Nun aber "Runter" kann man doch auch in anderen Situationen sehr gut gebrauchen, so auch im Sport oder auf Spaziergängen.
Wenn ich möchte, das mein Hund zum Beispiel auf einen Baumstamm oder einen Stein springt, dann gibt es ein Signal dafür und wenn ich möchte, das er wieder runter kommt eben "Runter"
Beiträge von Cerridwen
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Bei uns wechseln die "Welpen" zu den "Junghunden", wenn sie 20 Wochen alte sind. Vorher nehmen wir sie ganz gerne schon mal halb zu den "Welpen" und halb zu den "Junghunden".
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Also zu dem Fall MEINE Meinung:
Den Haltern würde ich raten, den Thron für den kleinen Prinzen auf dem Sperrmüll zu entsorgen. So wie Du es schilderst dreht sich bei den Beiden alles um den Hund.
Und genauso verhält sich der Terrier auch - und glaubt sich im Recht.
Sein Handeln hat ja auch keine unangenehmen Konsequenzen für ihn.Also erstmal vernünftiges Management:
Feste Fütterungszeiten, wo kein Besuch kommt - und auch keine Störung geduldet wird.
Wenn Besuch kommt, gibts nix zu futtern für den Terrier-Terroristen.
Die Knochen würde ich unauffällig mal alle einsammeln - und von mir bekäme er nur noch kontrolliert einen, der später auch wieder weggeräumt wird.Und dann: feste Hundezeiten - wo was mit dem Terrier unternommen wird (Gassi-Stunde, Kuschelstunde, Spielstunde o.ä.). Und am der Rest des Tages wird sich nicht großartig um den kleinen Prinzen gekümmert.
Leckerlies helfen beim Einüben von Tricks und Kommandos - als Bestätigungssignal. Sie erleichtern quasi die Kommunikation.
Im Rahmen von Beziehung, Gehorsamkeit, Bindung - haben Leckerlies nichts zu suchen. Hunde sind nicht wirklich bestechlich - sie tun nur manchmal so.Genau so, die Revolution von unten und das ohne den Hund dabei anpacken zu müssen
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Ich glaube, das sich jemand schon sehr genau bewußt ist, was er tut, was es einem Tier antut, wenn er solche Köder auslegt.
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hab ihr beiden eigentlich ein problem damit einem hund etwas zu verbieten?
verbieten heisst für mich nicht gleich, das man ihm eine eigenschaft nimmt.Probleme, dem Hund eine Handlung zu verbieten in dem Sinne nein. Aber dem Hund seine Kommunikation zu verbieten, ja. Denn wenn mein Hund einen Grund hat mit anzuknurren, muss ich klären warum er mich anknurrt und das kann ich nicht, wenn ich es ihm verbiete. Ich kann dann nur dafür Sorgen, das eine solche Situation, in der mein Hund einen Grund sieht und mich anknurrt, gar nicht erst entsteht.
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Ich bin im ersten Schritt um den Hund herum gegangen und habe hinter dem Hund geclickt und vorne gefüttert. Nach einer Weile bin ich von hinten über ihn gegangen bis ungefähr zu den Ohren, dann hat er den Kopf nach hinten rausgenommen Click. Mit der Zeit beginnt der Hund immer früher rückwärts zu gehen und somit durch die Beine zu gehen. Wenn das dann mal so weit ist, das der Hund schon losgeht, wenn man hinter ihm steht, dann beginnt man damit sich leicht versetzt zu stellen, das der Hund beginnen muss, sich einzudrehen und dann durch die Beine zu laufen. Irgendwann klappt es dann, das man vor den Hund steht und der sich dreht und rückwärts durch die Beine geht.
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Manno, schon wieder Jemand, der seinem Hund eine der wichtigsten Kommunikationsarten nimmt :-/Verbiete nur Deinem Hund das Anknurren ... es ist wirklich toll, wenn der Hund gleich zubeißt, ohne erst zu knurren :ironie:
Kopfschüttelnd über solch überholte Ansichten
Doris

Man kann einfach nicht verstehen, das es immer noch Menschen gibt, die so denken.
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Im Bereich der Revaler Straße sind viele verendete Ratten zu finden. Diese liegen nicht nur auf den Straßen, sondern auch in den Büschen an den Wegrändern und auch auf den Sandplätzen an der Döhringstr. wurden sie schon entfernt.
Die Ratten sind aufgedunsen und aufgeplatzt. Sieht nicht gerade schön aus, aber ist auch nicht gerade gesund für die Hunde.
Also passt auf eure Hunde auf.
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Wir ziehen auch gerade um. Bei uns ist es so, das man es unseren Hunden schon sehr genau anmerkt, das was in der Luft hängt, die sind genauso angespannt wie wir und auch genauso nervös. Dabei versuchen wir das ganze schon so entspannt wie möglich anzugehen.
Du wirst da - vermutlich wie wir auch - ganz von vorne anfangen müssen mit dem alleine bleiben üben. Zuerst einmal sollte die Hunden wieder zur Ruhe kommen, wenn der Umzug vorbei ist und die neue Umgebung langsam und in Ruhe kennenlernen. Wenn das geschehen ist, dann kann man auch wieder mit dem alleine bleiben beginnen. Vermutlich wird es schneller gehen, wie beim ersten mal, weil den Grundtenor vom Alleinesein kennen die Hunde ja schon.
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hab dir ne mail geschrieben