Beiträge von Cerridwen

    Also mein Terriertier wird 3 und der lässt sich bei mir relativ sicher in allem stoppen, bei meine Mann sieht das anders aus.
    Ich nehme den Ball im übrigen ganz bewusst zum Training der Frustrtionsgrenze und der Impulskontrolle und als Superbelohnung, wenn er die "Jagd" abgebrochen hat.

    Es gibt noch ein Buch das heißt "Spielend Freunde werden" das kann auch sehr hilfreich sein.

    Ich verlange von meinem Hund im übrigen kein Bleib in Situationen mit Wildbegegnungen, sondern das er mit mir Blickkontakt aufnimmt und zu mir kommt bzw "wartet" wenn ich Stopp sage. Schauen und ruhig bleiben wird sogar bei einer Schnecke bestätigt genauso wie beim Reh oder der Katze.
    Russells sind im übrigen dafür bekannt immer Blödsinn im Kopf zu haben und nicht nur in der Pubertät, vom Pfeffer im Hintern mal ganz zu schweigen.

    Besorg dir mal das Buch Anti Jagdtraining von Pia Gröning und Ariane Ulrich + die passende DVD dazu. Das wird dir sicherlich helfen.
    Im übrigen sind "Beutetiere" meist uninteressant, wenn sie sich nicht bewegen.
    Aber genau dieses ruhige Verhalten würde ich dann auch bestätigen.
    Baue aber alles noch langsamer auf und erwarte mit 6 Monaten noch keine Wunder.

    Wie alt ist dein kleiner Rabauke?

    Habe Geduld und übe es weiter. Zum Beispiel bleiben lassen, weggehen, den Ball hinlegen, zurück zum Hund gehen und dann zum Ball lassen.
    Versuche den Ball nicht zu werfen, sondern kuller ihn erst mal über den Boden.

    Zu dem würde ich mir aber auch überlegen, ob ein Bleib bei einem Hasen so sinnvoll ist. Ich würde doch dann eher ein Stoppsignal aufbauen oder schauen, das man Sitz und Platz aus der Bewegung übt - als Stopp im Lauf.

    Wenn mein Hund losspurtet, nutzt ein bleib gar nichts, weil in welcher Position auch, er befindet sich in Bewegung.