Sorry ich kann es wirklich nicht nachvollziehen, warum immer noch Äpfel mit Birnen vergleichen werden und warum man zwei verschiedene Hundeverordnungen gegenübr stellt. Das ist irrational und kann zu keinem Ergebnis führen.
Ich habe 3 Jahre in F´Hain gewohnt, mit größerem und kleinem lauffreudingen Hund, aber das
Zitat
Fakt ist in Fhain gibt es für soviele Hundebesitzer keinen passenden Auslauf, Obwohl Grünanlagen zur genüge vorhanden sind.
kann ich nicht bestätigen. Auslauf gibt es, man muss vielleicht seine Ansprüche etwas runterschrauben oder sein Hinterteil in Bewegung setzen und etwas weiter fahren - dank der SBahn ist vieles gut erreichbar.
Wenn man übertriebene Ansprüche hat, dann wohnt man dort definitiv im falschen Stadtbezirk und sollte sich überlegen in einen anderen Bezirk - also in die Nähe der Auslaufgebiete zu ziehen.
Meine Hunde waren glücklich und ausgelastet und hatten keine Probleme mit der Wohnlage.
Leinenfrei im Park? Ich nehme mal den Treptowpark, da würde im Sommer dann schon wieder der Passus Menschenansammlung greifen und dann wäre es auch vorbei mit der Leinenfreiheit.
Für mich läuft etwas falsch, wenn man eine gesamte Hundeverordnung kippen will, nur weil man meint seinem Hund genau dort Auslauf bieten zu wollen, wo der halbe Bezirk sich erholen will.
Einem Menschen der Angst hat, ist es im übrigen völlig egal ob der Hund einen Führerschein und damit eine Leinenbefreiung hat oder nicht, der fült sich wohler, wenn er in einem Park spazieren geht, wenn die Hunde angeleint sind.
Ich kann ja nun sehr gut den Vergleich von Großstadt mit Einschränkungen und Dorf ohne Einschränkungen ziehen und ja ich hätte gern einiges aus der Stadt zurück und he ich bin der Dorfalien, ist mir gestern erst wieder aufgefallen, weil ich meinen Hund bei Joggern auf dem Donaudamm an die Leine genommen habe und mich an die Seite stellte um die vorbei zu lassen und das obwohl es meinen Großen null interessiert. Das nennt man Rücksichtsnahme und damit kann man viel ruhiger leben, als wenn ich auf mein Recht bestehe, meinen Hund da auf jeden Fall frei laufen lassen zu wollen, weil ich es darf
Hundeführeschein/TeamTest/Wesenstest/Negativgutachten/oder wie sie auch alle genannt werden wollen hin oder her, es gibt keine 100%ige Sicherheit, es wird nichts an dem Leben in Berlin ändern und es werde damit auch keine Teile in den Parks freigegeben.
Man schafft es ja noch nicht einmal in den Hundeauslaufgebieten Rücksicht auf Nichthundehalter zu nehmen, sondern pöbelt die an, das sie doch wo anders hingehen sollten, weil es schließlich ausgewiesenes Auslaufgebiet sei. Wie will man dann Parks freigeben
Im übrigen kann man auch in der Stadt arbeiten und auf dem Land wohnen, so ist es jetzt bei uns und so war es auch in Berlin bei bekannten. In F´hain gearbeitet und in einem Dorf außerhalb gewohnt. Geht gut, braucht nur etwas Organisation, wie alles im Leben.