Beiträge von Cerridwen

    Da brauchst du nicht nachfragen, ich weiß, das der Verein entsprechend einmal im Jahr Geld bekommt und das der Platz zwar einer Erbengemeinschaft gehört und das dieser vom Bezirksamt zur Nutzung an den Verein gegeben wurde und zwar mit der Auflage, diesen zu Pflegen und als öffentliche Freilauffläche zu verwenden. Das das Geld nicht ausreicht um damit ein ganzes Jahr zu überbrücken habe ich nicht gesagt. Nur das es Gelder gibt. Und 1 Euro Jobber hat der Verein auch.

    Der in der Gürtelstraße ist vom Bezirksamt und wird vom Grünflächenamt gepflegt (2x im Jahr mindestens).

    Ich sagte, das man über die Größen noch streiten kann und ja wenn man sich mit seinem Hund beschäftigt, kann man auch auf dem kleine Platz in der Grütelstraße seinem Hund eine artgerechte Auslastung mit Auslauf verschaffen. Ich habe es immer hin 3 Jahre geschafft. Auch auf dem Platz in der Revaler, wo ich ehrlich gesagt immer lieber war und bis auf ein paar kleinere Reibreien keine Auseinandersetzungen hatte und auch keine Aggrohunde getroffen habe. Ganz im Gegenteil wir waren dort eine sehr nette Gruppe und die Hunde haben sich recht gut verstanden.

    Ich sehe keine Notwendigkeit - mal abgesehen, das ich seit 4 Monaten nicht mehr in Berlin wohne - nicht, weil es keine Wert hat und auch keine Änderungen bringen wird. Wie schon gesagt, di Hundehalter, die sich heute schon an die Regeln halten und ihre Hunde entsprechend erziehen, werden es dann auch, aber die die es jetzt schon nicht machen, denen ist es dann genauso egal wie jetzt auch.

    Du regst dich darüber auf, weil es in Berlin so schlimm ist? Frag doch mal die, wo Leinenplficht herrscht und es überhaupt keine Möglichkeiten zum Freilauf gibt und wo es keine Ausnahme gibt, egal ob bestandene Prüfung oder nicht. NRW hat da so einige Gemeinden von zu bieten.

    Auch der Osten Berlins hat ein größeres Auslaufgebiet und gerade im Osten sind die Auslaufplätze häufiger.

    Formulieungsfehler war der, das man sagte, das auf der Straße Leinenpflicht herrschen, wenn Menschenansammlungen sind. Aber niemand hat Menschenansammlung genauer definiert.
    Die Polizei ist im übrigen häufig noch der Meinung, das es eine Leinenpflicht gibt und müssen dann auch über das Schlupfloch schmunzeln.

    Friedrichshain hat den Platz im Volkspark, hat eine Platz in der Gürtelstr. und einen von dem Verein in der Revaler.

    Die Tüten sind nicht von Happydog finanziert, sonder die werben darauf und damit werden die Tüten in der Anschaffung günstiger, aber nicht umsonst. Gab auch viele andere, die auf den Tüten geworben haben. Für einen Ottonormalhalter kostet ein 12-Monats-Abo: 48,80€ (entspricht einer monatlichen Gebühr von 4,07€) und das sind dann 800 Beutel. Eine Füllung für einen solchen Spender betragen ca. 60/70 Tüten. Da ist dann im übrigen die Werbung auch drauf. Dann sollte man mal rechnen, wie viele Spender zum Beispiel die Hundefreunde Friedrichshain bedienen und wie oft die in der Woche auf gefüllt werden müssen. Dafür bekommen sie ein Budget vom Bezirksamt im Jahr und einen Platz, den sie kostenlos zum Auslaufplatz machen konnten.

    Leute deren Hunde erzogen sind, halten sich doch heute schon an die Regeln. Leute deren Hunde nicht erzogen sind, regen sich dann auf, wenn die Gurte wieder straffer gezogen werden und das es Auflagen gibt, an die sich die ordentlich Hundehalter wieder halten und die anderen nicht. Ändern wird sich an der Situation rein gar nichts - denn die die am lautesten schreien haben noch nicht mal die Hunde angemeldet. Die Zahl der Hundehalte ist um ein doppeltes höher als die Hunde die angemeldet sind.

    Zitat

    Oder nennt jemand die 13 ca 200m2 großen Auslaufflächen in berlin verteilt für 107.000 Hunde passend in Berlin? Grunewald ist super, aber das bringt mir unter der Woche herzlich wenig in Friedrichshain.

    Zum einen möchte ich sagen, das Berlin recht viel von der Hundesteuer wieder in die Hunde steckt. Angefangen von den Hundeauslaufgebieten - da gibt es auch einige mehr als der Grunewald und dieser ist von Friedrichshain super zu erreichen, also auch für Hundeauslaufplätze, die es eigentlich in fast jedem Stadtbezirk zumindest einen gibt - ob die städtischen dann so toll sind steht auf einem anderen Blatt - und auch an die Stadtteilvereine der Hundefreunde die damit nicht nur Tütenspender finanzieren, sondern auch in der Regel noch einen Auslaufplatz dazu.

    Ich konnte mich damals nicht beschweren und fand es auch nicht als diskriminierend.

    Im übrigen ist das mit dem Leinenzwang eigentlich auch nur aus einem Formulierungsfehler entstanden und darüber sollte man eigentlich froh sein, denn sonst stelle ich mir das Gassigehen in Berlin sehr anstrengend vor.

    Naja aber das mit der IHK ist ja immer noch ein Modellprojekt und nur in Potsdam.

    Für mich sollte ein guter Trainer auch einen Zusammenhang zwischen Futtermitteln und Krankheiten und Verhaltensweisen herstellen können. Es nützt das beste Training nichts, wenn das Verhalten einen gesundheitliche/körperliche Ursache hat.