ZitatAuf jeden Fall sollte es nur ein Sitter sein, und nicht drei-vier verschiedene.
Und genau das ist ein Rat, der zum Thema passt.
ZitatAuf jeden Fall sollte es nur ein Sitter sein, und nicht drei-vier verschiedene.
Und genau das ist ein Rat, der zum Thema passt.
ZitatSie ist wirklich anhänglich und es ist wirklich schlimm für sie wenn ich weg gehe.
Hat eigentlich irgendjemand diesen Satz der TS gelesen?
Denn genau um das geht es und um nichts anderes.
ZitatStoryboard,Du schreibst mir mal wieder wie immer aus der Seele!Und glaube mir,nur eine Handvoll wird dich hier verstehen.Leider!!!
Och ich verstehe das auch sehr gut, nur ist das hier a nicht das Thema und b geht es hier aus keinem Post hervor, das der Hund unüberlegt angeschafft wurde.
Es geht immer noch nur darum, wie man den Hund möglichst stressfrei an einen - oder mehrere - Sitter gewöhnt und um nicht mehr oder weniger.
Wenn ihr über unbedachte Anschaffung diskutieren wollte, dann macht doch dazu einen Thread, dann kann man sich gerne darüber unterhalten, aber hier ist es mehr als fehl am Platz.
ZitatAlles anzeigenIch: "Oh, Du legst dir einen Hund zu? Find' ich cool. Und, bekommst Du das hin? Arbeit? Reisen? Kinder? Alles durchdacht?"
Ihr: "OHHHHH! HUND! ICH LIEBE HUNDE! JA, LEG DIR UNBEDINGT EINEN ZU!"
Da liegt der Unterschied. "Schmusiforum"-Einträge sind supernett zu lesen, aber helfen genauso wenig. Und damit darf sich die Samariterfraktion auch wieder beruhigt zurücklehnen. Es ist alles in Ordnung und auch die allerletzten Hohlbirnen werden sich weiterhin Hunde zulegen, sie im Auto ersticken lassen, sie ins Tierheim bringen oder aussetzen, weil's eben doch nicht geht und man an fast nichts gedacht hat, sie weitergeben, sie einschläfern lassen, nachdem sie ein Kind gebissen haben, etc. pp.
Wachrüttler sind eben nicht gerne gesehen. Nur weiter so.
In diesem Sinne,
"gutschigutschi"
Storyboard
Und wo ist für uns Hohlbirnen nun der helfende Beitrag, wie man einen Hund stressfrei an einen Sitter gewöhnt?
Was haben deine Einwände mit diesem Thema zu tun?
Wenn du dich über "schlechte Hundehalter" aufregen möchtest, findest du bestimmt auch die passenden Beiträge und musst dich nicht in Beiträgen äußern, wo dieses Thema nicht im geringsten hineinpasst.
Die Frage war, wie stelle ich es an, das es für den Hund stressfrei wird und nicht, wie stelle ich es an, einen Sitter zu finden.
Und wo ist jetzt bitte deine Hilfestellung, Storyboard, wie man einen Hund stressfrei an einen Sitter gewöhnt?
Haarespalten bringt hier nämlich gar nichts.
Warum sollten sie nicht auf ihren Menschen bezogen sein? Es ist sowohl als auch.
Hm was ich mal in einer solchen Situation gemacht habe - geht aber nur, wenn man a schnell wieder beim Hund ist und b wenn der nicht seine Ressourcen gegenüber Fremden verteidigt - dann etwas zum Knabbern gegeben. Ein Stängchen oder gar ein gefüllten Kong, dann mal nur ein Lecker gegeben wenn ich gegangen bin und eines wenn ich zurück bin.
Bin dann auch nur rein in die Tür und direkt wieder raus - sehr zur Belustigung des Personals, die es aber verstanden haben.
ZitatWenn das alles so rassespezifisch ist, verstehe ich nicht, warum Hunde dann ganau auf die Art untereinander kommunizieren (und das auch verstehen!) und warum Menschen (jedenfalls die, die ich kenne) ein Bellen o.ä. alle gleich deuten, unabhängig von der Rasse des Hundes.
Das warum kann ich dir gerne noch einmal erklären, weil hatte ich ganz am Anfang schon.
Es ist nicht nur die Lautäußerung, sondern es ist der ganze Hund und die gesamte Situation zu betrachten. Die Augen, die Ohren, der Schwanz, die Schwanzwurzel, die Körperstellung, die Körperhaltung, der "Energiefluss", die Körperspannung, die Bewegung, die Geschwindigkeiten und so weiter und sofort.
Hunde achten genauso auf den gesamten Hund und nicht nur auf die Lautäußerung und entsprechend können sie sich sehr gut verständigen.
Vielleicht ist dir aber auch schon mal aufgefallen, das bestimmte Rassen auch mal missverstanden werden von anderen Hunden oder gar nicht verstanden werden, weil sie die Lefzen nicht hochbekommen, oder die Augen nicht zusehen sind oder ähnliches. Diese Kommunikationsschwierigkeiten gibt es nämlich auch.
Der Mensch sieht auch den ganzen Hund und versteht dann die Situation und kann dann entsprechend handeln.
Nur an einem Bellen, kann man nur sagen könnte das oder jenes sein, aber nicht das ist dieses und nichts anderes.
Auch wenn ich mit Staffy nicht oft einer Meinung bin, aber es birgt gefahren, zu sagen, wenn der Hund das macht, dann ist es nicht dramatisch. Ein Anfänger nimmt dann vermutlich andere Signale nicht mehr wahr und zahlt dann ein teures Lehrgeld.
Es ist auch nicht zuletzt aus diesem Grund immer wieder der Rat: hol dir einen Trainer. Wir können in einem Forum nicht entscheiden, warum der Hund im Garten bellt und selbst bei einer genauen Beschreibung kann man nur vermuten. Sichergehen kann man nur, wenn man es sieht.
ZitatAm besten an deinem Posting gefällt mir diese Stelle: "... frage ich mich jetzt wie ich das anstelle ...".
- ohne worte -
Naja wir haben uns auch keine Gedanken gemacht, wohin mit den Hunden, wenn es mal gar nicht geht.
Das wird bei uns dann auch spontan entschieden.
Ich glaube auch nicht, das es so gemeint war, denn immerhin sind ja Freunde bereit zu helfen. Es geht doch eher darum, wie man dem Hund diese Phase beim anderen Menschen erleichtern kann.
Zitatim gegensatz zu Cerris Hund würde sie nie knurren, wenn sie was anzeigt.
Och der Kleinen macht das auch nicht. ![]()
Aber bei Feyd ist dieses "Gefahrknurren" sehr deutlich, aber auch in der Körpersprache.