Ich würde den Hund trotzdem mal ein - vier Wochen runterfahren und dann langsam wieder antrainieren.
Beiträge von Cerridwen
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Du musst nicht härter werden, vermutlich nur konsequenter.
Punkhunde sind meist immer in einem großen Rudel zusammen und können im übrigen gegenüber rudelfremden Hunden genauso prollen.Wichtig finde ich, das du selber erst einmal deine Ansprüche etwas herunter schraubst und deine Mitte findest. Wenn du die hast und du ruhiger wirst, wird auch dein Hund schon mal einen Grundtacken ruhiger werden.
Im Moment hört es sich etwas so an, als ob dein Hund dir nicht zutraut, Entscheidungen zu treffen und das entsprechend übernimmt. Da hilft eine kleine Revolution von unten.
Geh zum Beispiel einfach mal an einen ruhigen Ort und laufe planlos hin und her. 2 - 3 Schritte gerade aus, dann einen Winkel nach rechts und dann wieder mal ganz langsam, dann ganz schnell dann nach links und im Laufschritt und so weiter. Dabei kannst du deinen Hund immer dann bestätigen, wenn er dir richtige Position - für dich richtige Position - hat. Aber das ganz machst du ohne Worte. Nachbarn werden dich für verrückt erklären, aber es kann sehr hilfreich sein, weil der Hund sich mal an dir orientieren muss. -
Zitat
wir mußten für den einfachen Test 4 oder 5 Tage warten bis zur Auswertung

So lange? Ich hätte schon einen Tag später anrufen können und nachfragen, wurde mir gesagt, aber besser war es 1,5 Tage später, dann wären die Werte auf jeden Fall da und das waren sie auch.
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Auch ein hormonelles Problem kann man über den Blutstatus bestätigen oder ausschließen.
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Beziehung hat nichts mit Machtdemonstration zu tun, sondern mit Respekt, Höflichkeit und Leitung.
Wenn du die Katze im Hauseingang zu spät siehst, dann drehe in dem Moment ab, wenn du sie siehst und gehe wieder zurück. Dann hast du die Möglichkeit deinen Hund zu führen und zu sagen, da will ich lang und da sitzt gar keine Katze basta. Mit den Tauben auch, wenn sie vor dir landen, Kehrtwendung, Hund mitnehmen kurz entspannen und dann Ziel ist dahinten und es ist keine Taube da.
Wenn du das nicht alleine schaffst, dann nimm dir einen Trainer, der a mit positiver Bestärkung arbeitet, der mit Führung arbeitet und den Hund nicht deckelt und der Ahnung von einem Antijagdtraining hat.
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Und das der Laut bei dem einen Hund das bedeutet und bei einem anderen Hund schon wieder was anderes.
Das Spielbellen eines Terriers, ist bei einem anderen Hund schon ein aggressives Bellen.
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Ja, das Jagdobjekt schon vor deinem Hund sehen und entsprechend den Hund schon vorher ins Gehorsam nehmen. Impulskontrolle verstärken und an eurer Kommunikations- und Beziehungsebene etwas arbeiten.
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Ich würde ganz einfach nicht weiterfahren, wenn der Hund bellt, sondern warten, bis sich dieser beruhigt hat und dann weiter fahren und das immer und immer wieder und ganz konsequent.
Der Hund wird sehr schnell lerne, das es nur vorwärts geht, wenn er ruhig ist.Im übrigen was du anfeuern nennst, kommt zwar aus der Jagd, nennt sich aber Spurläuten und hat rein gar nichts mit "anfeuern" zu tun, sondern mit einem Erregungszustand.
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Es hindert dich niemand, für dich eine Forschung an deinen Hunden aufzustellen
Habe ich bei meinen Hunden auch gemacht und da dann sehr schön festgestellt, das der Große schon wieder ganz anders aussieht und sich anhört, wie mein Kleiner.Ethologie bedeute nun mal vergleichen.
Ich meinen wenn ich sage, das mein Hund mit kurzen tiefen Bellstößen und einer dem Körper entgegen gerichteten Energie mit auf gestellten Ohren und gesenktem Rutenansatz da steht hat er Angst - weil es das bei ihm ist, ist genau die gleiche Körperhaltung mit genau dem gleichen Bellen bei meinem kleinen Monster eine deutliche Warnung mit zurückweichen, die bei Nichtbeachtung einen Sprung nach vorn zur Folge hätte - allerdings nicht aus Unsicherheit oder Angst, sondern als klare Deeskalation.
So und nun erkläre mir mal bitte, wie du daraus ein Wöterbuch machen möchtest. Für jede Rasse und für jeden Mix eins?
Was meinst du, warum die Forschung und die Bewertung einer Körpersprache selbst bei Trainern immer noch so schwer ist und warum ein Hund der unsicher ist, als aggressiv abgestempelt wird - zum Beispiel.So hat zum Beispiel auch Jan N. eine Liste mit Belllauten veröffentlicht, mit der ich bei meinen eigenen Hunden schon mal gar nicht konform gehen kann, weil meine die geschilderten Belllaute in ganz anderen Situationen und Zusammenhängen zeigen.