ZitatMomentan lohnt sich das Verhalten trotz Deiner Härte
Eben er hat Spaß und du Frust.
ZitatMomentan lohnt sich das Verhalten trotz Deiner Härte
Eben er hat Spaß und du Frust.
Ich persönlich finde, das es in den Listen a mehr als nur einen Verein gibt, der sich mit Tierschutz beschäftigt und das es b dort Vereine und Organisationen gibt, die es deutliche mehr verdient hätten.
Vielleicht sollte Ihr euch mal die Mühe machen und die Listen durchschauen und dann mal selber entscheiden und euch nicht vorschreiben, wo welche Stimme abgegeben wird.
Ich habe auch abgestimmt, aber für ein Kinderhospitz.
Hm vielleicht sollte man mal klären, warum der Hund an der Leine kaut. Langeweile, Frust oder einfach nur was es da noch gibt. Denn das spielt ja noch etwas mit rein und entsprechend muss man das beim Üben und Abgewöhnen mit einbeziehen.
Muss man doch nicht, wenn man nicht mehr aktiv trainiert. Wird doch immer mal wieder ein Helfer gebraucht, da kann man doch gut einsteigen - erst mal
Wir hatten auch Leinenbeißer und bei uns gibt es keine Kette, sondern das Leinenkauen abgewöhnen. Mit Konsequenz und Geduld geht das sehr schnell.
Bei uns sind einige Leinen an genagt oder zerbissen worden und nun haben damit keine Probleme mehr.
Na da hast du doch auch noch einen weiteren Ansatz, dreh den Spieß um und mache nichts mehr, wenn es der Hund möchte, sondern dann wenn du möchtest.
Geh zu einem Physiotherapeuten und lass mal schauen, ob und wie der Hund verspannt ist.
Es dürfte schwer zu sagen sein, ob dein Hund verspannt ist und keine bis kaum Schmerzen hat oder ob er mittlere oder gar starke Schmerzen hat.
Das kannst nur du als Halter beurteilen, aber nicht wir in einem Forum.
Nun wenn du selber sagst, du wirst hibbeliger, dann überträgt sich das über die Leine und entsprechend reagiert dein Hund an der Leine auch anders als ohne.
Der Trick mit dem an der Leine wenden ist nicht nur der, das der Hund nicht in die Leine prescht, sondern das du kurz tief durchatmen kannst und dich konzentrieren kannst, was als nächstes kommt.
Ich zum Beispiel bleibe einfach nur stur stehen, bis sich mein Hund/meine Hunde wieder beruhigen, wenn sie dann mal meinen Auslösen zu müssen. Wenn sie dann wieder ansprechbar sind und abgefragte Übungen ausführen und mich dabei ansehen, dann gehe ich weiter. Ist mir da dann auch egal, was die Leute denken.
Bei uns sind es auch Katzen und Eichhörnchen und bei Lenny auch noch Hasen und Mäuse.
Mach dir einen Plan und stecke deine Ziele nicht so hoch. Sieh zu, das du nicht mehr hibbelst und mach dir einfach mal weniger Gedanken.
A.B. würde sagen, jeder Tag ist ein neues Experiment und wenn schiefgeht, dann mache es beim nächsten mal anders.