Nun wenn er organisch nichts hat, dann würde ich mal sagen, das der Hund erwachsen wird und seinen Status klären möchte.
Da würde ich mir einen Trainer an die Seite nehmen und den bei euch mal genau schauen lassen und daran dann arbeiten.
Nun wenn er organisch nichts hat, dann würde ich mal sagen, das der Hund erwachsen wird und seinen Status klären möchte.
Da würde ich mir einen Trainer an die Seite nehmen und den bei euch mal genau schauen lassen und daran dann arbeiten.
Ich würde es immer auch davon abhängig machen, wo man wohnt und wie es mit der dichten von intakten Hunden aussieht.
Bei uns in Berlin war immer eine Hündin läufig und wenn die letzte fertig war, fing die erste wieder an.
Ich habe dann auch homöopathisch was gemacht und das musste ich auch nach der Kastra noch weiter geben, weil die Kastra alleine bei meinem dauerverliebten Hund den Streß nicht gänzlich genommen hat. Sobald wir draußen waren, war Holland in Not. Aber in der Wohnung war er dafür dann entspannt, es sei denn es waren die Damen im Nachbarhaus dran. Aber er hat nach der Kastra normal gefressen.
Auch wenn ich eine generelle Kastra ablehne, würde ich in dem Fall, wenn sich die Damen die Klinke in die Hand geben und es nicht nur eine Phase ist und dann wieder ein halbes Jahr ruhe, dann würde ich schon über eine Kastra nachdenken - auch der eigenen Nerven wegen.
Ich würde den speziellen Test machen. Denn auch wenn du meinst, sie hört gut, kann sie einseitig taub sein und damit nicht orten, wo die Geräusche herkommen.
Genauso sollten wie auch schon angesprochen die Augen untersucht werden.
Ansonsten finde ich auch, das der Hund sich eine Aufgabe gesucht hat und halt auf jeden Grashüpfer aufmerksam macht bzw. einfach zu aufgedreht ist oder immer alles bekommt, wenn man nur lange genug bettelt.
In Griff bekommen tust du es nur, wenn du dir überlegst was du möchtest und es dann Konsequent umsetzt.
Krach würde ich auch nicht mit Krach bekämpfen. Das hat eher den Charakter "Oh bellt mit, wie toll". Im Moment mag er noch weggehen, aber wenn sich Hund erst mal an das Geräusch gewöhnt hat, dann interessiert es auch nicht mehr wirklich.
Zum einen ist das was Fanta sagte, immer dafür sorgen, das der Hund auf seinen Platz bleibt eine Möglichkeit. Das geht übrigens auch, wenn er unter deinen Füßen liegt, denn es ergibt eine Verknüpfung: Es klingelt, ich muss auf meinen Platz.
Eine andere Möglichkeit ist, das wenn du nicht schnell genug reagierst und den Hund stoppen kannst, bevor er zu bellen beginnt, das du ihn dann an der Tür abholst. Halte ihm ein Lecker vor die Nase, sage ganz ruhig dein Abbruchsignal und locke ihm mit dem Leckerchen - desto schmackhafter desto besser - von der Tür weg auf seinen Platz und lass ihn dort abliegen und bleiben und gib ihm dann das Leckerchen. Du kannst auch nur das nicht bellen bestätigen, wenn der Hund mit zur Tür darf. Dann belohne mit dem Lecker, wenn er ruhig ist und zwar sofort und warte dann langsam ab und lasse die Ruhephasen länger werden.
Du musst nur selber sehr ruhig sein.
Fingieren kannst du die Übungssituationen - wenn keine Helfer zur Verfügung stehen auch mit einem Funkgong, du kannst dann selber den Auslöser betätigen und hast so alle Zeit der Welt. Die Dinger kosten ja auch nicht mehr so viel.
Das ist völlig normal und es ist auch normal, das es Welpen gibt, die in dem Alter ihre eigenen Wege gehen und nicht unbedingt ihren Menschen folgen.
Wenn du dir nicht sicher bist, dann wende dich an einen Ta.
Blutspuren können auch - neben der Läufigkeit - von einer Blasengeschichte oder gar einer Gebärmutterentzündung kommen.
Das Alter wäre noch interessant und ob es in den Situationen vielleicht etwas ungewöhnliches gibt, wenn er sich versteift.
Such dir eine Hundeschule, die entsprechend Welpenstunden anbieten und frage nach, ob die da sowas wie einen Sozialisierungsparkour machen. Wenn ja, dann frage, ob du das mit deinem älteren Hund auch mal machen könntest.
Manche Hundeschulen bieten Lern- und Abenteuerspaziergänge an, das kann auch sehr hilfreich sein.
Wichtig ist im Moment, das du einen Punkt findest, wo Autos, Fahrräder und ähnliches noch nicht an gebellt werden. Wenn sie direkt vor euch stehen und der Hund in die Reifen beißen kann, dann ist es viel zu dicht.
Lass jemanden einen Weg immer hoch und runter fahren und beginne mit einem Abstand von ca. 50 m und gehe langsam auf den Radfahrer zu.
Wenn dein Hund anfängt zu bellen, gehe 5 m zurück und du hast den Punkt, an dem man anfängt zu arbeiten. Da kannst du dann mit der Gegenkonditionierung beginnen. Das kannst du machen, in dem du an dieser Position mit dem Hund spielst, mit ihm etwas übst, oder ihm einfach nur einige Leckerchen gibst.
Nach einiger Zeit, gehst du in klitzekleinen Schritten dichter heran und das gleiche Spiel. Wichtig ist nur, das der Hund an dieser Stelle einfach richtig ruhig und entspannt ist und bleibt.
Wir haben auch einen Garten und der ist auch komplett und sicher eingezäunt. Aber trotzdem gehe meine Hunde nicht unbeaufsichtigt in diesen.
Der Grund ist ganz einfach, ich habe keine Lust auf Kläffen am Zaun, wenn wer vorbei geht - weil machen sie nur, wenn sie alleine im Garten sind und sich dann sozusagen für die Sicherung der Grenzen verantwortlich fühlen.
Dazu haben unsere Nachbarskatzen scheinbar das Buch nicht gelesen, in dem steht, das sie den Garten meiden, wenn die Hunde draußen sind.
Ein ausgewachsener Marder ist sehr scheu und sehr wehrhaft, wenn ein Hund einen solchen erledigt, dann meist nicht ohne selbst Verletzungen davon zu tragen oder wenn es sich um ein junges und unerfahrenes Tier handelt oder um ein altes krankes oder eines, das aus einer Handaufzucht stammt und Hunde kennt und damit keine wirkliche Scheu hat - passiert meist dann, wenn derjenige der aufzieht es zum ersten mal macht und dabei zu viel Bindung aufbaut und nicht auf die Distanz achtet.
Verantwortung beginnt schon bei der Auswahl des Welpens und nicht nur dem Welpen gegeüber, sondern auch seiner Mutter.
Wenn ich also mein Geld nicht bei einem Vermehrer lasse, so helfe ich zwar nicht dem Welpen, aber schon seiner Mutter. Denn nehme ich von dort einen Welpen, dann schaffe ich Platz für einen neuen Wurf.
Wenn ich dann einen Welpen aufnehme, dann bin ich auch für ihn verantwortlich, egal was kommt.