Kastration ist kein Garant dafür, das der Rüde nicht wieder einen Rüdentripper bekommt. Unser großer ist kastriert und hatte sich trotzdem den Wuzzisabber eingefangen.
Beiträge von Cerridwen
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Unsere schlafen zum Teil bei uns im Bett und zum Teil in den eigenen Bettchen. Das ist Sommer wie Winter gleich.
Im Winter bekommt der Kleine noch mal einen SnuggleSafe mit in seinen Korb, neben dem Fell und den Decken und wenn es ganz kalt wird, dann bekommt er auch schon mal einen "Schlafanzug" an. Den Großen stört das ganze gar nicht.
Man muss aber auch dazu sagen, das bei uns im Schlafzimmer die Heizung immer aus ist -
Nur mal so am Rande: Mein Kleiner wird 2 und der meldet sich nicht und es gibt Tag, da setzt der mir auch noch Pfützen in die Wohnung.
Mit besonderer Vorliebe, wenn das Wetter nicht so toll ist und es regnet, da geht der Herr nämlich nicht gern raus und dann passiert es.Mal man Rande, wenn du es mitbekommst, das dein Hund sich anschickt sein Geschäft zu erledigen, dann flitz doch schnell mit ihm raus.
Ich würde ihn auch behandeln wie einen Welpen. Bedeutet, nach dem Fressen, Trinken, Schlafen, Spielen, Toben, Arbeiten, Schmusen und was auch immer direkt raus. Dann aber auch nur zu einem "Löseplatz" und dann da stehn bleiben, bis der Hund was gemacht hat und dann Straßenparty feiern.
In der Wohnung würde ich auch nicht schimpfen, selbst dann nicht, wenn ich den Hund direkt dabei erwische. Bringt in dem Zusammenhang nicht wirklich viel, außer vielleicht, das der Hund in euer Gegenward gar nicht mehr machen möchte und er deswegen immer noch die unbeobachteten Momente in der Wohnung nutzt. -
Ich habe das große Glück, mir meine Arbeitszeit frei einteilen zu können und auch viel von zu Hause aus machen zu können.
Aber trotzdem haben wir schon früh angefangen unseren Hunden das alleine sein anzugewöhnen. Bei unserem Großen ging es sehr schnell, der Kleine braucht sein Ritual, dann geht es auch.
Das längste was unsere beiden mal alleine sein mussten, waren schon 8 Stunden, aber das war auch eine Ausnahme. Normal sind bei uns max. 4 Stunden.
Mehr als 6 Stunden finde ich persönlich dem Hund gegenüber unfair, besonders wenn es regelmäßig ist. Da sollte man sich dann schon Gedanken über eine Gassigänger oder einen Dogsitter machen.
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Nun in Berlin wird es schwer sein, jemanden zu finden, der die erste Stunde kostenlos macht, es sei denn es ist eine Hundeschule und sie arbeiten auf einem Platz. Einzelstunden eher weniger. Die erste Bestandaufnahme könnte da durchaus noch teuere sein, als dann das eigentliche Training.
Nun eine Trainingsmethode, die ohne laute Worte und ohne Leckerchen auskommt, ist nicht unbedingt komisch. Komisch ist allerdings das Zeitmanagment und die damit verbunden Kosten, besonders, wenn die übergezahlten Stunden nicht genommen werden können oder wieder ausbezahlt werden.
Wie definierst du für dich "gewaltfrei"?
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Zitat
Das ist auch u.a. der Trick, warum die Hunde das "Problemverhalten" erstmal in Trainerhand nicht mehr zeigen udn wenn, wird gleich (hoffentlich korrekt) dagegen gesteuert und der Hund versucht es da gar nicht mehr.....
Das ist auch der Trick, wie man Menschen motivieren kann. Zeigen, das der Hund ein Verhalten X bei einer anderen Person nicht zeigt und um so motivierter - manchmal sogar beleidigt - ist dann der Halter, weil er genau das auch will.
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Nun was für ein Rasse/Mischung? Wie möchtest du arbeiten oder nicht arbeiten? Wo oder in welchem Breich sollte sich der Trainer befinden? Soll es Einzelstunde oder Gruppenstunde sein? Soll es Platz- oder Straßentraining sein? Wie meinst du das mit der Terminvergabe?
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Hier habe ich dazu was gesagt. Das gleiche habe ich auch schon mit 3 Hunden gemacht.
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Ich habe bei einen Zappelphilip der auch ständig unter Strom stand und gestreßt war auch mit Routine angefangen.
Zur selben Uhrzeit Gassi, im Anschluss was zu futtern oder nach dem Gassi schmusen. Das hat sehr gut geholfen und auch jetzt noch hat dieser Hund gewisse Routinen und kann schlecht in gewissen Situationen umschalten, aber er ist deutlich entspannter und ruhiger. Aber es geht schon lange nicht mehr alles nach Stechuhr. -
ich habe eine Doppelclicker, der hat einen leisern und einen lauteren Ton. Aber den nutze ich nicht wie anfänglich gedacht, den einen für den einen Hund oder so ähnlich.
Ich nutze einen Clicker für beide Hunde. Geht eigentlich ganz einfach. Einen Hund "parke" ich und stelle mich mit dem Rücken zu ihm. Mit den anderen arbeite ich aktiv. Irgendwann wechsel ich dann mal die Hunde. So kommt jeder mal dran und ich muss dann nicht immer umpacken oder auch noch Clicker wechseln.
Man muss halt einen Hund nur konsequent ignorieren, wenn dieser nicht dran ist und nur der dran ist wird beachtet. Die Hunde lernen das sehr schnell und werden dann auch mehr oder weniger geduldig warten, aber zumindest nicht den anderen während der Arbeit nerven.