Beiträge von Cerridwen

    Nun wer persönlich wird muss auch mit entsprechenden Reaktionen rechnen, denn das hat nichts mit einer sachlichen Diskussion zum Thema zu tun.

    Zu dem frage ich mich immer noch, warum man sich von einer Beschreibung von den Folgen zu einem solchen Halsband persönlich abgesprochen fühlt, wo man doch mit keinem Wort angesprochen wurde.

    Meine Meinung ist, das diese Halsbäder - egal wie sehr man sie vorbereite oder wie gewissenhaft man diese anwendet, diese immer ein gewisses Risiko bieten und sie ein Problem nie wirklich in der Tiefe lösen können, sondern immer nur die Symptome bekämpfen.
    Sie sind einfach nur Nachfolger für die Teletakthalsbänder und die sind nicht ohne Grund verboten - und das ist auch meine persönliche Meinung.

    Wenn ich - ich persönlich - ein Problem lösen möchte, dann richtig und nicht nur die Symptome.

    @ thinha

    Man darf also nicht sagen, was die Folgen eines solchen Halsbandes sein könnte, damit du dich nicht angesprochen fühlst?

    Denn das sind auch Tatsachen, denen du dann ja ebenso Ignoranz entgegenbringst.

    Ich entschuldige mich in aller Form dafür, das ich Folgen von solchen Halsbändern beschrieben habe und das ich für meine Person das nicht empfehlen kann und das ich für meine Person immer einen anderen Wege gehen würde als einem meiner Hunde oder einem mir anvertrauten Hunde so ein Teil umzuschnallen.

    Zitat

    Auch, wenn der Erzfeind daneben steht ?

    Bei meinen ja - da geht das Erregungslevel runter und entspannt sich wieder.
    Allerdings kann man in dem Zusammenhang auch viel mit der viel gelobten souveränen Führung machen.

    Allerdings kann man zum Beispiel bei Hunden mit Knallschaden oder Kriegstrauma nicht viel über Führung machen, wenn dort der Reiz zu groß ist. Zumindest nicht in der Anfangszeit, wenn man an diesem Problem arbeitet.

    Nun ich Teile Berlin nur in Ost und West :lachtot:

    Da gibt es im Osten einiges. Wenn man es aber noch nach Stadtbezirken oder geographischen Richtungen teilt, dann kann man es noch ganz genauer machen.

    Zitat

    Ich beschwere mich nicht über die Möglichkeiten mit den Hund spazieren zu gehen, sondern mit dem Hund ohne Leine zu laufen. offiziel gibt es dafür nur den Platz am Volkspark in F-hain und das ist sehr wenig.

    Stimmt doch so nicht, du kannst den Hund so überall frei laufen lassen :lachtot: nur nicht im Park und im VP F´hain ist ein abgetrennte Platz zum Laufen lassen und dazu die bereits erwähnten in der Revaler und den in der Gürtelstr. Hätten wir schon mal 3 Stellen wo der Hund offiziell und ohne Gefahr ohne Leine laufen kann.

    Weitere Plätze die ich jetzt kenne sind von Hundefreundevereine und da gibt es einen in Treptow und in Lichtenberg in gut erreichbarer Nähe.
    Dann ist der Hundgarten am Schäfersee, im Mauerpark ist auch noch was.

    Ich unterscheide auch nicht nach Auslaufplatz oder Spielplatz, denn man kann beides auf beiden Plätzen, für Auslauf sorgen und mit anderen Hunden spielen, das kann man auch im Auslaufgebiet.

    Im übrigen sagte ich nicht, das ich deine Situation, liebe Sophia_Sunshine kenne, sondern das es immer noch eine Möglichkeit ist in der Stadt zu arbeiten und auf dem Land zu wohnen und das es andere machen.
    Bei dir sehe ich nur eines maulen was das Zeug hält, weil keiner das so sieht wie du es gerne haben möchtest.

    Ich kann mir nicht vorstellen, das nur ein Hundehalter in Berlin - außer dir vielleicht - die Zustände in Hamburg haben möchte.

    Und zu sagen dann hätten die Spaziergänger halt die Wahl zwischen Hund mit Führerschein oder gar keinen Hunde - ist doch auch Quatsch. Es werden auch zu anderen Zeiten Hundehalter dort laufen, denen es völlig egal ist, ob Führerschein oder nicht.
    Und um einen Hund zu erziehen, brauche ich keine Prüfung, weil diese - wie auch schon mehrfach erwähnt - kein Garant ist, das der Hund nicht doch mal Hund ist und die Parks deswegen nicht freigegeben werden - auch nicht mit Bürgerbegehren.

    Ich hatte einmal eine Hündin in der Betreuung - für genau eine Nacht. Diese hatte am Hals schon kein Fell mehr, wegen dem Halsband und wollte schon gar nicht in dem Bereich des Halses berührt werden. Nun kann man sich vorstellen, wie lustig das ist, wenn man zum Gassigehen das mitgebrachte Halsband anziehen muss.

