Berlin hat einen Tierschutzbeauftragten, das sind sehr nette Leute, die einem helfend unter die Arme greifen können und fast immer einen Lösung haben oder bei einer Lösungsfindung helfen können. Sei es mit kostenlosen TA - Besuchen, Futterspenden oder auch einfach mit der Hilfe einer Pflegestelle.
Vielleicht wäre das auch noch eine Möglichkeit, dort um Hilfe zu bitten. Oder vielleicht mal bei der Tiertafel zu fragen, ob die nicht jemanden kennen, der helfen kann.
Gerade bei HartzIV gibt es dann viele Möglichkeiten, wie Zusätze für Mehraufwand bei Ernährung, bei der Steuer gibt es dann Ermäßigungen und noch vieles mehr.
Ich würde versuchen über 3. Personen erstmal eine vorübergehende Lösung zu finden, damit man sleber erst einmal zur Ruhe kommen kann und dann überlegen, ob man vielleicht mit einer Selbsthilfegruppe, einer zusätzlichen Therapie oder einen anderen Zeitplan einfach wieder Ruhe und Stabilität in das Leben bringen kann und dann entsprechend schaut, ob man das mit dem Hund nicht doch noch stämmen kann. Ich kann aus Erfahrung nur sagen, das Tiere ein sehr wertvoller Anker sein können und sie können auch helfen, Streß zu lösen und einen geregelten Tagesablauf einzuhalten.