Beiträge von Cerridwen

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    Ich hab auch gehört, dass nen Trainer mit Leinenruck ect. arbeitet, der dort die Zertifizierung gemacht hat.

    Aber wie soll man das kontrollieren?
    Der kann sich ja bei der Prüfung als Saubermann verkaufen und hinterher machen, was er will!

    Schau mal nach wer dort in der Kommission sitzt und dann wie dieser arbeitet :hust:

    Wie schon gesagt, die Idee ist nicht schlecht, aber es ist halt auch nicht unabhängig, weil es mit einem Ausbildungsgeber gekoppelt ist. Genauso wie bei der IHK, welche ja auch mit einem Berufsverband gekoppelt ist. So wie es auch weitere Verbände gibt, die ihre eigenen Prüfungen haben.

    Aber wenn ich daran denke, das bei der TÄ Kammer jemand eine Zertifizierung erhält und damit wirbt, aber gleichzeitig mit Trainingsdisk gezielt kleine Yorkie´s bewirft, dann finde ich das auch sehr erschreckend, besonders weil man seine Arbeit mit Fotos, Bereich, Film und in einem Praxistest nachweisen muss.

    Ich habe die CD und ich finde sie sehr gut und interessant. Allerdings denke ich, das man vorher schon die erste gesehen haben sollte, damit man die Theorie hat und ich finde, das auf der Rudelharmonie die Praxisgeschichten etwas deutlicher gezeigt werden - halt auch in der Trockenübung mit dem Menschen.

    Nun um an einen flächendeckende Zertifizierung zu kommen, müsste man sich ja erst mal auf eine einheitliche Ausbildung einigen und da sind wir dann wieder am Anfang.
    Es gibt viel zu viele unterschiedliche Systeme, Theorien, Ansätze und Einstellungen.

    Wie will man also anfangen? Wie will man da etwas vereinheitlichen, wenn die Trainer sich gern untereinander nicht grün sind und sich die Neider gegenseitig die Steine in den Weg werfen, nur weil dieser vielleicht anders arbeitet oder man von dort völlig verkorkste Kunden bekommt?
    Wer will mir vorschreiben, das ich mich an einer Stelle zertifizieren lassen soll, wo dann auch ein Trainer zertifiziert wird, der mit Alphawurf, Wurfketten oder ähnlichem arbeitet? Was sagt denn dann eine solche Zertifizierung dann aus?
    Genau das ist doch der Grund, warum es zum einen verschiedene Vereine gibt, in die man eintreten kann und zum anderen immer wieder neue Unternehmen auf den Markt kommen. Es gibt keine klare Vorstellung und keine klare Linie.
    Das mit der IHK ist schon mal ein Anfang, aber ob es das ist, was wir uns dann vorstellen, wird sich erst mit der Zeit zeigen, wenn die ersten Absolventen aus diesen Bereichen auftauchen.

    Es ist halt immer noch ein Kreiselthema, genauso wie die Stundensätze sich von vielen Faktoren abhängig sind.

    Es gibt viele Möglichkeiten einen Clicker zu benutzen. Aber ich persönlich halte auch nichts davon mal zu klicken und zu belohnen und dann wieder zu klicken um zu sagen, der Weg ist richtig, du kommst so deiner Belohnung nahe.
    Eben wie schon gesagt, weil es das Signal als solches etwas verwässert und der Hund eigentlich nicht weiß, welche Art nun gemeint ist.
    Das kann man aber zum Beispiel umgehen, das man nur einmal klickt, wenn der Hund nur auf dem richtigen Weg ist und 2x kurz hinter einander klickt, wenn es das Brückensignal für eine Belohnung ist.

    Ich persönlich würde allerdings dann eher ein verbales Markerwort einführen und den Clicker beim einmaligen Klick lassen.

    Aber das ist alles Geschmackssache.

    Nun Erkrankungen der Niere kann man durch Blut- und Urintests sicher nach weisen. Aber meist haben Erkrankungen der Niere auch viele andere Symptome aber Tropfen gehört eher weniger dazu. Das Tropfen kann dann eher in Richtung Blase und Probleme mit dem Blasenschließmuskle gehen, was dann aber wiederum dafür sorgen kann, das Bakterien bis in die Niere aufsteigen können. Folge sind dann sehr schmerzhafte Entzündungen und das sieht man deutlich am veränderten Gangbild.

    Wirklich sicher sagen, was es ist kann nur der TA, aber der Rüdentripper ist gerade in Gegenden mit hoher Population ein Lauffeuer und wenn man es gerade wieder im Griff hatte, kommt es wieder. Da hilft nur eins, die hochfrequentierten Pinkel- und Markierplätze meiden.

    Nun das Nacken packen und festhalten zeigen meine beiden Jungs auch unter sich, aber kein schütteln. Das Schütteln kommt wenn eher bei den Spielzeugen vor.

    Das macht schon eine großen Unterschied. In den Nacken fassen tue ich auch schon mal, wenn ich einen "nackigen" Hund absichern will, damit der nicht irgendwohin rennt und es für einen Bodyblock zu spät ist.

    Aber als Strafe ist weder das in den Nacken packen noch das Nacken schütteln sinnvoll einzusetzen, weil uns in der Hinsicht etwas sehr sinnvolles für fehlt: die Druckpunkte der Zähne. Entsprechend können wir auch nicht die Intensitäten der "Bisse" nachvollziehen und entsprechend nachahmen.

    Einen Hund für einen Lerneffekt im Nacken zu packe und auf den Boden zudrücken, damit dieser lernt, nicht auf die Straßen zu gehen, stelle ich mir sehr mühsam vor und auch sehr riskant. Mein großes Sensibelchen würde dann vermutlich die Straße so meiden, das er diese gar nicht mehr betreten will und ich könnte dann also keine Spaziergang mehr in der Stadt machen.