Zitat
Wenn ich das lese wie hier manche krankhaft den Hund gegen das Kind verteidigen muss ich mir die Frage stellen ob ein Hund für euch an 1. Stelle kommt.
Ja käme der Hund. Wenn wir in einer Fremden Wohnung sind schütze ich meinen Hund auch vor dem Kind. Selbst wenn das Kind mein Neffe ist.
Aber Kinder und auch Mütter sind heutzutage schon gern auf dem Standpunkt, wenn der Hund beißt na und, dann wird der halt eingeschläfert und der HH bekommt eine Menge Ärger.
Es bringt ja noch nicht einmal etwas, einem Kind auf der Straße zu sagen, es soll weiter gehen und den Hund nicht anfassen - das Rotzblach hat ja wenigstens noch gefragt. Aber ein Nein hat den trotzdem nicht davon abgehalten, meinen Hund anzutatschen, der sich direkt hinter mich verkrümmelt hat, weil er es doof fand. So schnell konnte ich gar nicht reagieren, weil ich da von ausgegangen war, das mein Nein und das Nein der Mutter gereicht hätten.
Also ich darauf meinte, das Nein immer noch nein heißt, kam von der Mutter: Ach lass doch ist doch noch ein Kind - wohl gemerkt letzte Klasse Grundschule.
Auf meinen Einwand, das es schon eine Grund hat, wenn ich sage nein und das es hätte böse ins Auge gehen können, kam dann: Ja und dann hätte ich dich angezeigt und dafür gesorgt das der Hund eingeschläfert wird. Den Rest des Gespräches erspare ich lieber.
Aber das mal als Beispiel wer hätte schuld gehabt, wenn Feyd was gemacht hätte? Ja im Zweifel immer der Hund, klar. Jetzt bin ich mal auf die Antworten gespannt. Die Antwort eines Anwaltes in der Junghundestunde zu dem Thema mal befragt war eindeutig.