Beiträge von Cerridwen

    Nun in den Workshops und Seminaren hat man ja nicht nur den eigenen Hund und ist dort ja nicht alleine. Es sind dort ja auch viele andere Teilnehmer mit ihren Hunden, die man beobachten kann.
    Ich fahre zu Seminaren zum Beispiel immer ohne Hund. Das liegt daran, das ich eher ein visueller Mensch bin, der es sehen muss um es zu verstehen. Andere müssen es wirklich tun oder anderen reicht es sich eine Anleitung anzuhören.

    Reine Workshops - da kommt es immer darauf an, um was es geht - da entscheide ich spontan, welchen Hund ich mit nehme.

    Aber ich beobachte auch auf unseren Spaziergängen und Ausflügen sehr viel andere Hund und deren Halter. Ich gehe auch schon mal in ein Tierheim und setze mich da vor die Zwinger oder nach draußen und beobachte.
    Gerade in Tierheimen findet man sehr viele Informationen.

    Die Frage nach dem wo will ich hin, solltest du nicht für andere Beantworten, sondern ganz für dich. Denn du wirst dir ja nicht sagen persönliche Zeile und Ansprüche. Du wirst es für dich schon genauer definieren, was deine Ziele und Ansprüche sind. Dann wird sich dir auch der Weg fast von selbst offenbaren, welcher zu dir passt und der richtige ist.

    Was die Forschungen angeht, das finde ich persönlich schon interessant und nehme dort auch immer wieder etwas für die Arbeit mit. Zum Beispiel welche Auswirkungen eine einseitige Taubheit auf die Erziehung hat und auch der Zusammenhang zwischen Sehproblemen wie Kurzsichtigkeit zum Beispiel.

    Zitat

    Oh ja Staffy!!!! ;-) Da hast Du mir eine sehr gute Frage gestellt: was mein Ziel ist.
    Das frag ich mich selbst!!!!

    Aber genau das ist doch der erste Punkt, die man für sich klären sollten und zwar mit einem "!" dahinter und nicht mit einem "?".
    Solange man nicht weiß was man möchte, oder wo der Zug hingehen soll, kann man doch auch nicht sagen, was man wie machen kann oder wo man ansetzt sich zu bilden.

    Ich bin auch der Typ, der immer wieder etwas neues macht und sich mit neuen Dingen beschäftigt und als "fertig" würde ich mich auch nie bezeichnen, weil dazu einfach immer wieder die Forschungen etwas neues bringen, das nicht uninteressant ist.

    Als ich die erst DVD anschaute - das war übrigens die Rudelharmonie - dachte ich ganz zu erst hm eine Mischung aus vielem. Etwas Milan, etwas Fenell, ein ganz klein bisschen McConnell und einen Schuss Mirija Bös.
    Ich fand und find es interessant. Aber ich muss schon sagen, das man wenigstens die Hundehalterschulung 1 gesehen haben sollte um es zu verstehen.

    Dazu muss ich sagen, der Erfolg gibt ihr schon recht. Und wenn ich unorientiert im Kreis oder Zickzack laufe, um einen Hund einzunorden - sie nennt es anders - dann brauch ich nicht gerade aus schauen, da kann ich auf den Boden schauen und sogar meinen Gedanken nachhängen. Da geht es einfach nur darum, das die Hunde lernen sich auf mich zu konzentrieren und mir nach gehen, jede meiner Wendungen mitmachen und nicht ihre eigenen Wege laufen.

    Die Hunde ziehen nicht an der Leine, die Menschen gehen einfach nur zu langsam :hust:

    Lernen können sie es, kann nur manchmal etwas dauern. Mein halber mag auch nicht ordentlich an der Leine laufen, wenn man ihn dann lässt, dann zieht er - bzw. er hält die Leine auf Spannung. Besteht man auf das ordentliche laufen, geht es auch. Wenn er es ganz bunt treibt, dann geht er an der Leine vor, bis sie spannt, setzt sich hin und wartet bis sich die Leine hinter dem Menschen spannt und läuft dann wieder vor.
    Das ist wirklich Tagesform abhängig und zu welcher Urzeit.

