Nun wie vermittelt man einem Hund, das er etwas nicht machen soll? In dem man ihn wegschickt und seine Aufmerksamkeit auf ein anderes Objekt lenkt und das immer und immer wieder und richtig konsequent mit dem längeren Atem.
Beiträge von Cerridwen
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Ich würde erst einmal mit den Kind reden, wovor sie genau Angst hat.
Vielleicht kann man dieses Problem dann lösen. Wenn der Hund zum Beispiel zu stürmisch ist und immer an dem Kind hochhüpft oder sie gar auf die Welpenart bedrängt, kann man dort schon mal sehr gut ansetzen. -
Mal eine andere Frage - geht jetzt aus dem Post nicht genau hervor. Nagt der Hund immer alles an? Kaut er nur nachts? Kaut er auch beim alleinsein?
Bei der Therme wäre ich auch sauer. Auch wenn der Wirtschaftsraum sehr nett ist - unser ist weniger nett und im Keller - würde ich persönlich keinen Hund in einen solchen Raum tun.
Das Nagen nachts kann man vielleicht verhindern, wenn man den Hund näher bei seinem Rudel und damit bei seinen Menschen schlafen lässt. Sei es in einem Korb im Schlafzimmer oder im Kinderzimmer oder halt auf dem Flur, wo die Schlafzimmer sind. Häufig schlafen die Hunde dann ruhiger und sogar die Nächte durch, ohne einen Schaden anzurichten.
Ansonsten kann man im Moment nur Geduld haben. Das ist noch ein Alter, wo die letzten Zähnchen durchbrechen - können - und dort wird gern alles mögliche gekaut, um das Durchbrechen zu erleichtern und den Druck zu nehmen.
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Zitat
Er war vor Kurzem im Fernsehen... in einer Folge von South Park hat er die verschliessenen Supernannys "ersetzt"...

Bei "Bones" - mein ich war es - war er auch schon mal.
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Hm hier stand das der Hund ja so klein ist und gar nicht schnell genug.
Ich habe einen Russellfox und der ist verdammt schnell was das angeht und das sogar an einer 1m Leine.
In der Stand hat ihn nichts interessiert, was jagbar gewesen wäre, egal ob Maus, Ratte, Igel oder Hase - Nagut Katze vielleicht noch, aber die haben wir nicht sehr oft gesehen. So und nun auf einen unseren ersten Ausflüge in den Wald, sprang dieser Hunde unvermittelt ins Laub und hatte eine Maus in der Gusche. Ich habe sie weder gesehen noch hatte ich den Hauch einer Chance darauf zu reagiere. Soviel zum Thema klein und nicht so schnell.
Ich hatte eigentlich gedacht, das es an der kurzen Leine nicht passieren kann, weil ich nämlich schon wusste, das er jedes Mauseloch findet.
Bedeutet für mich, im Wald bekommt der Hund zur Zeit auch noch nicht an die lange Leine.Schleppleine sollte a immer ans Geschirr und dann sollte man immer erst mal ein Orinetierungstraining machen, in dem du dich mit dem Gebrauch und Umgang der Leine einfuchsen kannst und dein Hund lernt entsprechend Kontakt zu dir aufzunehmen.
Dann solltest du vielleicht ein Signal einführen, mit dem du deinem Hund sagen kannst, das die Leine zu Ende ist. Das ist später auch nützlich, um den Hund in einem bestimmten Radius zu halten.
Wichtig ist eigentlich, das du versuchst deinen Hund dazu zu bringen, das er von sich aus stoppt, bevor er in die Leine rennt - auch wenn man es nicht immer verhindern kann. Anfänglich kann ein Ruckdämpfer das für beide Seiten etwas schonender machen.Ansonsten kann ich dir auch nur das Buch "Antijagdtrainig" empfehlen, da sind sehr viele nützliche Übungen drin und diese sind auch im normalen Alltag sehr gut einsetzbar und verbinden da einige Faktoren, nämlich Gehorsam, Beziehung und Aufmerksamkeit. Es gibt im Übrigen auch eine DVD zu dem Buch, beides in Kombination kann ich sehr gut empfehlen.
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Ich habe meinem Hund erst mal beigebracht rückwärts durch meine Beine zu gehen und dann langsam die Drehung dazu genommen. Erst als das "Home" gesessen hat, habe ich mich dann dran gemacht, den Hund zwischen den Beinen zu stoppen und sitzen oder liegen zu lassen. Das heißt bei uns Zwischen (wenn der Hund von vorn und mit Drehung zwischen die Beine geht) und Mitte, wenn er von hinten in diese Position kommt.
Angefangen habe ich es so, das ich immer hinter dem Hund geklickt habe, aber den Hund von vorn gefüttert habe. Ist er sitzen geblieben, bin ich von hinten über den Hund gestiegen, bis ungefähr zu den Ohren und ist der Hund nach hinten raus, gab es dann das Leckerchen. Ab dem Punkt, an dem ich mich nur noch hinter den Hund stellen brauchte, habe ich dann angefangen mit immer einige cm seitlicher zu stellen und so im Halbkreis um den Hund herum zu gehen, bis der von selbst angefangen hat sich einzudrehen und dann rückwärts durch die Beine geht.
Dann habe ich einfach angefangen auf dem Weg durch die Beine Stop/Sitz/Platz zu sagen und habe das dann belohnt und mit einem neuen Signal gelegt.
Das Mitte habe ich mit Locken aufgebaut.
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Mal ganz ehrlich, wenn eine saisonale Grippe auf Haustiere übertragbar ist, warum soll es dann die H1N1 nicht sein? Ist doch auch nur eine normale Grippe nur mit einem anderen Namen.
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Tja Ohren auf Durchzug stellen ist immer der Anfang und dann kommt das regelrechte Austesten dazu. Mal mehr mal weniger. Man muss einfach dran bleiben und in den Phasen dann immer mal wieder zurück stecken und vieles noch mal intensiver üben.
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Nun es kommt immer darauf an, wo du wohnst, wie der Markt und die Konkurrenz aussieht. Das alles hat einen Einfluss darauf, was man verdienen kann. Aber gerade THP und Hunde als Spezialgebiet sieht es eher schlecht aus. Tiere in Terrarien im Bereich THP oder auch Vögel sind immer noch eine Lücke und damit Bereiche, wo eine Spezialisierung gute Verdienstmöglichkeiten bringen könnte.
Ansonsten ist es immer ratsam, einen Beruf zu haben, mit dem man sich finaziert oder einen Partner, der einen unterstützt und hinter einem steht und dann Schrittweise nebenberuflich zu beginnen und das ganze entsprechend der Auftragslage dann auszubauen.
Ansonsten kann es sein, das man sehr schnell in eine finanzielle Kriese rutscht. -
Meine beiden - allerdings Jungs - haben mit ca. 6 Monaten mit der 1. Phase angefangen und haben sich dann so durchgehangelt. Mal mehr, mal weniger schlimm und mal ohne Probleme. Der große ist 3 und ist durch und bei dem kleinen Monster bin ich mir noch nicht so sicher, ob da noch was kommt.