Kopf fixieeren, mit der Hand die den Kopf fixiert das untere Augenlid etwas runter ziehen, Mit der Hand in der man die Salbentube hält, das obere Augenlid nach oben ziehen und rein mit der Salbe.
Beiträge von Cerridwen
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Das ist ein Trainingshilfsmittel und nicht für den Dauereinsatz gedacht.
Wenn es als Dauereinsatz gekauft wurde, dann sehe ich es schon mehr als bedenklich.Zumal die Leine noch an einem Halsband oder einem Geschirr zusätzlich gemacht werden sollte.
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Nun ich möchte auf die Diskussion nicht wirklich eingehen.
Aber ich möchte einmal zu bedenken geben:
Am Anfang des Jahres hatte sich meine Freundin den Fuß gebrochen und ich hatte 2 Monate ihren Hund bei mir.
Wie ich diesen Hund holte, war er ein Leinenpöbler wie er im Buch stand und löste wirklich bei jedem Hund aus.
Mit dem "Firlefanz" von Bögen laufen, umdrehen, zeigen und benennen, ablenken und Straight vorbeigehen habe ich in 2 Monaten 90% dieses reakitven Verhaltens beenden können. Dazu wurden noch sämtliche Hausregeln bei uns geändert, weil es bei uns eben anders zugeht als bei meiner Freundin.
Als ich den Hund zurück brachte, wurden da die Hausänderungsregeln übernommen und der Hund ist inzwischen 3 weitere Monate später bei 98% angekommen und löst nur noch aus, wenn der entgegenkommende Hund anfängt Theater zu machen.Ich weiß ja nicht, wie lange und wie konsequent es versucht wurde, aber wie schon gesagt, wenn man alles gut mischt und konsequent bei jedem mal agiert, dann ist auch der sinnvolle weg mitunter recht schnell.
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Neben den laufenden Kosten kommen noch Steuer und Versicherung. Das kann je nach Einstufung des Hundes teuer werden.
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Nun ich würde die Trainigsdisc weglassen, einen Clicker konditionieren und dann entsprechend den Wohlfühlradius finden und dann mit Zeigen und Benennen arbeiten und auch ansonsten mit einer Mischung aus umdrehen und Bogen laufen und dem Zeigen und Benennen fahren. Dabei kann man sich langsam den fremden Hunden nähern.
Auch der Griff ins Geschirr und festhalten - bevor der Hund richtig auslöst - kann helfen.Wenn man das richtig anfängt und auf seine eigenen Körperspannung und innere Einstellung achtet und das konsequent durchhält, dann kann der Spuck sehr schnell vorbei sein.
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Wurde der Hund deswegen schon mal einem Ta vorgestellt?
Wenn nicht, würde ich das tun. Schmerzen und Erkrankungen im Skelettsystem können die Ursache sein. -
Ich persönlich würde es noch nicht machen, sondern warten, bis man mit der Ausbildung fertig ist und man im Arbeitsleben Fuß gefasst hat.
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Zitat
@ Cerridwen : wenn man schon mit solchen Wörten wie " Geruchselement " und Geruchsmischung jongliert, dann kannst du das betsimmt auch ganz genau erklären....? Mit diesen Themen haben sich bisher nur einige Wissenschaftler bis ins Detail beschäftigt.
a habe ich es schon in dem andere Fred angesprochen.
b braucht es dafür keine Wissenschaft, sondern nur etwas wissen in Chemie und PhysikZitat
Um auf deine Frage zurück zu kommen : Auf Asphalt fehlt genauso wenig, wie in Wald und Flur.
naijra hat es sehr gut erklärt, worauf es ankommt beim Mantrailing, als auch bei der Fährtensuche.Ich habe das Gefühl, dass du dich viel mit Fährte beschäftigst, aber von Mantrailing nicht wirklich Ahnung hast, sonst würdest du es nicht ins Lächerliche ziehen.
Und warum soll ein Fährtenhund dann nicht auf Asphalt suchen können, wenn doch nichts fehlt?
So wie du das Gefühl hast, das ich mich nicht mit Mantrail auskenne, habe ich das Gefühl bei dir mit der Fährte.Ich muss auch auf Waldboden nicht scharren, um einen Abgang zu haben, warum auch, der Hund hat eine Nase.
Nun ich ziehe es nicht ins lächerliche, denn ich finde beide Richtungen gut. Allerdings finde ich persönlich es sehr lächerlich, zu behaupten, das Fährtenhunde (egal ob Sport, Freizeit oder Dienst) nicht auf Asphalt suchen können - ob sie es müssen ist eine andere Frage. Dementsprechend sind ja Fährtenhunde - nach den hier vorhandenen Aussagen - schlechter als ein Mantrailhund, der ja immer und überall suchen kann. Dies ist aber, meiner Meinung nach, nicht der Fall, denn beide Suchmuster bauen auf 2 wesentlichen Grundelemente auf, nämlich auf die Nase und den Spurgeruch. Die Art und Weise der Suche ist dann wieder ein anderes Thema.
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Hm wenn man nur den Namen ruft, weiß der Hund doch gar nicht was man von ihm möchte.
Wenn man mich ruft, dann frage ich auch erst mal was es gibt und springe nicht sofort auf. Ähnlich ist es bei Hunden auch. Der Name bringt die Aufmerksamkeit und dann muss man schon sagen, was man nun von dem Hund möchte. Wenn er kommen soll also ein Name + Komm/Hier oder wie auch immer.
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Zitat
Welches Geruchselement der Geruchsmischung fehlt denn auf dem Asphalt?