Okay.
Bei dem Buch von Fennell, denk bitte daran, es selektiv zu lesen und nicht unbedingt auf die ständige Aussage von wegen Dominaz einzugehen. Das verwirrt sonst nur ![]()
Okay.
Bei dem Buch von Fennell, denk bitte daran, es selektiv zu lesen und nicht unbedingt auf die ständige Aussage von wegen Dominaz einzugehen. Das verwirrt sonst nur ![]()
ja sie können ansteckend sein, müssen aber nicht.
Es hängt immer davon ab, wie das Immunsystem des anderen ist und auch das Hautmilleu, aber es hängt auch etwas vom Kontakt ab. Vom Toben ist es eher selten, es sei denn, sie kuscheln sich richtig zusammen, das es so zu einer Übertragung kommt.
Hm keine Ahnung von Versicherung und rechtlichen Richtlinien, aber einen "mannscharfen Hund führen"
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Entweder du bist so reif, das du schon einen solchen Hund in den Prüfungen führen kannst, das du als Helfer arbeitest und deinen Hund bei der Polizei vorführen kannst, aber dann sollte man auch zumindest im Ansatz von Versicherungen und rechtlichen Hintergründen etwas wissen und wenn nicht, dann frag mal deine Eltern. Er Hund muss ja schließlich irgendwo gemeldet und versichert sein.
Im Grunde bleibt nur eins zu sagen: :erwachsen:
Warum sollte ein 15 jähriger einer Hund der Polizei vorführen, wo es doch Polizeihundeschulen gibt, wo die Hunde direkt mit Hilfe von Trainern und Figuranten mit dem späteren HF geführt werden?
Warum gibt es Gesetze, die eine gewisse Reife zum Führen spezieller Hunde und ein Mindestalter voraussetzen?
Und gibt es nicht ein Gesetz, das in einer OG nicht mehr auf Mann trainiert werden darf - eben wegen dem Versicherungsschutz? (Meiner Meinung nach schon)
Klar kann man als 15 jähriger schon mal helfen und anfangen sich darauf vorzubereiten, aber ich glaube persönlich nicht, das man schon auf Prüfungen oder ähnliches Aktiv werden darf - wegen Versicherungsschutz.
Zudem gehören 15jährige Buben um die Uhrzeit nicht in die Schule, um später mal was zu werden - besonders wenn man mit Hunden auf Manschärfe arbeiten möchte.
Von daher Don´t feed the troll
Euphrasia kannst du ruhig geben. Das ist wirklich ein Wundermittel, was Augenreizungen angeht. Meist tritt eine Besserung schon nach einem Tag ein. Sollte sich nach 3 Tagen allerdings immer noch keine Veränderungen zeigen, dann auf jeden Fall zum Ta.
Woher diese Reizung kommt, kann man so nicht sagen. Es kann alles mögliche sein.
hm ob es nicht schadet, kann man so nicht sagen. Es ist immer so, wenn man nicht das richtige Mittel ausgewählt hat, das dann Symptome auftreten, die man gar nicht möchte, die aber von dem Mittel kommen.
Kann man über eine Arzneimitteltestung an sich selber gern mal ausprobieren ![]()
Ich habe jetzt noch nicht ins Repertorium geschaut.
Aber wenn genäht wurde, wurde auch ein AB gegeben? Wenn ja, würde ich erst einmal auf Homöopathika verzichten. Es gibt zwar auch andere Meinungen, aber ich habe noch gelernt, das es nicht viel bringt, wenn ein AB im Körper ist, weil jede Reaktion des Körpers wieder blockiert wird.
Morgen werde ich dann mal ins Repertorium und in die Arzneimittelbilder schauen und dann kann ich vielleicht noch was anders sagen, als das was hier schon genannt wurde.
Zitat
Sind eure Hunde krank, alt oder sonst was? Oder warum bekommen sie teilweise ein wärmekissen mit ins Körbchen? Oder sogar was angezogen? Ist wirklich ne Frage aus Interesse.
Ich habe einen Terriermix ohne Unterfell mit dünnem Deckhaar und nackeligen Bauch.
Der kuschelt sich auch im Sommer mit unter meine Bettdecke.
Letzen Winter ist der oft eiskalt und zitternd zu mir ins Bett und unter meine Bettdecke gekrochen, um sich wieder aufzuwärmen um dann wieder in sein Körbchen zu gehen.
