Ich habe es die ersten Tage so gemacht, das ich dem Hund eine Hausleine dran gemacht habe.
Dann habe ich den Hund einmal verbal auf die Decke gebracht und habe mich in einem recht direkten Bereich gesetzt und gewartet. Wollte der Hund aufstehen, habe ich nur ein Geräusch gemacht. Wenn das reichte gut, wenn der Hund dann doch meinte von der Decke zu wollen, dann habe ich ihn abgeblockt. War ich zu langsam, habe ich den Hund wortlos mit der Leine wieder zurück gebracht.
Mir war es egal, was der Hund auf der Decke macht - Sitzen, stehen, liegen, was auch immer.
Das ganze habe ich immer so lange gemacht, bis sich der Hund entspannt hat und dann beim ersten mal noch mal eine Stunde länger und später habe ich dann die Zeiten in der Entspannung verringert und die Abstände auch schon mal vergrößert oder auch mal den Raum verlassen.
Wichtig bei der Sache ist aber, das man den Hund, während er auf der Decke bleiben soll, nicht anspricht, anschaut oder was auch immer.
Dann geht es in der Regel auch sehr schnell, bis der Hund es nicht mehr probiert.
Aber nachts würde ich den Hund trotzdem nicht auf die Decke "tackern", sondern frei entscheiden lassen, wo er schlafen will, wenn er schon in einem anderen Zimmer schlafen soll.