Beiträge von Cerridwen

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    Ob die Katzen irgendwohin machen oder aber getötet werden ist doch ein Unterschied.

    Ich finde da keinen Unterschied, denn beides ist unmöglich, passiert aber immer wieder und gehört zum Leben dazu und es trägt beides nicht unbedingt zu einer unbeschwerten Nachbarschaft bei.
    Denn geht die Katze nicht in unseren Garten um dort sich zu lösen oder Vögel zu jagen, dann kommt sie auch nicht in die Gefahr von meinen Hunde mal eines auf die Mütze zu bekommen und dabei verletzt und im schlimmsten Fall sogar getötet zu werden.

    Wer sich dann bei wem entschuldigt, das ist eine andere Sache und ich wüsste nicht, ob ich mich entschuldigen würde, aber ich würde vermutlich dem Besitzer Bescheid geben.

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    Fakt ist nunmal das die Katze das Haustier eines Nachbarn war und schon alleine des Friedens wegen entschuldigt man sich doch.

    Entschuldigen sich meine Nachbarn bei mir, wenn deren Kater geben mein Haus oder gegen die Schuhe im Windfang pissen? Nein tun sie nicht.
    Vielleicht sollte ich sie beim nächsten mal bitten ihre Pisse und Scheiße doch selber mal weg zumachen - macht bestimmt denen auch mal Spaß auf einem Grundstück von 1000m².

    Die Katzenhalter können es doch auch mit ihrem Gewissen vereinbaren, das sie unser Grundstück als Klo und Jagdgebiet verwenden. Die Vogelkadaver darf ich dann auch noch wegräumen.

    Es hat doch keiner gesagt, das man es toll findet.
    Ich fände es auch nicht toll, wenn mein Terriertier mit einer Katze zurück kommen würde.
    Wie ich auch schon sagte, versuche ich es zu verhindern, in dem ich die Katzen verjage und erst mal alleine durch den Garten gehe. Auch ich würde versuchen mein Terriertier zu stoppen.
    Auf der Straße zum Beispiel sind Katzen bei uns kein Problem, aber im Garten würde ich dafür meine Hand ins Feuer legen. Wenn ich nicht will, das der Terrier verjagt und vielleicht fängt, dann muss ich die Katzen auch ignorieren, das werde ich garantiert nicht tun, denn mir stinkt es im wahrsten Sinne des Wortes, das und vor allem was die hier markieren.
    Wie soll ich einem Terrier erklären, das ich Katzen verjagen darf, er aber nicht und wie soll ich es verhindern, wenn ich ihn nicht immer im Augen habe, was bei der Beschaffenheit unseres Gartens gar nicht geht, es sei denn ich binde ihn mir ans Bein oder latsche dem immer hinterher.

    Mein Garten ist so eingezäunt, das keiner der beiden rauskommt und wenn die Katzen reinkommen kann ich es nicht verhindern.
    Für mich gibt es keinen Grund meinen Hunden auf unserem Grundstück einen Maulkorb anzuziehen, nur weil die Katze meint mein Garten wäre ein Klo oder ein Jagdgebiet.
    Und wenn mein Terriertier mal eine Katze verletzt oder reißt und der Halter würde mich anzeigen, dann könnte der sich schon mal warm laufen, denn auch er hat eine Aufsichtspflicht und nicht nur ich.

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    Ich verstehe nicht ganz wieso sich manche Rüdenhalter hier so auf den Schlips getreten fühlen. Es ging doch hauptsächlich um die denen der Hund wirklich weggelaufen ist oder denen es selbst nach Zuruf einfach egal war, oder habe ich da etwas überlesen? :???:

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    Ich kanns irgendwie nicht verstehen, dass einer was schreibt und sich dann fast immer sofort 10 Leute angegriffen fühlen. Gibt es nicht schon genug Nichthundehalter die einem das Leben schwer machen (und das leider bei manchem HH zurecht), muss man sich denn auch noch gegenseitig das Leben schwer machen?! :sad2:

    Weil hier generell gefordert wurde, das Rüden gefälligst an der Leine zu bleiben haben, wenn die Hündinnen läufig sind. Darauf wurde gesagt, das dann der Rüde ja nur noch an der Leine bleiben muss, weil Hündinnen das ganze Jahr läufig werden können und man als HH ja nicht weiß, wann welche Hündin gerade läufig ist.

