Hat euer Trainer euch gesagt, das es erst mal schlimmer werden kann, wenn man diese Nachlaufspielchen macht, bevor es besser wird? ![]()
Ich denke, das da der Hase im Pfeffer liegt. Ihr habt ein Symptom gedeckelt und damit nicht das Problem gelöst.
Ich würde wie gesagt auch in Situationen wo sie in der Leine rumhüppt, nicht stehen bleiben und warten bis sie sitzt. Das macht für mich keinen Sinn *kicher*, genauso wie vor Hundebegegnungen den Hund sitzen lassen und dann freigeben. Ich würde persönlich in der Bewegung bleiben.
Das mit dem Blickkontakt aufnehmen hat nicht nur was mit Freilauf zu tun, sondern auch in der Wohnung oder an der Leine oder was auch immer.
Ich kann nur noch mal sagen, schraube deine eigenen Ansprüche zurück, gehe noch mal auf Anfang und nimm das Los an. Lass deinen Hund nicht nur bei der Beschäftigung freie Entscheidungen treffen und gib ihr etwas mehr Freiraum. Wenn sie sich ins Schlafzimmer legt gut, wenn sie woanders liegen möchte noch besser.
Versuch wie gesagt, einfach deinen Hund als ganzes zu sehen und nicht nur ein Symptom abgetrennt von allem.
Ich denke immer noch, das bei euch alles zusammenhängt. Ich denke auch nicht, das du einen "riesigen" Fehler machst, sondern das du dich selber zu sehr unter Stress setzt und dir - was wegen dem Semester sogar verständlich ist - zu viel Druck machst.
Bei Trennungsangst muss der Hund nicht nur panisch in der Ecke liegen, da gibt es mehrere Möglichkeiten. Aber ein Hund mit Trennungsangst verhält sich trotzdem anders als das was hier beschrieben wurde.