http://www.dogsunlimited.de/
Dort läßt meinen Freundin ihren Hund betreuen und das schon über ein Jahr.
Beiträge von Cerridwen
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Wir gehen immer bei uns im Feld oder an den Donaudamm
Günzburg ist von uns 15 Minuten mit dem Auto. -
Wir haben am Anfang mit dem absolutem Lieblingsspielzeug im Wasser gestanden und ihn damit - wo er auch an Land immer angeschossen kam - "gerufen". immer nur ein paar Meter rein und wieder raus und belohnt wie bolle.
Später mit Apportierspielchen weiter gemacht und auch das drehen und zurückkommen belohnt wie bolle.Heute kommt er recht fix zurück, allerdings kommt es auch vor, das er nur mit Schlepp schwimmen darf - besonders in der Donau. Allerdings eher aus dem Grund, das ich ihn dann wie einen Fisch an der Angel aus der Strömung ziehen könnte, wenn er da reingeraten würde.
Normal schwimmt er nun eher kleinere oder größere Kreise und gut ist. -
Es ist ja schön und sicher auch sinnvoll, wenn du gegen den Jagdtrieb angehen willst, aber das wird dein Schwimmproblem auch nicht wirklich lösen.
Obwohl wenn der Abruf sicherer sitzt, dann wird auch das drehen im Wasser einfacher und damit das zurück schwimmen.In dem Buch
von Konrad Lorenz - eigentlich interessant, aber schon etwas verstaubt - gibt es ein Kapitel, wo er sehr genau von dieser Problematik spricht. -
Tiersitterexpress
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Hm eigentlich hat das Konrad Lorenz mal in einem seiner Bücher sehr schön beschrieben. Es ist eigentlich ein normales Verhalten. Immer das Ziel vor Augen und darauf zu schwimmen und wenn du dann auch noch nach schwimmst, dann denkt der Hund eh noch da hinten ist das Ziel.
Da muss man dann schon aufpassen, das sich der Hund nicht übernimmt und den Hund immer im eigenen Radius halten oder im Zweifel mit einer Schwimmweste sichern und hinter her schwimmen.
Unser Terrier ist auch so ein Kandidat dafür. Aber da wir immer am Ufer bleiben, kommt der sehr schnell im Bogen wieder zurück.
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Ich mache kein Täter zum Opfer und umgedreht.
Sondern ich möchte in der Situation auch mal einen Blick auf die andere Seite werfen.
Mich würde schon interessieren was die Besitzerin des Hovis spricht und wie diese die Situation sieht oder gesehen hat.
Da wir diese Seite aber nicht erfahren werden ...
Ich habe bereits mehrfach gesagt, das ich es nicht richtig finde, das der Hund gebissen hat und auch das ich hoffe, das es keine Komplikationen gibt.
Aber ist es nicht unfair - und das wird hier leider gemacht - den schwarzen Peter den Hovi - Besitzer zu zuschieben und diesem vor zuwerfen, das dieser gefälligst seinen Hund besser sichern muss oder was auch immer, aber darüber vergessen wird, das der eigene Hund nicht abrufbar war.
Auf was ich aber mit dem Link heraus wollte, ist der Tenor, das ein Hund nicht dahin soll und das es ja gar nicht so schlimm ist, weil der Hund ja das erste mal gebissen hat und das dort der Besitzer es angeleinten Hund schuld ist, weil was greift der auch dazwischen.
Das nenne ich mit zweierlei Mass messen.Das ist auch nichts persönliches, sondern Unverständnis darüber, das sich keiner mal in die Situation auf der anderen Seite einlässt und sich mal überlegt, wie die sich fühlen, wenn die doch versucht haben, den Hund zu verscheuchen und dann den Rest der Kette noch dazu.
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Teebaumöl verjagt zumindest die Insekten.
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Zitat
Du hast es immer noch nicht begriffen, auf was ich raus will...

Du doch auch nicht, also nehmen wir uns da ja nichts.
