Beiträge von Cerridwen

    Ich habe meinen Hund mal von einem anderen Hund wegeführt mit den Worten: Komm wie spielen nicht mit Hunden die ein Stachelhalsband um haben, das macht Aua.

    Der Blick war göttlich, aber beim nächsten mal war der Hund ohne Stachel und Hunden konnten zusammen spielen.

    Zitat

    ICH würde den JRT HH fragen, warum er das Klischee, von kleinen, kläffenden,
    Wadenbeißer, mit dem Verhalten seines Hundes bestätigen muss und würde ihm
    einen guten Trainer empfehlen.

    :lachtot:

    Geht das auch bei Yorkis die durch den Zaun hüpfen wie über eine Agility Hürde im vollen Lauf und mir dann um die Füße hüppen?

    Hast du eine Ahnung, was in 2 Sekunden alles passieren kann, wenn man ein Hund ist.
    Mein Hund fängt in einer Sekunde eine Maus und zwar so schnell und an der Leine, das ich gar nicht reagieren konnte. Nur mal als Beispiel.

    Vielleicht hat der Hund ein Signal übergangen oder sich kurz aufgeführt oder oder oder.

    Ich will auf keinen Fall das Verhalten des Haltes entschuldigen, aber es wird einen Grund gehabt haben, das er dieser Aktion gebracht hat und es wäre total zu spät und natürlich auch total daneben, aber so ticken HH halt manchmal und nicht nur das.
    Es gibt auch Hundehalte, die ihre Hunde Strafen, wenn sie nach 2 Stunden von einem Jagdausflug zurückkommen.

    Wenn man wisse will oder warum, muss man direkt den Hundehalter ansprechen und fragen, jetzt kann man nur spekulieren.

    Zitat

    Andererseits kann ich die Leute die sich so einen Hund anschaffen auch nicht ganz verstehen.

    Glaube mir es gibt genügend Hundehalter, die genau das gleiche über deine Rasse denken.
    Hund ist Hund, egal welcher Rasse.

    Anders verhalten würde ich auch nicht. aber ich würde heute Abend noch mal schauen, ob das Kitz noch da ist oder nicht.
    Wenn ja würde ich den zuständigen Förster oder Jäger informieren, damit der noch mal schaut und sich dann um das Kitz kümmert.

    Nun die Eltern haben/hatten keine Zeit sich um das Problem zu kümmern, der TS hat sich dessen angenommen, aber wohl auch nicht so die Zeit sich richtig zu kümmern und die Schwester hat Angst.
    Mal davon ab, das der Informationsfluss in Bezug auf den Hund scheinbar auch nicht unbedingt der beste ist.

    Wie soll man dort ein Training vernünftig aufbauen? Gerade diese Art der Problematik ist zu lösen, gar keine Frage, aber 1. dauert es seine Zeit und 2. müssen alle im Haushalt befindliche Personen sich daran beteiligen.
    Da sehe ich allerdings ein sehr großes Problem, das man vermutlich gar nicht alle an einen Tisch bekommt, schon allein weil die Schwester Angst hat.

    Da ist es doch besser, das dieser Hunde eine vernünftige Chance bekommt und mit einem erfahrenen Halter leben kann.

    man sagt, pro Lebensmonat 5 Minuten am Stück, das wären 15 Minuten für einmal Gassi gehen. Danach entweder eine Pause machen und Welt entdecken oder die Runden so legen, das man wieder zu Hause ist.

    Wenn anfängt in die Beine zu zwicken, dann halte ihn so, das er nicht rankommt und warte, bis er sich beruhigt hat.