    Ich habe als erstes dieses Anti - Bell - Halsband entfernt und die Hündin hat sehr schnell begriffen, das es keinen Grund gibt zu bellen und das wir alles im Griff haben und sie war still. Die Halter sind fast in Ohnmacht gefallen, als die Hündin ohne Halsband zur Tür kam und nicht gebellt hatte, als sie unten klingelten. Das Halsband blieb bei mir und nach 4 Wochen gab ich es den Leuten, die es dann in den Müll entsorgten, weil sie es einfach nicht mehr brauchten.

    Für mich sind die Dinger keine Alternative für irgendwas und auch nicht weil man eine Abmahnung bekommen hat. Da versuche ich dann doch eher eine andere Lösung für die Zeit zu finden, wie einen Sitter, so das ich in Ruhe weiter üben kann.

    Wir haben das Problem auch, meist hatte mein Großer rote Augen, wenn er müde war. Jetzt im Winter hat er sich dank Schnee und Sonne "geblendet" - also richtig mit Hornhautverletzung - und es ist noch schlimmer. Vermutlich hat er einfach zu trockene Augen, aber das befindet sich bei uns noch in der Klärung, weil bei uns erst einmal die Hornhaut wieder regeneriert werden muss.

    Ich würde raten, das auf jeden Fall einmal beim TA anzusprechen.

    Die Menge macht das Gift - auch bei uns Menschen und hat man schon mal von einer Knoblauchvergiftung beim Menschen gehört. Ich noch nicht und ich habe auch noch keinen bestätigten Fall bei einem Tier gehört, selbst wenn die Halter es ziemlich übertrieben haben.

    Zur Vorbeuge ist Knoblauch für vieles gut, auch für den Magen - Darm - Trakt. Wenn aber schon eine Erkrankung vorliegt, sollte man lieber eine normale Schonkost einleiten und auf die Gabe von Knoblauch verzichten.

    Sorry ich kann es wirklich nicht nachvollziehen, warum immer noch Äpfel mit Birnen vergleichen werden und warum man zwei verschiedene Hundeverordnungen gegenübr stellt. Das ist irrational und kann zu keinem Ergebnis führen.

    Ich habe 3 Jahre in F´Hain gewohnt, mit größerem und kleinem lauffreudingen Hund, aber das

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    Fakt ist in Fhain gibt es für soviele Hundebesitzer keinen passenden Auslauf, Obwohl Grünanlagen zur genüge vorhanden sind.

    kann ich nicht bestätigen. Auslauf gibt es, man muss vielleicht seine Ansprüche etwas runterschrauben oder sein Hinterteil in Bewegung setzen und etwas weiter fahren - dank der SBahn ist vieles gut erreichbar.
    Wenn man übertriebene Ansprüche hat, dann wohnt man dort definitiv im falschen Stadtbezirk und sollte sich überlegen in einen anderen Bezirk - also in die Nähe der Auslaufgebiete zu ziehen.
    Meine Hunde waren glücklich und ausgelastet und hatten keine Probleme mit der Wohnlage.

    Leinenfrei im Park? Ich nehme mal den Treptowpark, da würde im Sommer dann schon wieder der Passus Menschenansammlung greifen und dann wäre es auch vorbei mit der Leinenfreiheit.

    Für mich läuft etwas falsch, wenn man eine gesamte Hundeverordnung kippen will, nur weil man meint seinem Hund genau dort Auslauf bieten zu wollen, wo der halbe Bezirk sich erholen will.
    Einem Menschen der Angst hat, ist es im übrigen völlig egal ob der Hund einen Führerschein und damit eine Leinenbefreiung hat oder nicht, der fült sich wohler, wenn er in einem Park spazieren geht, wenn die Hunde angeleint sind.

    Ich kann ja nun sehr gut den Vergleich von Großstadt mit Einschränkungen und Dorf ohne Einschränkungen ziehen und ja ich hätte gern einiges aus der Stadt zurück und he ich bin der Dorfalien, ist mir gestern erst wieder aufgefallen, weil ich meinen Hund bei Joggern auf dem Donaudamm an die Leine genommen habe und mich an die Seite stellte um die vorbei zu lassen und das obwohl es meinen Großen null interessiert. Das nennt man Rücksichtsnahme und damit kann man viel ruhiger leben, als wenn ich auf mein Recht bestehe, meinen Hund da auf jeden Fall frei laufen lassen zu wollen, weil ich es darf

    Hundeführeschein/TeamTest/Wesenstest/Negativgutachten/oder wie sie auch alle genannt werden wollen hin oder her, es gibt keine 100%ige Sicherheit, es wird nichts an dem Leben in Berlin ändern und es werde damit auch keine Teile in den Parks freigegeben.
    Man schafft es ja noch nicht einmal in den Hundeauslaufgebieten Rücksicht auf Nichthundehalter zu nehmen, sondern pöbelt die an, das sie doch wo anders hingehen sollten, weil es schließlich ausgewiesenes Auslaufgebiet sei. Wie will man dann Parks freigeben

    Im übrigen kann man auch in der Stadt arbeiten und auf dem Land wohnen, so ist es jetzt bei uns und so war es auch in Berlin bei bekannten. In F´hain gearbeitet und in einem Dorf außerhalb gewohnt. Geht gut, braucht nur etwas Organisation, wie alles im Leben.