    Auf den Einwand, das wenn der Rüde sonst immer abrufbar ist und genau in dem Moment halt die Ohren auf Durchzug stellt und eben nicht zurückkommt - also eine Ausnahme, man ein Problem hat und der Rüde an die Schleppleine gehört. Also wieder der Rüdenhalter und wieder sein Leben lang, weil es könnte ja in einem halben Jahr oder einem Jahr wieder eine Ausnahme geben, das der Rüde mit dem falschen Fuß aus dem Korb gekrabbelt ist und das Signal überläuft.

    Das hat nichts mit angegriffen fühlen zu tun, sondern das die Wünsche und Forderungen - alle Rüden an die Leine - völlig überzogen sind nur das möchte man irgendwie nicht verstehen. Davon ab, das diese Forderungen nicht gerade von Rücksichtnahme sprechen.

    Ne die weißen Tücher sind schon für die nicht läufigen Hündinnen reserviert. Kastraten bekommen lila.
    Artgenossenunverträgliche pink und kranke/ansteckende Hunde gelb.

    Also die Katze/der Kater darf jagen und töten, weil man nicht aufpasst/aufpassen kann, aber der Hund darf diesen Trieb nicht ausleben und wird direkt als Aggressiv hingestellt.

    Eine Katze darf ihr Revier mit Krallen verteidigen, aber der Hund soll in seinem Revier alles mögliche und unmögliche, was nicht zu seinem "Rudel" gehört, ignorieren.

    Beide haben ihre Triebe und Instinkte und entsprechend sollten beide Seiten auch mit den Folgen leben.

    Nun man kann noch so aufpassen und schauen ob und wo die Katzen sind, es kommt aber vor, das die Hunde im Garten sind und die Katze dann reinkommt. Wenn man dann die Katze nicht zu erst sieht, kann es schwierig werden.

    Hier sind die Katzen inzwischen so clever, die beobachten erst mal das Grundstück und wenn sei meinen da ist keiner, gehen die rauf.

    Aber davon ab, ich finde es auch nicht nett von den Katzen, wenn die in unserem Garten die Vögel killen.

    Wir haben auch eine Menge Katzen in unserem Garten und auch Kater. Seit die hier am Haus und auch die Pflanzen markieren und es mit steigenden Temperaturen unangenehm müffelt, nehme ich auch nicht mehr so Rücksicht auf die Katzen. Natürlich achte ich darauf, das die Hunde sie nicht bekommen, aber ich jage sie schon immer wieder weg.

    Eine der Besitzerinnen sprach uns direkt kurz nach unserem Einzug auf ihre Katzen an. Ich habe ihr klar gesagt, das ich mein bestes tun werden, das die Katzen nichts abbekommen, das ich aber keine Garantie übernehme dafür übernehme.

    Ich denke rein rechtlich kann euch keiner zwingen, das der Hund Maulkorb trägt - genau wird es euch aber nur ein Anwalt sagen können. Aber ich denke, das ihr Schadenersatz zahlen müsst.

    Ich würde erste einmal klären, welches Bellen dein Hund wirklich genau zeigt und dann kann man entscheiden, welches Bellen man duldet und welches man eher umlenkt.

    Anzeigebellen ist bei uns im Haus nicht gewünscht, aber im Hof dürfen sie es schon, wenn ich nicht sofort mitbekomme, das jemand am Zaun oder gar am Tor ist.

    Angriffsbellen zum Beispiel habe ich immer direkt abgefangen und umgelenkt.

    Warnbellen ist überall erlaubt.