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    Hat Knoblauch bei so regelmäßiger/häufiger Gabe nicht eine toxische Wirkung? :???:

    Wenn du deinem Hund täglich 5g pro kg Körpergewicht gibst, könnte es irgendwann vielleicht einmal eine toxische Wirkung haben.

    Ich keinen keinen Hund und habe auch von keinem Fall gehört oder gelesen, wo es zu einer bestätigten Vergiftung durch Knoblauch oder Konblauchprodukten gekommen wäre.

    Das würde dann auch uns Menschen betreffen, denn der Stoff, der diese Vergiftungen auslöst, ist in entsprechender Menge auch für uns Menschen toxisch.

    Es ist Samstag und du solltest den Ernährungscracks schon Zeit geben.

    Ich für mich kann nur sagen, das ich meine Hunde alle auf Adultfutter umgestellt habe, wenn sie mit der Zahnung durch waren.

    Alles andere ist eine Glaubensfrage und eine Frage der Einstellung und des Kontos und und und.

    Fakt ist eigentlich, das jedes Futter auf dem Markt für eine ausreichende Versorgung mit allem was das Tier braucht, wenn nicht sogar mit etwas zu viel. Das muss der Herstelle bei der Zulassung nachweisen, denn sonst bekommt er keine Erlaubnis, das Futter auf den Markt zu bringen - ja das ist auch bei dem billigen Supermarktfutter der Fall. Aber ob die Zutaten dann für das Tier so optimal sind, ob die Quellen aus denen die Zutaten stammen so toll sind und wie die Verwertung im allgemeinen ist, ist eine andere Frage. Genauso, wie es immer eine Frage des Hundes ist, ob dieser nun das Futter verträgt und entsprechend gut verwerten kann.

    Bei uns hat es genützt. Wir hatten in den letzten beiden Jahren max. 1 - 2 Zecken auf jedem Hund im Jahr.
    Dieses Jahr haben wir noch nicht angefangen das Granulat zu geben - ist nach dem Umzug noch irgendwo im Keller verschollen - und ich musste in 14 Tagen schon 2 Zecken ziehen und die auf den Hunden rum krabbelnden mal ganz abgesehen.

    Es ist allerdings von Hund zu Hund verschieden. Nicht jeder Hund reagiert gleich - genau wie auch bei anderen Mitteln zur Vorsorge gegen Parasiten - und so kann man nicht sagen, wie es sich auf deinen Hund auswirken wird.

    Auch wenn vieles gleich ist, gibt es doch bei jedem "Anbieter" gerne noch mal andere Auslegungen.

    Das sieht man doch schon bei den Begriffen: Dominanz, Bindung, Beziehung, Alpha und so weiter und sofort.

    Genau aus diesem Grund hat jedes Seminar oder Workshop einen Praxisteil. Wie soll man auch sonst verstehen, das der Referent dort gerade mit dem Hund macht und warum. Was nützt es mir, wenn ich mir die Praxis anschaue, das vielleicht auch nach mache - auf dem Seminar oder Workshop, wenn ich nicht verstehen, was ich da eigentlich mache und warum.

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    Vielleicht kann man ja bei so "aufgedrehten" Exemplaren was zu tun geben, damit sie sich austoben können - Hausschuhe aus dem Keller holen oder sowas- in der Zeit kann man die Jacke aufhängen, und der Hund rennt und holt die Schuhe, hat die Zeit, sich wieder einzukriegen?

    Nun unsere Hunde sind eher die aufgedrehten Exemplare. Aber Genau deswegen haben wir deren Allüren auch komplett ignoriert. Dazu haben ise ihre Aufgaben und sind ausgetobt.

    Aber wenn man sich mal überlegt, das sich der Puls extrem beschleunigen kann, wenn man sich freut und bei Hunden so wie so, kann es auch nicht wirklich gesund sein, wenn der Hund 4x am Tag einen Puls von 200 oder so hat. Das ist auch für einen Menschen nicht gut.

    Und warum sollte ich erst meine Schuhe irgendwo im Haus oder in der Wohnung deponieren, damit der Hund sie holen kann, wenn doch das kommen und gehen etwas ganz normales es. So mache ich dann doch genau diese Situation erst wieder interessant.