Zitat
Aber die aktuelle Frage war ja nicht, was man auf welcher Ebene macht, sondern warum man es auf dieser Ebene eben genau so macht.
Ja und genau diese Frage stellt sich mir, weil es sich mir nicht erschließt, das es zu Erfolgen - also nicht nur kurzfristig, sondern auch auf Dauer - kommen kann, wenn man nur eine Ebene betrachtet.
Denn es gibt ja nicht nur das Kontrollproblem in Form von nachlaufen, sondern auch Probleme in der Leinenführung, im Zusammenleben der Familie und es gibt ja wohl auch noch ein Thema mit anderen Hunden, wenn die Hunde an der Leine sind.
So kann man ja nicht nur von einem Kontrollproblem in Form von Schatten ausgehen.
Ich für mich persönlich denke nicht, das man die einzelnen Ebenen so ohne weiteres Trennen kann, auch wenn es vielleicht ein Hauptproblem gibt. Das hatte ich ja auch schon versucht, in Bezug auf meine Hunde und meinem Mann.
Gerade in dem Zusammenhang, wenn mehr als ein Hund im "Rudel"
leben.
Staffy kann es sein, das wir die ganze Zeit an einander vorbei reden?
Genau das ist es doch, was ich die ganze Zeit sage.
Halt das der Hund gezeigt bekommt, welches Verhalte gewünscht ist und entsprechend wenn ich es will gekuschelt werden kann.
Denn das ist doch genau das situationsbedingte Ignorieren/nicht beachten.
Aber das was du nun beschreibst, klingt doch ganz anders als das was Diana gesagt hat, nämlich, das sie den Hund eine Woche nicht beachten soll.
Auf den Einwand, das er ja auch mal in der Zeit - wenn der Mensch es möchte - bekaspert werden kann, hieß es nein, der Hund darf keine Aufmerksamkeit bekommen. Das widerspricht sich doch mit deiner letzten Beschreibung.