Ich würde sagen, da ist dann neben allem auch noch A....kriechen und Stiefel lecken angesagt, wenn man unter den Umständen noch eine Chance haben möchte, diesen Hund zu behalten.
Beiträge von Cerridwen
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Darf ich mal "dumm" fragen, welcher deiner Hunde der Bowie ist?
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Zitat
Nochmal ich als Ärztin darf auch nicht mal den Fakt melden dass ein Patient gebissen wurde, wenn dieser es nicht wünscht.
Aber es ist ein leichtes einen Patienten derart in Aufregung zuversetzen dass er einer Anzeige/ Meldung zustimmt
Hm dann frage ich mich doch ganz ernsthaft, warum ich beim letzten Kratzer - und es war wirklich nur ein oberflächlicher Kratzer - direkt gemeldet wurde und zwar von der Notaufnahme und ohne eine Zustimmung - auch keine versteckte Zustimmung - meinerseits. Denn dort war ich sehr überrascht, als ich ein Schreiben vom zuständigen VetAmt bekam.
Und ich persönlich finde das immer noch nicht einen harmlosen Stanzer und das obwohl ich auch ganz andere Dinge kenne und erlebt habe.
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Es wird nichts über die Art der Verletzung weiter gegeben, aber das es sich um einen Hundebiss handelt. In Deutschland ist es noch nicht gesetzlich verankert und nur eine Empfehlung, aber es gibt immer mehr Kliniken die es a selber melden oder b empfehlen und dazu anhalten das der Halter es meldet.
In der Schweiz, und ich meine in Österreich auch, ist es bereits gesetzlich verankert.
Der zweite Punkt ist, das der Hund Verursacher von Kosten und diese - so kann es passieren und ist auch schon öfter vorgekommen - holt sich die Krankenkasse schon mal vom Hundehalter zurück.Was die Art des Bisses angeht, kennst du das Bit - o - Meter? Danach ist der Biss Kategorie 3 im mindesten (wenn nicht sogar schon Kategorie 4) von 6 Kategorien. Die Kategorie die du meinst, ist Kategorie 5.
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Mit welcher Begründung soll sie den Hund abgeben und was sagt die Hundeverordnung zur Haltung solcher Hunde und hat sie sich an diese bisher gehalten?
Ich würde trotzt alledem Widerspruch einlegen lassen. Ja lassen, ich würde es über einen Anwalt machen und mir so Zeit verschaffen.
Problematisch wird es nur, wenn es gewisse Vorlagen gibt, die sie nicht erfüllt hat, warum auch immer, dann fällt die Zuverlässigkeit weg und dann kann es zu einem Bestand kommen und der Hund muss wirklich weg. Allerdings würde ich dann - auch über einen Anwalt - eine andere Lösung suchen, wie eine Pflegestelle, bis sie in Berlin ist. Denn ich persönlich glaube nicht, das sich schon mal in Berlin melden, wird nicht ausreichen, da sie ja dann immer noch in dem Ort wohnt.
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Hast du nur die Werte die dort stehen?
Die sind leider für einen Zusammenhang nicht ausreichend.
Die ganze Liste wäre für mich einmal interessant. Bei einem großen Blutbild wird ja ganz viel getestet, also die Organwerte und alles drumherum. -
Radfahrer mit viel zu dickem Rottimix - begegnen uns häufiger und die Hündin ist absolut frech, so das mein Großer zu der keinen Kontakt möchte. Ich respektiere das und schicke meinen Großen dann immer aus der Schusslinie. Nun gehe ich ja mit zwei Hunden - der Lütte angeleint und der Große offline.
Ich höre die öfter beim vorbeifahren tratschen."Mit 2 Hunden, das geht doch gar nicht" oder "Mit 2 Hunden, wie schafft die das"
Neulich war eine Passantin ein Stück vor mir auf Höhe der Radfahrer, die wohl wieder die selbe Frage stellten. Da kam von dieser die Antwort:" mit Erziehung, wie denn sonst" - ich habe mich gekringelt vor lachen.
Oder auch sehr nett.
Gehe mit dem Terriertier zum Canicross und es kommt mir ein Huskyhalter in die Quere. Hunde bestimmen über Herrchen und der spielt Flagge und lässt sich hinterherziehen wohl gemerkt an Flexi.
Fragt mich über den Bach was ich mach, ich erkläre und Tatar "Kann ich das mit meinen Hunden auch machen?"
Da konnte ich mir leider ein "Nein natürlich nicht, sie haben doch Schlittenhunde, die für genau sowas gezüchtet wurden und denen das im Blut liegt. Mit denen kann man das nicht machen, mit denen sollte man so was machen." -
Ich kann nur raten, das ein Trainer hinzugezogen wird.
Eine Puntkionswunde von einem cm ist kein Spaß mehr, egal ob der Hund den Hund beißen wollte, der Arm dazwischen geraten ist oder what ever. Ich möchte jetzt nicht sagen, das der Hund verletzen wollte, aber die Beißhemmung hat er in dem Fall auch vergessen. Das war nicht nur ein einfaches Abschnappen.Da sollte man schon zur eigenen Sicherheit den Behörden gegenüber - denn wie schon gesagt, Ärzte sind angehalten Hundebisse zu melden und manche nehmen das sehr ernst, andere lassen mit sich reden und tun es nicht - aber auch der eigenen Sicherheit in dem Umgang mit dem Hund in entsprechenden Situationen.
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Wurde die Gebärmutter schon mal geschallt?
Bei einer offenen leichten Entzündung treten viele Symptome nicht wirklich zu Tage und es kann dadurch sehr lange verschleppt werden.
Da würde ich persönlich mich nicht nur auf Blut- und Urinwerte verlassen. -
Also beißen würde ich nur nehmen, wenn als Antwort auf die Bitte den Hund abzurufen kommt: Der/die tut nix oder so ähnlich. Da ist dann meine Standardantwort, aber meiner, der kann auf solche dreisten Hunde nicht.
Ansonsten sind es bei mir Milben, Flöhe, Räude, Durchfall, Halserkrankung, Zwingerhusten oder ähnliches. Wirkt fast immer. Parallel dazu blocke ich den Hund im Zweifel auch aktiv ab.Das mit dem Sitzen/Stehen/Liegen bei Begegnungen mit anderen Hunden kann man genauso gut üben wie mit der Drehung und dem Weggehen.