Ich würde über einen Anwalt - am besten einen, der sich mit Tierschutz auskennt - klären, ob eine Anzeige wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz Sinn macht. Zum anderen würde ich über einen Anwalt die Rechnung dem Herren vorlegen und im Notfall die Kosten einklagen.
Eine Anzeige beim Ordnungsamt und dem VetAmt würde ich in Erwägung ziehen.
Beiträge von Cerridwen
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[sie auch gezüchtet) und kann das noch nicht so gut kontrollieren (da sie ja erst 9,5 Wochen alt ist -
Wenn man lesen kann ist man eideutig im Vorteil
Jo
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Ich habe einen 4 Monate alten Altdeutschen Schäferhundwelpen... an sich
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Puh, ich dachte dann läßt das Interesse nach, der hat doch an jedem Pippi von ihr geschnüffelt und vor lauter Aufregung (und Streß mit mir) schon Dünnpfiff bekommen.
Nö das lässt nicht nach, das kann dann nur keine Folgen mehr haben.
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Ok, dann hab ich mich wohl verschaut, als Papa-Hund seinen frechen Nachwuchs durch die Gegend gepfeffert hat (oder er war total asozial, das kann auch sein
). Dass ich einen ganz normalen Welpen hab, hoffe ich doch stark ;).Papa - Hund hat in der Erziehung normalerweise gar nichts zu sagen und kann froh sein, das Mama - Hund ihn nicht vermöbelt hat.
Ein Hund, der zu solchen Maßnahmen greift, hat in einem gewachsenen Rudel mal gar nichts zu sagen und muss ganz ganz kleine Brötchen backen und wird von allen entsprechend behandelt oder gar nicht erst wahrgenommen.
So ein Schnösel kann froh sein, wenn er was zu fressen abbekommt. -
Punkt eins: es spricht nichts dagegen, den Hund neben dir sitzen zu lassen, wenn ein Jogger oder Radfahrer kommt. Später kannst du dazu übergehen - an breiteren Wegen zum Beispiel - den Hund auf die der Person abgewandten Seite zu nehmen und nur noch stehen zu lassen und dann im Fuß vor bei gehen und so weiter und sofort.
Punkt 2: ich würde versuchen, das hinterher jagen zu verhindern. Noch sieht es putzig aus, aber wenn er jetzt schon lernt, das schauen erlaubt ist und hinterher laufen nicht, wird es dann um so einiges einfacher.
Punkt 3: Ich würde immer fragen, wenn du dir nicht sicher bist, ob dein Gegenüber seinen Hund jetzt nur ran genommen hat, weil du deinen an der Leine hast oder nicht. Mehr wie Nein sagen kann man nicht. Wenn man aber schon offensichtlich sieht, das kein Kontakt erwünscht ist, weil der Halter einen Bogen läuft oder ähnliches, dann würde ich auch nicht fragen.
Aber lass dich auch nicht von dem "der Tut nix" einlullen, dein Hund soll ja schließlich positive Erfahrungen machen. -
Ich würde zum einen das Bellen nicht verbieten, sondern an der Ursache, der Angst arbeiten. Dazu solltest du dich mit einem Trainer kurzschließen, der schaut, wo es bei euch im Umgang und in der Kommunikation genau klemmt.
Zum anderen würde ich, wenn das Tier schon immer unsicher, ängstlich, nervös oder ähnliches war, einen Termin beim TA vorschlagen, damit dort einmal ein Schilddrüsenprofil gemacht werden kann.
Dann würde ich mir jemanden Suchen, der sich mit Ernährung und Verhaltensfragen auskennt und mit dem - könnte auch ein Trainer, wenn er richtig gut ist - die eure Ernährung mal genauer analysieren und schauen, was man da eventeull noch verändern kann und was einen Einfluss auf das Verhalten haben könnte. -
Ich habe schon mit sehr vielen Beißnudeln zu tun gehabt und auch mit solchen, die es wirklich übertrieben haben.
Aber keinen - nicht einen Einzigen - habe ich auf den Rücken gelegt, das Maul zugehalten oder einen Satz heiße Ohren verpasst.
Punkt eins, Hunde drehen sich nicht gegenseitig auf den Rücken. Entweder sie tun es freiwillig oder sie kämpfen. Noch sind sie klein und zu halten, aber ich möchte wirklich mal den sehen, der einen körperlich ausgewachsenen, seine Kraft kennenden, pubertierenden Schäferhund auf den Rücken legt. Das gibt einen Kampf vom feinsten.
Punkt zwei, Hunde haben keine Hände und können sich entsprechend nicht die Schauze zuhalten oder den Unterkiefer festhalten. Sie können auch nicht mit der Schnauze einen ganzen Kiefer umschließen und festhalten, das ist Anatomisch völlig unmöglich. Hunde "beißen" sich über die Schnauze und auch das können wir als Mensch nicht imitieren, weil wir keine Zähne in der Hand habe und diese in dem Teil der Kommunikation unter den Hunde enorm wichtig sind.Was man machen kann:
Qutischen, sich vorsichtig befreien und die Aufmerksamkeit des Krockos auf etwas umlenken auf dem er nach Herzenslust herum kauen kann.
Das beißen ignorieren und siehe oben auf etwas lenke, wo rein gebissen werden darf.
Den gesamten Hund ignorieren, ihm etwas hinwerfen, wo er beißen darf und sich in Sicherheit bringen, bis sich der Hund beruhigt hat und die 5 Minuten Welpenspinnen vorbei sind.
Es gar nicht dazu kommen lassen, das der Welpe so hochdreht und das Spiel schon vorher in eignete Bahnen lenken. Das Spiel wird immer dann sofort beendet, wenn der Welpe auch nur in den Ansatz geht, seine Zähne einzusetzen.Festes Schuhwerk und entsprechend festere Kleidung kann auch helfen, das Beißen und Kauen des Welpens zu ertragen.
Und ja es geht vorbei, wenn der Zahnwechsel durch ist, denn oft ist Kauen auch noch ein Ausdruck von Schmerz, den es mit sich bringt, wenn die Zähne durchbrechen. Deswegen ja auch etwas anbieten, wo der Hund drauf kauen kann - sollte weich und hart sein - damit er diesen Prozess besser bewältigen kann. -
Dann kann er ja beim Hundefleisch naschen *kicher* Pferdegulasch reizt immer, es sich selber in die Pfanne zu hauen, genauso wie das eine oder andere Fleisch in Stücken oder am Stück.
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Die Hunde haben bei uns 3 Fächer und wir Menschen 2.
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Wir haben eh zwei Kühlschränke und da haben die Hunde von einem die Kühlfächer bekommen. Von daher haben mit der Menge kein Problem.
Mach doch mal einen Aushang im Supermarkt oder so, vielleicht findet sich da ja doch noch jemand, der sich an der Bestellung beteiligen mag.