Zitatdann kommt es vielleicht eher darauf an WIE man "tröstet" und nicht OB. Tröste ich mit innerer Ruhe und ohne übertriebenes Getue, vermittle ich ja wieder Sicherheit. Oder
Jupp sehe ich auch so.
Zitatdann kommt es vielleicht eher darauf an WIE man "tröstet" und nicht OB. Tröste ich mit innerer Ruhe und ohne übertriebenes Getue, vermittle ich ja wieder Sicherheit. Oder
Jupp sehe ich auch so.
Ich würde vorschlagen, das du dir einen guten Trainer suchst, der dir hilft, auf die richtige Kommunikationsebene mit deinem Hund zu kommen. Da scheint es bei euch zu klemmen und der Hund scheint eher dich zu führen und für dich zu entscheiden und nicht umgedreht.
Terrier kann man sehr gut mit Kopfarbeit wie Leckerlie suchen und Tricks lernen müde und glücklich bekommen. Da werden sich auch die Nerven bedanken.
Nun ich fand die Vorstellung auch romantisch, bis wir in das Haus zogen und ich feststellte, ich will das nicht so wie die Hunde in der Umgebung, die alles anblaffen, was sich am Zaun bewegt und ich möchte auch nicht, das die Hunde nur in den Garten kommen.
Also fing genau da die Arbeit an. ![]()
Das mit Leckerchen oder Spiele ablenken mache ich aber auch gerne. Allerdings kombiniert mit "Wo ist..." und gezielt anschauen lassen.
Mein Ziel ist es dann, das der Hund lernt, bei mir gibt es was tolles, wenn er sich dazu entscheidet in der Situation x zu mir Kontakt auf zu nehmen. Wenn ich merke, der Hund tut es nicht von sich aus, während er schaut, dann fordere ich es entsprechend sanft ein und manchmal wedel ich dann auch mit etwas vor der Nase rum, damit ich wieder präsent bin.
Es kommt immer darauf an, wie das Ablenken eingesetzt wird.
Nun ein Hund, der immer in der Wohnung war, der ist einen engen Umgang mit seinen Menschen gewöhnt und dem dürfte es schwer fallen, mit einem mal nachts alleine auf dem Hof zu bleiben.
Mit überraschender Weise ist gemeint, das trotzt guter Trainigsvrbereitung der auslösende Reiz plötzlich doch da ist.
Zum Beispiel ein Radfahrer, der mit einem mal um die Ecke schießt oder eine Fehlzündung bei einem Auto.
Man sollte eines nie vergessen: Hunde sind Rudeltiere und brauchen ihre sozialen Gefüge und auch ihrer sozialen Strukturen.
ZitatMutig, mutig....und wenn die Toele die Herausforderung angenommen haette?
Naja wenn das Rudel geschlossen hinter Frauchen steht, dann hat der Hund wohl kurz überlegt und sich dann gedacht "Mist das ist ein Rudel, das könnte richtig Ärger geben" ![]()
Ne Minute finde ich im Übrigen für den Anfang schon zu viel. Beginne mit Sekunden.