Beiträge von Cerridwen

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    Wenn ich das lese wie hier manche krankhaft den Hund gegen das Kind verteidigen muss ich mir die Frage stellen ob ein Hund für euch an 1. Stelle kommt.

    Ja käme der Hund. Wenn wir in einer Fremden Wohnung sind schütze ich meinen Hund auch vor dem Kind. Selbst wenn das Kind mein Neffe ist.

    Aber Kinder und auch Mütter sind heutzutage schon gern auf dem Standpunkt, wenn der Hund beißt na und, dann wird der halt eingeschläfert und der HH bekommt eine Menge Ärger.

    Es bringt ja noch nicht einmal etwas, einem Kind auf der Straße zu sagen, es soll weiter gehen und den Hund nicht anfassen - das Rotzblach hat ja wenigstens noch gefragt. Aber ein Nein hat den trotzdem nicht davon abgehalten, meinen Hund anzutatschen, der sich direkt hinter mich verkrümmelt hat, weil er es doof fand. So schnell konnte ich gar nicht reagieren, weil ich da von ausgegangen war, das mein Nein und das Nein der Mutter gereicht hätten.
    Also ich darauf meinte, das Nein immer noch nein heißt, kam von der Mutter: Ach lass doch ist doch noch ein Kind - wohl gemerkt letzte Klasse Grundschule.
    Auf meinen Einwand, das es schon eine Grund hat, wenn ich sage nein und das es hätte böse ins Auge gehen können, kam dann: Ja und dann hätte ich dich angezeigt und dafür gesorgt das der Hund eingeschläfert wird. Den Rest des Gespräches erspare ich lieber.

    Aber das mal als Beispiel wer hätte schuld gehabt, wenn Feyd was gemacht hätte? Ja im Zweifel immer der Hund, klar. Jetzt bin ich mal auf die Antworten gespannt. Die Antwort eines Anwaltes in der Junghundestunde zu dem Thema mal befragt war eindeutig.

    Nun Animal Health Online sammelt nur das, was in anderen Zeitungen abgedruckt wird. So kann man es auf einen Blick haben, wenn man denn möchte.
    Da ist es ganz egal, ob es sich um einen gestoppten Tiertransport handelt, um freigelassene Tiere einer Pelzfarm, um Beißvorfälle mit Hunden, Unfälle mit Hunden oder eben um Meldungen der Statsanwaltschaft gegen TSV.
    Es ist einfach eine Sammlung von Pressartikeln, Pressemitteilungen und Polizeimeldungen.

    Es ist übrigens nicht der erste Verein und wird auch nicht der letzte sein, wo es rausgekommen ist oder wo nachher einzelne Leute sich vor Gericht verantworten müssen. Denken wir doch alle mal an Hamburg, dort wurde es auch groß durch die Medien getragen.

    Nun auf solchen Plätzen kontrolliert niemand die Impfungen und die Versicherungen. Es ist auf eigene Gefahr und wenn man Glück hat, dann kann man sich bei einem Vorfall verständigen und wenn man Pech hat, dann ist der Verursacher weg, bevor man sich gesammelt hat.

    Diese Plätze sind an sich nicht schlecht, wenn man die Zeiten der anderen kennt und so gewissen Leuten ausweichen kann.

    Ansonsten wenn der Vorstand dort so desinteressiert ist, dann würde ich das ganze mal auf einer Mitgliederversammlung ansprechen oder eine ins Leben rufen und dann dazu auch einige einladen, die dort schon Mißstände angezeigt haben. Manchmal muss man einfach dran bleiben und dann selber handeln und wenn der Vorstand dann dich anmosert, wäre es mir persönlich ziemlich egal. Vielleicht werden die dann mal wach, wenn es Beschwerden über eine Person hagelt und die dann paralel dazu entsprechend Vorfälle meldet *hihi*

    Na dann klatschen wir halt Beifall :hust: ist doch alles bestens gelaufen. Läufige Hündin die steht mit Rüden in den Garten, mal kurz nicht aufpassen und es dann als "Ups" - Wurf titulieren.
    Kann man so was wirklich einen Unfall nennen oder doch schon eher reine Willkür?
    Wenn man so was schon plant, dann sollte man wenigstens dazu stehen und es nicht als Unfall abtun.

    Unsere Verwaltung möchte leider auch keine "Kampfhunde" und wir wohnen ja auch mitten in der Stadt - nur wird unsere Wohnung Ende des Monats leer.

    Sieht man es dem Hund denn direkt an, welche Rasse mitgespielt hat? Ich bin zwar immer für Ehrlichkeit, aber in solchen Fällen kann es vielleicht helfen, wenn man einfach nur sagt, das man einen Labradormix hat. Vielleicht um wenigstens schon mal einen Fuss in die Tür zu bekommen.

    Hallo,

    Wo wohnst du denn? Das mit dem Bringen lässt sich schon organisieren, wird dann halt nur entsprechend früh.

    Vorher Spazieren gehen und die Bande sich kennenlernen ist eh ein muss und vielleicht auch noch eine gewisse Zeit schon mal alleine mit "Hausherrenhund" in der Wohnung wäre auch schon mal von Vorteil.

    Im Normalfall ordnen sich meine Jungs gut unter und respektieren Grenzen, auch wenn die mal recht deutlich von anderne Hunden gesetzt werden. Lenny ist halt ein Spring ins Feld und versucht zu testen, kann man aber gut unterbrechen und Ruhe reinbringen.
    RudiRüssel hat es auch geschafft, die Jungs zu beaufsichtigen und ihr Rüde ist ein guter Tobekumpel von beiden.
    Aber auch von anderen Seite, wo die Jungs schon mal waren, gab es nie Probleme.