Beiträge von Cerridwen

    Was ihr alle für Jagdpächter habt :schockiert:

    Ich habe hier einen, der sogar sagt, das es okay ist, wenn der Hund mal abdüst und ist Feld oder den Wald geht und nicht gleich auf das erste Rufen zurück kommt, solange er nicht jagen geht.
    Vorgeschichte war, das die Hunde spielen waren und sich mein Lenny auf eine Rennen mit einem anderen Lenny eingelassen hat und erst zeitversetzt zu uns zurück kam.

    Ich darf mit meinen Jungs sogar nun offiziell im Landschaftsschutzgebiet offline laufen, solange der Hund auf dem Weg bleibt.
    OTon: Und der Kleine kann ja eh nur bei den Mäusen einen Schaden anrichten, das Reh bekommt der mit den Kurze Beinen gar nicht.

    Da scheine ich es richtig gut getroffen zu haben.

    Nun die Freundin hat doch bestimmt kosten gehabt, oder? Sei es für Futter, Körbchen, TA oder was auch immer.
    Dann könnte man es in einem Gespräch auf die Schiene versuchen, das man die entstandenen Kosten ersetzt haben möchte. Dieses sollte man allerdings vielleicht eher schriftlich und am besten von einem Anwalt formulieren lassen.
    Dazu würde ich mal von einem Anwalt die Geschichte prüfen lassen und ob in dem Fall auch ein mündlicher Vertrag bindend ist, weil es ist ja immer noch ein Unterschied, ob man als potentieller Halter den Hund nicht möchte - warum auch immer - oder ob der "Züchter" den Hund wieder will, weil er von einem anderen Menschen mehr Geld geboten bekommen hat.

    Hier wird keiner was sage können, außer nach seinem Gefühl zu gehen.

    Nimm dir eine Anleitung und schaue, für welche Wolle und welche Nadel das ist und dann schau nach der angegebenen Rückenlänge.

    Dann kannst du dir mit einem einfachen Dreisatz diese Anleitung entsprechend vergrößern.
    Funktioniert auch, wenn man andere Wolle oder Nadeln verwendet, als in der Anleitung angegeben.

    Das Kotfressen kann von der Aufzucht stammen, wenn der Hund dort nicht gelernt hat, das man raus geht und das liegen bleiben kann.
    Hundemami macht es den kleinen Monstern vor, das man die Exkremente futtert, um das Lager sauber zu halten und keine Räuber anzulocken.

    Also ich denke, das du das Problem nicht alleine in den Griff bekommst. Denn es wird ja nur das Symptom bekämpft, wenn du reagierst, wenn der Hund schon hochdreht und dich rempelt und nach dir schnappt. Dort gilt es den Punkt zu finden, warum und weshalb und dann gilt es zu schauen, was du verändern kannst.

    Im Moment - nach der Beschreibung - "kämpft" ihr gegen einander und jeder versucht seine Stellung durchzusetzen. Es kann gut gehen, das dein Hund irgendwann nachgibt. Es kann aber auch genau das Gegenteil passieren und richtig böse enden und zwar für dich und dann vermutlich dann auch für deinen Hund. Denn ich denke nicht, das man es einfach nur damit abtun, das der Hund stur und willensstark ist.

    Du musst halt Ruhe reinbringen und zwar im richtigen Moment und nicht erst, wenn der Hund schon flippt.

    Wenn du weißt, wann das Verhalten auftritt und wie man es reproduzieren kannst, dann kannst du mit einem Trainer dort sehr gut ansetzen. Versuche Einzelstunden bei einem der Trainer vom Dog Institut zu bekommen, die schauen auch auf die Führung, oder Lars Jordan zum Beispiel, der hat auch schon so manchen Rüpel in den Griff bekommen. Schau mal etwas hier im Forum, Alina_ hat mal ganze Listen hier eingesetzt von Hundeschulen.

    Zitat

    Nur mal als Zwischenfrage:
    Was versprecht ihr euch von dem "hinter euch laufen" ?
    Welchen Sinn hat das für euch und was soll der Hund daraus lernen ?

    Fragend, staffy

    Bei mir hat es den Sinn, das wir so das Signal hinten etabliert hatten und ich so die Jungs in gewissen Situationen hinter mich stellen kann und das sie dadurch gelernt haben, sich in brenzlichen Situationen hinter mich "zu verstecken"


    Ansonsten kann ich nur sagen, das die Hund ja spüren, das etwas anders ist und das sie das erst einmal wieder verarbeiten müssen, das etwas anders ist und entsprechend verunsichert sind. Da kann es schon mal in die Richtung gehen, das sie Unsicherheit oder gar Angst zeigen.
    Das kann man sehr gut auffangen, in dem man dann schon mal ein Spielchen einbindet und dem Hund zeigt, das man immer noch der selbe Mensch ist, mit dem man auch blödsinn machen kann und mit dem man kuscheln kann, das es eben nur eine neue Regel gibt.
    Zudem beginnt das Experiment an jedem Tag neu, so kann man dann auch die Stärke und Intensität der einzelen Phasen gut verändern und dem Hund anpassen. Ziel ist es ja, das man sie schnell gar nicht mehr braucht und mit der Erinnerung auskommt.

    Ein anderer ganz wichtiger Punkt ist doch, das man damit, sich doch auch selber wieder verändert und entsprechend ein ganz anderes Auftrten entwickelt. Wenn ich mir meine Fixpunkt suche und nur auf diesen zugehe, dann bin ich automatisch soveräner als wenn ich schaue, wo der Hund ist. Man geht in der Körperhaltung automatisch gerader und die Körperspannung ist automatisch eine andere. Das alles hat ja auch eine Einfluss auf den Hund.

    Wenn das Pscht vielleicht zu hart ist, dann kann man es mit einem leichten psst zum Beispiel verwenden oder ein anderes weicheres Geräusch.