Beiträge von Cerridwen

    Na eine Betäubung kann man nur über ein Blutbild ein sogenanntes "Drogenscreening" nachprüfen lassen.
    Für mich klingt das aber auch logischer, denn einen Hund im Labbiformat zu Prügeln... Da gehört schon einiges zu und das macht schon Krach.

    Dazu fällt mir dann noch ein, das es in den Urlaubsländern ja im letzten Jahr so eine Serie gab, wo man so was wie ein Narkosegas in die Zimmer eingeleitet hat und dann in aller seelenruhe die Zimmer ausgeräumt hat und die Leute haben nichts aber auch gar nichts mitbekommen. Da ist man dann auch durch so ein Screening draufgekommen.

    Wir haben nun keinen Schäferhund, aber einen Border Collie / Labrador - Mix mit dem Körpermerkmalen des Labradors, also auch nicht gerade klein. Der hat - wenn ich mich recht erinnere - relativ lange immer das Alter in Wochen plus 1 Kilo gewogen oder war es doch minus :???: Jedenfalls war er dann mit 12 Wochen so bei 11 - 13 kg

    Ich würde ihn auch von einem Ta checken lassen und ansonsten einfach so weiter machen wie bisher und nicht vermehrt auf den Hund eingehen. Damit verstärkt man seine Angst nur noch, wenn man ihm nun aus Mitleid noch mehr betüdelt, egal wie schlimm das für alle Beteiligten ist.

    Ich denke, das man einen Hund in der Übung (im Hundesport) an sich schon sehr gut verbal bestätigen kann, aber ich denke auch, das man, wenn man am Ende der Übung einen "Jackpot" gibt, mehr erreichen kann.

    Mein Hund - der große Broderlabbi - lässt sich für sehr vieles begeistern, macht gut mit, egal wo mit ich bestätige. Aber die Beute am Ende als Jackpot ist für ihn das größte und wenn ich dann auch noch mit ihm zusammen mit der Beute spiele und zerre, sie ihm zur Auflockerung noch werfe, dann ist es obertoll. Für ihn ist es die größte Motivation, wenn er am Ende was besseres bekommt als ein Super oder Fein.

    Immerhin werden ja auch Diensthunde nach ihrem Einsatz über ihre "Beute" belohnt und auch bei denen geht die ganze Arbeit auf das Ziel, die Beute zu bekommen.