Beiträge von Cerridwen

    Es hängt doch auch davon ab, wann ihr euren 2. Hund plant. Wenn es schon sicher ist, dann würde ich es entsprechend ansprechen. Ist es bisher nur ein Wunsch und noch nicht so wirklich sicher, dann würde ich es noch nicht ansprechen, weil wer weiß was noch kommt und ob es dann überhaupt zu einem zweiten Hund kommt.

    Zum anderen hängt es dann davon ab, was in dem Mietvertrag steht. Ist die Hundehaltung generell erlaubt oder ist es eine Vereinbarung. Eine Vereinbarung kann nur auf einen Hund gebunden sein und dann muss man beim zweiten Hund noch einmal erneut fragen.
    Das ist dann eine Formulierungsfrage und informieren würde ich dann den Vermieter trotzdem, auch wenn es von der Formulierung erlaubt ist.

    Infotische, Kuchenverkauf und Geld- bzw. Spendensammlungen müssen angemeldet und genehmigt werden und das kostet auch - die Behörden möchten davon auch etwas haben. Selbst mobile Sammlungen von Spenden müssen angemeldet werden und dürfen nicht einfach so durchgeführt werden.

    Ich persönlich würde den Bereich Bommern plus Umgebung und südlich davon ins direkter Auge nehmen. Dort ist doch aus das Hundeauslaufgebiet - auf dieser kleine Insel. Zum anderen ist es dort grün und waldig, es gibt dort Wasser und es ist weniger bewohnt. Dafür ist dort etwas Industriegebiet und immer mal eine Möglichkeit, sich etwas fressen zu schnorren. Zum anderen ist die Laufstrecke vom Kaufland und vom Bahnhof aus machbar und auch dort sind noch einige Gleise.

    Zum anderen steht immer noch die Frage nach der Nachsuche durch die Bundespolizei bzw. Bahnmitarbeitern? Wenn Dina über die Gleise ist und kurz danach ein Zug dort langgerauscht ist, dann müsste es eigentlich gemacht worden sein, wenn es zu einer Gefährdung kam. Sollten diese keine Suche gemacht haben, dann war Dina auch nie in Gefahr.

    Was mich immer noch stutzig macht, ist, dass es so wenige Sichtungen gab. So ein großer Hund ist ja nun nicht wirklich zu übersehen und sicher ist ja eigentlich nur die Sichtung am Bahnhof. Alles andere waren ja doch eher Sichtungen ala "großer schwarzer Hund". Dazu war es, wenn ich es richtig verstanden habe immer nur einer, der ihn dort an den Punkten gesehen haben will. Haben andere Passanten dort auch etwas gesehen oder immer nur ein Passant?
    Da Dina Zug fahren kennt, kann es durchaus sein, das sie inzwischen ganz wo anders hingefahren sein. nicht in jedem Zug ist Personal dabei und bei ein oder 2 Stationen kann ein unbegleiteter Hund schon mal untergehen. Wenn Dina dann auch noch umgestiegen ist, vielleicht in eine SBahn, dann ist es auch noch möglicher, das es niemanden so direkt aufgefallen ist.

    Zur TK möchte ich auch noch etwas sagen. Ich glaube auch daran, aber ich habe in der Literatur auch immer wieder den Hinweis gesehen, das gerade bei der Suche mit vermissten Tieren, die Informationen sehr mit Vorsicht zu genießen sind. Der Punkt ist ja der, das die Seele noch Bilder senden kann - weil man kann ja auch mit verstorbenen Tieren Kontakt aufnehmen kann, obwohl es vielleicht schon gar nicht mehr lebt. Gerade wenn der Tod plötzlich und schnell eintrat, dann kann es sein, das es der Seele nicht klar ist, das der Körper gar nicht mehr da ist und entsprechend Informationen gibt, das es ihnen gut geht und das sie warten. Das würde die Bilder von Unterholz und Wald erklären. Nur mal so als Hinweis von wegen der wenigen Sichtungen.

    Futterstellen. Denkt bitte auch daran, das in der Stadt immer Ratten und Mäuse unterwegs sind und die lassen so einen reicht gedeckten Tisch nicht stehen, aber es gibt Hunde, die dann an kontaminiertes Futter nicht mehr ran gehen.

    Ansonsten hoffen wir, das Dina irgendwo untergekommen ist, wo die Suche noch nicht angekommen ist und das Dina so die Hitze überleben konnte oder das sie ein tolles Versteck gefunden hat, wo sie Futter und Wasser finden kann. Allerdings denke ich, das sie aufgrund der wenigen Sichtungen entweder bei jemanden oder irgendwo untergekommen ist oder gar nicht mehr in der Gegend in der Stadt ist, sondern im Stadtrand, in nicht so dicht besiedelten Gebieten, Industriegebieten, Wäldern oder bereist in einer ganz anderen Gegend.

    Da ich jetzt mit meinem Hund zum TA wandere, um den Verband wechseln und den Status der Kralle checken zu lassen und ich mich morgen früh auf die Autobahn schwinge, falle ich da raus. Das Wochenende ist mir heilig und das werde ich auch nicht mit Arbeit verbringen.

