etwas nicht mehr wollen. Aber da würde ich persönlich nicht mehr nur meinen Hund rausnehmen, sondern den Besitzer des anderen Hundes auffordern, dieses auch zu tun.

    Feyd war anfänglich auch so. Aber ich habe es irgendwann darauf ankommen lassen - besonders wenn die Leute nicht auf meine Bitte doch ihren Hund von meinem wegzunehmen eingegangen sind, aber ich muss auch sagen, das es bei Feyd eigentlich immer - bisher - nur ein großen Krach um Nichts gab. Klar beschütze ich meinen Hund in solchen Situationen, aber inzwischen hat er dadurch gelernt, das er auch schneller deutlicher werden kann und das er dann auch ruhe hat.
    Meistens reicht es den Leuten zu sagen, wenn ihr Hund jetzt nicht bald aufhört, dann gibt´s eins auf die Mütze. Bis auf einen, der mir dann sagte, ja dafür musst du dann grade stehen, waren alle eher von der Fraktion, ja das braucht der mal oder das die dann reagiert haben.
    Gestern hatten wir einen kleinen Spring - ins - Feld, der Feyd die ganze Zeit abrammeln wollte, das kann er ja gar nicht haben. Da gab es 3x kurz hinter einander alle 3 Warnstufen. Zähne Zeigen ohne Knurren, mit knurren und kurzen Scheinangriff mit Raff und der kleene hat sich hilfesuchend an Herrchen gewandt.
    Feyd hat sich sogar mit der "Leithündin" unserer regelmäßigen Gruppe angelegt, weil er ihr nicht mehr als Punchingball dienen wollte und auch nicht immer sein Stöckchen abgeben wollte. Das war ein Schreck für uns alle, weil das so schnell ging, das wir es noch nicht mal wahr genommen haben, das es da was gab.

    Leela ich würde in deinem Fall sagen, Numa kommuniziert sehr gut, nur der andere hat ein Defizit, der versteht sie nicht.
    Wenn du willst, das sie besser und schneller kommunizieren lernt, gebe ich dir gerne Lenny, der ist ja auch so eine Nervbacke, allerdings schmeißt der sich bei klarere Ansage direkt auf den Rücken.

    Mich würde noch interessieren welcher Anbieter das gemacht und wie diese ihre eigene Stellung gegenüber dem Hund untermauern.

    werdet ihr eigentlich für die Werbung bezahlt

    Ich denke es gibt so viele Ansichten über dieses Thema und noch mehr Theorien.
    Nun warum füttert der Bauer das Vieh zu erst? Weil der dann Ruhe hat und eine Pause machen kann, wenn das Vieh versorgt ist, aber ich glaube eher nicht, dass das Vieh am Tisch bettelt.
    Zum anderen - ich kenne es an meinen eigenen Hunden - können Hunde vor dem Menschen gefüttert werden und stehen dann trotzdem am Tisch und betteln um einen Nachtisch. Also ist das mit der Fütterung wohl auch nicht so ganz richtig erklärt.
    Es gibt sogar die Erklärung, das in einem Rudel alle zusammen fressen würden und nicht nach der "Rangfolge" erst das Alphatier und dann der Rest. Oder auch, das die Alphatiere die Jungtiere zuerst fressen lassen, weil diese ja auch den Fortbestand des Rudels sichern, weil sie bei der gemeinsamen Jagd noch schneller sind und damit entsprechend erfolgreicher für alle.

    Eben so ist es mit dem Bett, der Couch oder anderen erhöhten Plätzen. Die einen sagen böse, die anderen sagen gut und den dritten ist es egal.

    So könnte man die Liste dann immer weiter fortsetzen und würde sich weiterhin im Kreis drehen und wieder zu keinem Ziel kommen und wieder verwirrt sein.

    Nun es gibt Hunde, die dieses Mischen aufgrund der verschiedenen Verdauungszeiten nicht vertragen und dann Magen - Darm - Probleme bekommen.
    Mein Großer ist so ein Fall. Der bekam richtig schwere Blähungen mit allem was dazu gehört und Durchfall sowie Erbrechen. Er hat ziemlich gelitten.

    Wenn der Hund diese Art der Fütterung verträgt, spricht nichts dagegen.

    Fakt ist einfach, das der Nahrungsbrei bei einer solchen Fütterung sehr lange im Magen liegt, bis das Trockenfutter so weit ist, das es weiter verdaut werden kann.

    Zitat

    Also einfach unerwartet drehen ohne was zu sagen oder wie?

    Ja so sollte es schon sein, aber man kann auch ganz kurz vorher - praktisch schon im drehen - noch ein Lockgeräusch machen.

    Bei unserem Großen gab es erst jetzt - nach 2,5 Jahren - den absoluten Durchbruch, das er gar nicht mehr zieht. Damit ist es bei dem Kleinen dann auch direkt angekommen. Aber ich muss gestehen, das ich einfach nicht konsequent genug war und es deswegen bei uns etwas länger gedauert hat.

    Kleiner Tipp mache auch so öfter mal einen Richtungswechsel, auch wenn es dazu keinen Grund gibt, sonst kann es sein, das der Wechsel mit dem Hunde oder was auch immer verbunden wird und versuche den Hund - zum Beispiel - vor deinem zu sehen und die Richtung zu wechseln, dann ist es meist leichter. Und den Hund dabei nicht anschauen, sondern in die Richtung schauen, wo du hin möchtest