Der "Schlafanzug" war eigentlich als Scherz gedacht gewesen, hat sich dann aber sehr positiv gezeigt. Zwerg Nase ist in seinem Korb geblieben und kam nur noch abends und morgens kurz ins Bett, so wie wir es eigentlich wollten.
Snuggle gibt dann halt auch noch mal zusätzlich Wärme ab und so konnte ich wieder durchschlafen, ohne von einem Eiszapfen geweckt zu werden.
Na Lügen können auch verdammt kurze Beine bekommen. Gerade wenn es um die Größe des Hundes geht. Ich würde gerade in dem Punkt bei der Wahrheit bleiben.
Mein Mann ist heute losgefahren sich Häuser und Wohnungen anschauen. In allen sind Haustiere kein Problem und in 3 Tagen sind es 7 Termine. Natürlich hatten wir auch vereinzelt die Absage, das man keine Tiere wollte oder wenn vielleicht einen Hund oder eine Katze, aber keine 2 Hunde.
Auch wenn es vielleicht etwas schwieriger werde solte, sind wir immer bei der Wahrheit geblieben und haben immer direkt gesagt, was für Hunde wir haben und wie groß sie sind. Aber wir haben auch immer die Erziehung mit ins Gespräch gebracht.
Ein Vermieter hat uns sogar kostenfrei eine Gartenmitnutzung angeboten und dafür würde jeder andere 30 Euro zusätzlich zahlen und ich könnte auch mit den Hunden das eingezäunte Rasenstück nutzen. Nun dort handelt es sich allerdings um eine Wohnung und wir liebäugeln dort mit einem Häuschen.
Anfnag nächster Woche werde ich hoffentlich mehr wissen, was unsere neue Bleibe anbelangt.
Es gibt halt Punkte, wo man flunkern kann, aber es gibt auch Punkte, wo man ehrlich sein sollte.
Nun an einer Kastration kann der Ta gut verdienen, klar das er dazu rät.
Wie gesagt, meiner ist kastriert - aus anderen Gründen und hat es trotzdem - mal mehr, mal weniger, mal gar nicht.
Gib doch mal in der Suche: "Rüdentripper", "Wuzzisabber" oder auch "Vorhautentzündung" bzw. Vorhautkarthar ein. Du wirst einiges zu dem Thema finden und auch viele Tipps, diese Geschichte ohne großen Aufwand und ohne großes Geld in den Griff zu bekommen.
Chronisch ist das nämlich niemals nicht.
Problem ist, das es gerade in Großstädten - meist sind Stadthunde von dem Problem betroffen - es viele allgemeinen Punkte gibt, wo alle Hunde markrieren. So steckt sich der Hund immer und immer wieder an und somit scheint auch das Chemiezeug wirkungslos zu sein. Einer der ersten Schritte sollte also sein, solche allgemeinen Löseplätze zu meiden und dem Hund die Möglichkeit geben, an weniger beliebten und belebten Orten zu markieren. Denn dort ist dann die Gefahr der Reinfektion deutlich geringer und damit kann man das dann auch sehr schön in den Griff bekommen.
Mit dem Alter werden auch die meisten Hunde nicht mehr ganz so anfällig gegen diese Entzündung, weil der Körper auch schon entsprechend sich darauf einstellt und sich das Immunsystem besser damit beschäftigen kann und die auslösenden Reize sehr schnell eleminiert.
Tatsache ist, das du hier nicht nach Spenden fragen darfs.
Tatsache ist auch, das bei dieser Lapalie die Kastration keine Lösung ist - auch wenn der TA das behauptet - und ich als Chef einer Orga auch keine Gelder für eine Kastration geben würde, weil es eben auch nach der Kastration immer wieder auftreten kann.
Ich möchte auch bedenken, das dort keine andere Oragnisation aus diesen Gründen sich an einer Kastration beteiligen wird. Es ist weder tötlich für das Tier, noch ist es eine Indikation für eine Kastration.
Welche Art der Verletzung ist es denn?
Es kommt ja immer darauf an, a. was für eine Wunde und b. in welchem Zustand sich die Wunde befindet (entzündet, trocken, nässend), tief oder flach, genäht oder nicht genäht und c. ist ja auch die allgemeine Konstitution wichtig.
Ich persönlich suche mir immer das in der Situation passende Mittel und da beziehe ich bei der Auswahl alle Punkte immer sehr akribisch mit ein.