Beiträge von Cerridwen

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    Ich möchte das sie mitkommt weil wir ein "Rudel" sind . Sie gehört dazu auch wenn wir in die Stadt gehen. Möchte sie nur zuhause lassen wenn es wirklich nicht anders geht.

    Meine Hunde und ich sind auch eine Gemeinschaft und ich nehme sie auch gerne mit und bin gerne mit denen zusammen, aber in die Stadt gehe ich dann doch alleine und das ob wohl meine beiden das kennen.

    Ich habe es die ersten Tage so gemacht, das ich dem Hund eine Hausleine dran gemacht habe.
    Dann habe ich den Hund einmal verbal auf die Decke gebracht und habe mich in einem recht direkten Bereich gesetzt und gewartet. Wollte der Hund aufstehen, habe ich nur ein Geräusch gemacht. Wenn das reichte gut, wenn der Hund dann doch meinte von der Decke zu wollen, dann habe ich ihn abgeblockt. War ich zu langsam, habe ich den Hund wortlos mit der Leine wieder zurück gebracht.
    Mir war es egal, was der Hund auf der Decke macht - Sitzen, stehen, liegen, was auch immer.
    Das ganze habe ich immer so lange gemacht, bis sich der Hund entspannt hat und dann beim ersten mal noch mal eine Stunde länger und später habe ich dann die Zeiten in der Entspannung verringert und die Abstände auch schon mal vergrößert oder auch mal den Raum verlassen.

    Wichtig bei der Sache ist aber, das man den Hund, während er auf der Decke bleiben soll, nicht anspricht, anschaut oder was auch immer.
    Dann geht es in der Regel auch sehr schnell, bis der Hund es nicht mehr probiert.

    Aber nachts würde ich den Hund trotzdem nicht auf die Decke "tackern", sondern frei entscheiden lassen, wo er schlafen will, wenn er schon in einem anderen Zimmer schlafen soll.

    Ich würde auch sagen, erst einmal einen Hund groß kriegen und dann den zweiten holen.

    Ich habe auch 2 und beide sind gerade mal ein Jahr aus einander. Das war zu einigen Zeitpunkten ein Krampf und auch ein Kampf und ich bin ja nun nicht so schnell aus der Reserve zu locken.

    Persönlich würde ich das auch nicht mehr machen.

    Klar ist es schön, mit 2 Hunden zu leben und klar ist es schön, wenn die beiden zusammen toben, aber das ist bei weitem auch nicht alles.
    Da kann es sein, das man mit den Tieren einzeln laufen muss um mit diesem zu arbeiten und zu erziehen oder wenn mal ein Hund krank ist.
    2 Hunde sind doppelte Freude aber auch 3 bis 4 fache Arbeit.

    Dann lass den Hund aus dem Tierschutz mal noch ein Trauma haben, welches man aufarbeiten muss, dann ist das eventuelle nicht verstehen noch das geringste Übel.

    du musst einfach mehr Geduld haben.
    Ich habe es mit einem Besucherhund auch durch und es wird besser - nach 3 Wochen, aber auch der steht immer noch mal wieder auf

    Allerdings erwarte ich nicht, das er in einem anderen Raum schläft, das darf er schon bei uns.

    Ich würde nicht sagen, das ich Angst um meine Hunde habe und schon gar nicht, das ihnen was passieren könnte. Damit würde ich mich ja jeden Tag auf´s neue immer nur selber einschränken und mich fertig machen.
    Mal davon ab, das ich meine Angst ja auch auf die Hunde übertragen würde, hätte ich ja unsichere Hunde und das wo mein Großer ja nun so schon so ein Weichei und Schisser ist.

    Wir leben ganz normal und damit gebe ich den Jungs Sicherheit und damit ist mein großer auch deutlich selbstsicherer.

    Wir leben ganz gut und passiert ist uns bis her auch noch nicht wirklich etwas. Uns geht es besser als immer an das was wäre wenn zu denken. Dann doch lieber jeden Tag so leben, als wenn es der letzte wäre und Spaß zusammen haben.

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    Wenn jemand ein TA in Berlin empfehlen kann der das ohne Kampf auch so sieht wäre ich für ein Tip dankbar...fahre dafür gerne quer durch die ganze Stadt

    Gruß Gwen

    Dr. Hansen in der Sonnenallee.

    Man darf aber nicht vergessen, das es in der Regel nur für die Tollwutimfpung von 3 Jahre Wirkungsdauer gesprochen wird.

    Alles andere hat vom Hersteller immer noch eine 1jährige Wirksamkeit ausgesprochen bekommen, auch wenn sie länger wirken.