Wichtig könnte auch der Aspekt Ernährung sein.
Beiträge von Cerridwen
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*hand.heb* ....aber ich lebe am anderen Ende des Teiches. Bin aber ab Maerz/April in Deutschland.
Ich hatte auch schon mit solchen Fällen - also Verhaltensauffälligheiten auf Grund von Erkrankungen und nicht nur bei Hunden - zu tun, ist allerdings auch schon wieder ein Weilchen her.
Normal kommen auch nur die Angsthunde oder falsch gehändelte Hunde. -
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Nur beherrschen die wenigsten Trainer dieses Wissen

Stimmt leider auch wieder und wenn sie das Wissen haben, dann vergessen sie es auch schon mal anzuwenden

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Nun auch ein Trainer kann Wissen über Krankheiten und deren Auswirkungen auf das Verhalten und die Möglichkeiten der Therapie haben.
Finde ich als Trainer schon wichtig, denn nur so kann man effektiv arbeiten.
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Ich habe schon einen Plan, aber nur was das Zeitfenster angeht, aber nicht wirklich was in diesem Zeitfenster gemacht wird. Obwohl ich mir über das Was auch schon meine Gedanken machen.
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Für die Frage nach der Diät, stellt sich immer noch die Frage, was genau mit den Nieren ist.
Es gibt einige Erkrankungen der Niere und damit auch einige Möglichkeiten der Behandlung und entsprechend auch verschiedene Dinge auf die man dann bei der Fütterung achten muss.
Dazu ist es eben die Frage, ob neben der Niere noch andere Organe beeinträchtigt sind, wie die Leber zum Beispiel. -
Ja Terrier können auch ohne Leine laufen. Unser Terrier ist mit einem halben Jahr zu uns gekommen und schon nach einer Woche ohne Leine gelaufen und auch abrufbar.
In der Stadt hatte er seinen Jagdinsinkt nicht gezeigt, da war alles kein Problem. Hier auf dem Dorf hat er sich ein Mäuschen geschnappt. Aber trotzdem kann er ohne Leine laufen und ist auch abrufbar.
Ich muss halt nur vorher erkennen, wann eine Fährte für ihn interessant ist und vor dem Jagen dazwischen gehen. Klappt ganz gut.Ganz gut ist es auch, wenn man einen weiteren Hund mit dabei hat, welcher abrufbar ist. Meist orientieren die sich aneinander und wenn dieser zurück geht, dann kommt auch der Terrier zurück. Das klappt hier auch mit einem Youngster aus dem Dorf, der sonst auch Schwierigkeiten mit der Jagd und dem Rückruf hat.
Ansonsten sollte man immer darauf achten, das der Hund den Rückruf mit was tollerem als eine Jagd verbindet und es nichts besseres gibt, als auf dieses Signal zu seinem Menschen zu rennen.
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Sind das nicht schlicht aversive Reize?
Kann man doch nennen wie man möchte, wenn es das selbe meint.
Für den einen sind es aversive Reize, die ganz normal zur Erziehung gehören und entsprechen eingesetzt werden, damit ein bestimmtes Verhalten gefestigt oder ausgelöst wird, für den anderen ist es eine Repressalie oder gar eine Strafe. -
Wir hatten damals auch Pancour.
Aber gerade bei starkem Befall, kann es mehr als eine Behandlung nötig sein und auch schon mal über Monate gehen. -
Giradien sind keine Krankheit, das sind Parasiten.