Beiträge von Cerridwen

    Zitat

    Der sanfte alphawurf
    erleichter das zusammenleben
    zwischen mensch...hund
    im allgemeinen

    HUND bekommt auf sanfte art mitgeteilt
    wo seine stellung im rudel zu finden wäre

    gleichzeitig ist er therapie
    und vertrauensbeweiss...

    Es gibt auch andere Wege, die einem Hund sanft seine "Stellung im Rudel" finden lassen und diese Wege erleichtern auch das Zusammenleben.
    Dafür braucht es doch keinen Alphawurf.

    Ich frage mich immer wieder: was passiert, wenn der "sanfte Alphawurf" nicht funzt, weil der Hund sich dagegen wehrt?

    Zitat


    Im Übrigen braucht ihr den Alphawurf nicht, denn Eure Hunde haben euch schon unterworfen.

    Stimmt ich brauche keinen Alphawurf... Wozu auch :hust:
    Und ich bin bestimmt nicht unterworfen worden :lachtot:

    Für mich ist im übrigen kein adäquater Ansprechpartner, der Brutpflege und Disziplinierung in der Prägung zusammen wirft.
    Natrülich kommt beides in der Zeit zusammen, ist aber immer noch ein Unterschied und dieser Unterschied ist situativ, sekundenschnell und in der Regel gehemmt.

    @ HTS

    Shoppy fragte nach einer wissenschaftlichen Bestätigung der Aussage das Hundemütter ihre Welpen ständig disziplinieren durch auf den sogenannten Alphawurf und ähnliches und ich erbat zu dieser Bestätigung ein Video.

    Danach hast du das gepostet und ich sagte, das es nicht das zeigt, was irgendwo in den ersten 10 Seiten behauptet wurde, nämlich das Hundemamis ständig mit diesen Dingen disziplinieren. Es ging in keiner Weise um Aufzuchtverhalten von Hündinnen.

    Und wie schon sehr schön erkannt wurde, ist das rollen ein ganz normales Brutpflegeverhalten, aber keine Disziplinierung.

    Zitat


    Wenn Du mit 20 Hunden bei Minus 30°C unterwegs bist, dann ist es lebensnotwendig, dass sie auf Dich hören.
    Aber ob ein Hundehalter, der mit seinem Hund nur Gassi geht und auf dem Sofa kuschelt diese Erziehungsmethoden braucht, glaube ich auch nicht. Also, warum sich hier die Köpfe einschlagen, in die Sphären von H.Stahl werden wir vermutlich alle nie kommen


    [/quote]

    Auch wenn ich bei + 20 Grad mit mehr als einem Hund unterwegs bin, ist es (unter Umständen) lebensnotwendig das alle auf mich hören. Selbst wenn ich nur mit einem Hund unterwegs bin ist es der Fall.
    Und trotzdem gehe ich einen anderen Weg und bin bis her immer ans Ziel gekommen und das ohne auch nur im geringsten ein Meideverhalten aufbauen oder ausnutzen zu müssen.

    Zitat

    Das Setzen von Tabus begreift der Hund meist wesentlich leichter über Meideverhalten als über elaborate Ersatzverhalten, die ihn über die eigentliche Botschaft im Unklaren lassen.

    Hm sehe ich persönlich jetzt nicht so. Es erfordert nur mehr Aufmerksamkeit, etwas mehr Organisation und etwas mehr Konsequenz für den Hundeführer selbst, das er gewünschtes Verhalten eben immer bestätigt und es nutzbar machen kann.

    Zitat

    zu dem User, der wissenschaftliche Studien wollte, dass Hunde sich auch auf den Rücken drehen/werfen - und das so ganz und gar nicht freiwillig:
    Augen aufmachen und selbst sehen. Dann braucht man das nicht mehr. Sapere aude.
    In Büchern steht oft Blödsinn, der schon in 10 Jahren nicht mehr gilt. Also: lieber selber gucken.

    Also ich mache meine Augen regelmäßig auf und gucke selber, aber ich habe in all den Jahren noch keinen Hund gesehen, der von einem anderen gerollt wurde, wenn er sich nicht freiwillig in diese Position begeben hat. Ebenso beim Runterdrücken.

    Ich habe schon oft gesehen, das Hunde es versuchen, aber in der Regel nicht schaffen und wenn, dann nur in einem sehr unausgewogenen Größen- und Kräfteverhältnis und dann meist auch nur nach einem Kampf. Das dieses am Ende aber keine Auswirkung hatte und das dort dann immer noch kein Respekt herrschte, war schon vor der Aktion klar.

    Zitat

    Wieviele leben davon zusammen? Und wieviele mit dir?

    Auch das spielt eine Rolle

    Sagen wir es so, meine eigenen sind 2, aber zeitweise zusammenleben und mit mir leben, ist immer unterschiedlich und auch die Zeitendauern.


    Auf dem Video, welches zeigen soll, das Hundemütter ständig ihre Welpen disziplinieren in dem sie die auf dem Rücken werfen, sehe ich eine Hundemami, die versucht ihren Welpen in die Hütte zu bringen und den dabei durch die Gegend kugelt, weil sie ihn nicht getragen bekommt.

    Habt ihr schon mal versucht öfter mit ihm zu gehen?

    Manche Hunde wollen nicht in den Garten machen, unsere zum Beispiel. Da muss es schon ganz dringend sein, das sie in den Garten machen und noch dringender, das sie ins Haus machen

    Wir gehen morgens früh so 15 - 30 Minuten, dann mittags so zwischen 60 - 120 Minuten, am späteren Nachmittag noch man 30 - 60 Minuten und am späten Abend noch mal 15 - 30 Minuten. Daneben sind sie je nach Wetter auch schon mal den halben Tag im Garten.

    Ich denke ich hätte so gar einen roten Faden, wie man in der Situation arbeiten könnte.
    Aber ich werde einen Teufel tun und das hier ausbreiten. Diese Verantwortung werde ich so nicht übernehmen.

    Wenn du etwas an der Situation sofort ändern willst und nicht das Konfliktmanagment im ganzen übernehmen möchtest, dann suche dir einen Trainer, der dir dabei hilft.
    Ich persönlich rate von solchen - der - Hund - muss - aber - tolerant - sein - und - das - Kind - in - seiner - unmittelbaren - Nähe - akzeptieren - oder - woanders - hingehen - Aktionen ab und eher dazu ein entsprechendes Rudelmanagment zu führen und Regeln aufzustellen und durchzusetzen, wie ich sie schon genannt habe. Denn das gibt viel mehr Sicherheit, wenn ich im Zweifel das Kind in einen Laufstall oder in sein Zimmer tue, wenn ich nicht aufpassen kann.
    Kinder und Hunde sollten niemals nicht alleine und unbeaufsichtigt sein und warum, das haben ja die Vorfälle in letzter Zeit und die daraus folgenden Diskussionen gezeigt.

    Einschläfern Nein.

    Das ist ein hartes Stück Arbeit, aber das ist zu schaffen. Andere haben es auch geschafft und wieder andere werden es schaffen. Aber es wird dauern.

    Nur nach dem, was ich hier gelesen habe, würde ich auch eher zu einer Vermittlung zu einem erfahrenen Halter tendieren, der sich auf den Hund und die Arbeit mit diesem konzentrieren kann.