Warum einen Hund aus einer VDH Zucht oder einem Verband?
Willst du einen gesunden Hund haben, wo Untersuchungen Pflicht sind und du so eine größtmögliche Sicherheit hast, einen zu bekommen, wo Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel und so weiter gesund waren und die Verpaarung gezielt der Gene und Genotypen geplant wurde oder einen Hund wo du das Geld zum TA trägst - unter Umständen, weil Gelenkprobleme, Allergien, Nierenprobleme und was sonst noch so bei den Schweizern häufig auftritt?
Wenn nicht, dann zahle 800 Euro und erfreue dich an einem Überraschungspaket, was vermutlich auch noch total überteuert ist.
Beiträge von Cerridwen
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Geben wird es da schon was, wenn es auf den Hund abgepasst ist. Da wäre ein Gang zum THP von Nöten und wenn es ein guter ist, dann stellt er den Hund und sein Leben auf den Kopf - beginnt mit großem Blutbild, Schilddrüsenprofil, Futtermittel, Hormonspiegel - Sprich die ganzen Neurotransmitter.
Denn vermutlich wird dort auch irgendwo die Lösung liegen. -
Ich hatte im Frühjahr das auch mal so gemacht.
Jetzt muss ich warten, bis die Wiesen wieder abgemäht sind und dann wollte ich es auch wieder machen - auch mit einer Bekannten, die dann anfängt. Aber wir wohnen momentan noch gut 1,5 Stunden von München weg. -
Im Tierfreundeshop gibt es 2 Arten von Futtertuben.
Die GoToob gibt es dort in 2 Größen und die werde ich mir demnächst auch zulegen.
Die Squezze habe ich schon seit einiger Zeit im Gebrauch, finde sie aber etwas groß - zu Große für die Hosentasche. -
Nach den Beschreibungen ließt es sich nicht nach eine Abbeißen wegen Bedrängung, sondern schon eher nach verteidigen von Ressourcen. Die Ressource ist hier leider der Mensch.
Es gibt viele kleinen feine Dinge, die darauf hinweisen, das der Hund eher die Entscheidungen trifft. Aber das ist von Team zu Team verschieden, das man dazu nun keine genaue Aussage treffen kann.
Ich würde da nicht zu lange alleine rumdoktorn, sondern einen Trainer hinzuziehen. Ich denke das euch 1 oder 2 Termine schon die Lösung bringen können.
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Wir spielen täglich und immer
Auf jedem Spaziergang wird gespielt und getobt und in jeder Übungseinheit und auch so noch mal zwischen durch.Wir spielen Jagd-, Hetz-, Zerr-, Apportier- und noch viele andere Spiele.
Bei uns ist Spielen die beste Motivation zum Gehorsam und somit auch für die Arbeit und das Zusammenleben.
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Nach Verträglichkeiten fragen:
Meine Antwort darauf wäre ja, im Grunde schon.
Aber ich weiß, das sich meiner auch nicht die Butter vom Brot nehmen lässt und auch austeilt, wenn es sein muss oder es sich gerade in der Situation ergibt. In der Regel Komment, aber auch da kann es zu Verletzungen kommen, weil ein Ohr im Weg ist oder eine Lefze oder was auch immer.Und nun? Was soll ein Trainer in der Hundeschule machen, wenn es dann genau passiert? Trägt dieser denn dann eine Mitschuld? Hätte man dort schon Sicherungen treffen müssen?
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Irgendwie ein Doppelpost
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Ich kann auch nur noch zu einem neuen Trainer oder einem Therapeuten raten.
Hat der dagewesene Trainer Lösungsvorschläge genannt oder nur gesagt, das es nicht therapierbar ist?Für Aggressionen gibt es so viele Ansätze und entsprechend wird es auch bei euch eine Lösung geben. Man muss sie nur finden.
Was hat der TA gemacht? Wurden Blutwerte - insbesondere Leber - überprüft? Gibt es Anzeichen für Erkrankungen? Bekommen die Tiere Medikamente, wurde das Futter einmal überprüft und dort gegebenenfalls mal eine Umstellung in Betracht gezogen. Liegt irgendwas rum - Spielzeug, Knabbersachen? Sind genügend Liegeplätze vorhanden?
Es gibt so viele Fragen, die man noch klären kann.Wenn du keinen Mauli möchtest, dann kannst du die Hunde nur konsequent trennen, wenn du nicht da bist oder einen Übergriff nicht verhindern kannst.
Langjährige Erfahrung heißt auch nicht immer, das dort auch die neusten Erkenntnisse angekommen sind und das nicht jemand, der erst jünger auf dem Markt ist, nicht noch bessere Ansätze hat und euch sehr genau helfen kann. -
Ich würde den Hund aus der Anzeige auch nicht nehmen. Für einen Hund ohne Papiere viel zu teuer und wenn er Papiere haben sollte, dann sind sie nicht wirklich echt.
Zum anderen wie auch schon wo anders gesagt, ein Welpe sollte genau überlegt sein. Kann man die Zeit für seine Erziehung, Ausbildung und Beschäftigung aufbringen? Gibt es eine adäquate Hundeschule in der Nähe? Wurde die Unterbringung geklärt? Wurde sich bei der Gemeinde/Bauamt erkundigt ob und wie der Hund für eine solche Aufgabe untergebracht werden muss oder ob es eine Baugenehmigung für einen Zwinger geben muss?
Es gibt so viele Dinge, die man beachten sollte und auch muss. Vieles sollte man geklärt haben, bevor der Hund einzieht.