    SuchPlakat und Seite siehe oben.
    Fangen wir mit dem Plakat an:
    Nicht Hund vermisst, sonder Dina vermisst.
    Bilder
    kurze Beschreibung vom Hund: Rasse, Größe, auffällig Merkmale - ganz kurz und knapp
    Wo und wann verloren - Datum. Uhrzeit, Ort
    Wo und wann das letzte mal gesehen - Datum, Uhrzeit, Ort
    Darauf hinweisen das Krank und Medis,
    Das ein finderlohn winkt
    und Informationen an Name Handynummer, Polizei oder Tasso (Rufnummer und Suchnummer)
    Kein Text nur Stichpunkte

    Suchseite:
    Höhe vom Finderlohn raus
    Art der Erkrankung raus - sie könnte eingepackt worden sein und entsprechend leichtes spiel dann direkt darauf zu behandel.
    Das mit dem Patienten raus, es reicht aus, das es als Therapiehund angegeben wird.
    größeres Schriftbild
    Bilder auf eine Unterseite, genauso wie das Plakat - wenn es geht
    Die erste Seite wie das Plakat kurz und knapp mit den Fakten und alles andere auf Unterseiten wenn es geht.
    Eine Unterseite mit weiteren Planungen und Aktionen.

    So und jetzt bin ich Wech.

    Nun dieses einfrieren ist auch ein Beschwichtigungssignal. Da würde ich keinen Hund abrufen, denn wenn der Hund einen intelligenten Ungehorsam hat, wird er dann auch nicht kommen. Was auch sehr zu seiner Gesundheit beitragen kann.

    Ich würde mich im Zweifel immer vor meinen Hund stellen und den anderen wegschicken und das, wenn es sein muss auch sehr deutlich.

    sagt ja auch keiner das es blöd ist, aber ohne Sichtung braucht man keine aufstellen.

    Zu eurem Suchplakat: Kurz gesagt, das ist Schrott, sorry ist aber so.
    Die Höhe des Finderlohnes raus, nur sagen, das dem Finder ein Finderlohn gezahlt wird und dann nicht so einen langen Text, das ließt kein Mensch. Nur die Fakten und diese kurz und knapp und so das man es sich auf einen Blick merken kann.

    Zitat

    Aber vielleicht wäre es gar nciht so blöd, schon mal herauszufinden wie man an eine kommt.

    Tierheim anfragen, die können das sagen. Meine Bochum oder Essen hatten welche - gut ich bin da seit 2,5 Jahren nicht mehr, aber damals hatten sie da welche.

    Zitat

    bringt das was oder müsste man dazu ungefair wissen wo sie ist?

    gruß steffi

    würden was bringen, wenn man wüßte wo sie ist und wo man sie aufstellen kann. Nützt ja nichts, wenn man sie in Witten aufstellt und der Hund ist inzwischen in Bochum unterwegs zum Beispiel.

    Tabina, das mit dem bündeln von Leuten an einem Treffpunkt kann man gut machen, wenn man weiß in welchem Bereich sind ein Hund vermutlich aufhält. Dann kann es mit einder sogenannten Reihen- oder Sternsuche starten.

    Da aber in diesem Fall schon viel zu viel Zeit vergangen ist und keiner mehr weiß, wo der Hund ist oder wo er sein könnte, sind solche zentralen Treffs. Das einzige was noch geht, sind kleinere Trupps, die sich an einem Punkt x treffen und dann gemeinsam starten. Ein Suchtrupp sollte auch nie mehr als aus 5 Leuten auf einen Fleck bestehen, die mit Sichtabstand suchen - also mit genügend abstand zwischen sich. In der Stadt selber sollten die Teams nicht größer sein als 2 Personen.

    Aber um sowas zu organisieren und schnell die Leute zusammenzuziehen, braucht es jemanden aus der Ferne.

    Doch wie es aussieht, wird eine solche Hilfe ja nicht gewünscht und so muss man sich ja dann doch über die Suchseite wuseln um an die Telefonnummer zu kommen um sich dann einweisen zu lassen und damit ist dann auch keine effektive Suche mehr möglich, weil man muss sich ja immer orientieren, um Nachzüglern zu sagen, wo man sich gerade befindet.

    Ein Pettrailer oder Mantrailer wird nichts bringen, wiel selbst der beste Bluthund wird nach einer Woche keine Spuren mehr finden, weil es keine neuen Sichtungen gab. Das wäre also vergebene Liebesmühe, wenn man versuchen wollte an der letzen Sichtungsstelle dem Bahnhof einen Hund anzusetzen, zumal es ja heißt, das sie über die Gleisanlage gegangen ist. Dazu müsste da alles abgesperrt werden und man bräuchte die Erlaubnis und da diese nicht eingeholt wurde ... :roll:
    Mit solchen Dingen kann man erst wieder beginnen, wenn man eine neue Sichtung hat.