Beiträge von Cerridwen

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    Hat jemand damit erfahrungen gemacht?Tips für mich was ich machen kann?????????????

    Ruhe bewahren, einen Tee trinken und hin und wieder mal auf den Hund schauen. Wird er schlapp, kotzt oder sonst irgendwie auffällig, einpacken und zum Ta bringen.

    Meiner futtert auch Mäuse und lebt immer noch und ist jetzt fast gesunden 2,5 Jahre.

    nein ich habe jetzt nicht alles gelesen

    Nun wenn er mit dem Maulkorb noch hecheln, trinken und Leckerlies essen kann, dann bekommt er auch das Maul auch so weit auch, andere Dinge zu zerkauen. Ist doch eigentlich logisch, oder.

    Ansonsten kann man nur dahin gehen, das man den Hund in einen Raum bringt, in dem er nichts kaputt machen kann. Im Zweifel könnte es helfen, den Hund an einen Zimmerkennenl/Box zu gewöhnen und dann in Abwesenheit da hinein zu tun. Das ist auf jeden Fall sicherer, als ein Maulkorb umzumachen.

    Dazu den Hund gut beschäftigen und auspowern und was zum Kauen anbieten, wenn man geht.

    Wie alt ist der Hund und was für eine Rasse?

    Bei unserem Borderlabbi hat es sich zum Beispiel mit der Zeit von alleine gegeben und bei unserem Russellfox hat es geholfen, das wir nur kurze Strecken hatten, die er schnell laufen konnte und das er ansonsten konsequent ignoriert wurde, wenn er zu schnell angeschossen kam - also nur im Haus, draußen habe ich das gefördert.

    Wenn der Hund keine Probleme hat und sich nicht für die läufigen Hündinnen interessiert, dann sehe ich auch keinen Grund für eine Kastration.

    Allerdings wenn der Hund ständig nervös ist, nicht zur Ruhe kommt oder gar das Futter verweigert, dann sollte man schon über eine Kastration nachgedacht werden.

    Auch ein Grund der für eine Kastration sprechen würde, wäre, wenn die Hündinnenbesitzer so unverantwortlich sind und die läufigen Damen in den Stehtagen ohne Leine laufen lassen oder Hundeauslaufgebiete aufsuchen.

    Meine dürfen auch ihre Beute verteidigen, so lange es nicht kippt.

    Aber ich bestehe auch darauf, das ich es bekomme wenn ich es möchte oder das mein Hund es fallen lässt und zu mir kommt wenn ich es verlange.

    Die die sich alles wegnehmen lassen, haben kein großes Streben nach Status oder die Beute ist nicht so interessant, das man sie verteidigen müsse.

    Ich finde, das man eine gute theoretische Ausbildung machen sollte, die aber auch medizinische Aspekte mit einbezieht.
    Dann würde ich mir ganz viele verschiedene Referenten für Vorträge, Seminare und Praktikas suchen, um so viele verschiedene Richtungen wie möglich kennenzulernen und so dann den für mich richtigen Weg zu finden.

    Das hat den Vorteil, das man so sein Wissen sehr gut fächern kann und einen guten Einblick bekommt. Allerdings ist es auch aufwendiger und kostenaufwendiger, als wenn man sich nur auf einen Anbieter verlässt und nur nach einem System ausbilden lässt.

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    sicher das es der tierschutz war???? ich meine wenn die angerufen werden und dann in dieser situation meinste nicht das die dann gleich raus kommen würden????

    Ja in der Regel kommen die dann raus und fragen vor Ort, a nach dem Zustand, b nach dem warum und c ob sie mal schauen dürfen. Man muss keine Angaben machen und man muss sie nicht ins Haus lassen. Aber wenn man es macht, dann kann es zum Vorteil sein.

    Ich würde an der Stelle von Bix, beim TS anrufen und a nachfragen, ob der Anruf wirklich von denen kam und b ob sie nicht in irgendeiner Art und Weise helfen können und sei es nur mit einem Fahrdienst zum TA, falls noch mal kurzfristig was ist oder auch bei der Aufzucht.
    Das heißt nicht, das man die Hündin und die Welpen abgeben muss für die Zeit, sondern das kann auch sein, das man einfach nur ein - dreimal am Tag von jemanden Besuch bekommt, der vor Ort hilft.

    An in einer Hundeschule wirst du da nicht viel erreichen, es sei denn, die haben noch einen Pensionsbetrieb.

    Ansonsten würde ich einfach eine Kurzberwerbung an alle Tierheime und Tierpensionen/-hotels schicken und damit dann anfragen und entsprechend dann anbieten, das die richtige Bewerbung nachgereicht werden kann, wenn eine Möglichkeit besteht.

    Was hat man zu verlieren, nichts, aus das man nein sagt.