Beiträge von Cerridwen

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    ein Klavier ist eine einmalige Anschaffung.

    Man gibt viel viel mehr Geld im Laufe eines hundelebens für die Süßen aus! Mein Hund kostet mich im Monat bestimmt 50 - 100€ (ohne Krankheiten).
    Das ist schon Luxus.

    Ein echtes Klavier hat auch "Unterhaltskosten" denn es muss wenigstens einmal im Jahr der Klavierstimmer kommen und der ist auch nicht billig.

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    Von dem Geld werden Müllbeutel, Hundewieden und Hundestrände bereitgestellt und gepflegt!

    Also hier gibt es eine Müllbeutel, keine Hundewiese und schon gar kein Hundestrand und die Hundesteuer wird für etwas anderes verwendet. Ist nämlich keine zweckgebundene Steuer.

    Ich geben meine Hunde auch nicht jedem mit und trotzdem waren sie schon beim Gassigänger, bei Freunden und Bekannten und in Pensionen. Und das auch schon, wenn ich nur auf eine Messe möchte und nicht sicher stellen kann, das ich rechtzeitig zurück bin.

    Und ja die Umstände können sich immer ändern, bei uns auch. So bin ich die Woche alleine im Haus und ich muss meinen Tag entsprechend noch genauer planen und organisieren. Aber selbst da habe ich einen Plan B und Plan C für den Notfall aus dem Hut gezaubert und das obwohl es ihr im Dorf eher ältere Leute gibt, gibt es mehr als einen Nachbarn, der die Jungs mitnehmen würde oder zumindest mal kurz in den Garten lassen könnte, wenn es den sein müsste. Und im aller größten Notfall würde ich die Hunde in eine Pension geben und das Geld dafür muss auch erst mal verdient werden.

    Wie Quebec habe ich auch gut zu tun, selbst wenn ich zu Hause bin, heißt das nicht, das ich 24/7 nur für meine Hunde da bin. den Garten. Sie wandern auch durchs Haus,

    Meine Hunde können alleine bleiben, werden nicht dauerbspaßt oder was auch immer.

    Aber ich habe viele Jahre auf einen Hund verzichtet, wegen der Arbeit und wegen dem finanziellen. Wenn ich 8 Stunden arbeiten muss und dann noch 1 - 2 Stunden - je nach Schicht - Fahrzeit pro Strecke einberechnen muss und dann noch einkaufen und Haushalt, dann bleibt nicht mehr viel Zeit mich um einen Hund adäquat zu kümmern, Der Tag hat einfach nur 24 Stunden und wenn ich 10 - 12 Stunden wegen der Arbeit außer Haus bin und dann noch die Nachtruhe einrechne, dann bleibt nicht mehr viel am Tag. Wie soll man sich da noch richtig um einen Hund kümmern und den dann auch noch richtig auslasten und beschäftigen? Selbst wenn man tatsächlich direkt nach 8 Stunden wieder zu Hause bin, kann ich mir das nicht wirklich vorstellen.
    Klar hat der Hund damit nicht wirklich Probleme, der findet sich mit der Situation ab und alle sind glücklich. Aber wessen Egoismus wird da eigentlich bedient?

    Wie wir unsere angeschafft haben, haben wir dann schon im Vorfeld alle Eventualitäten abgeklärt und auch entsprechend schon vorher geschaut, welche Möglichkeiten wir haben, wenn es nicht so geht, wie eigentlich gewünscht. Das ging mit einem Gassigänger los und endete mit einer Pension und das bevor wir überhaupt umgezogen waren.

    Auch wenn immer gesagt wird, Hunde haben kein Zeitgefühl und es ist denen egal ob man nun 5 Minuten weg ist oder 5 Stunden, habe ich da auch schon ganz andere Erfahrungen gemacht. So nämlich die, das der HH mit dem Hund das alleine bleiben geübt hat und bis zu einem Zeitpunkt X war. Dann blieb der HH länger weg und der Hund machte Krach. Kam HH nach Hause und kam in die Nähe des Hauses war Hund ruhig. HH war also der Meinung Hund kann das. Schade nur, das Nachbarn das anders sahen.
    Meine Hunde wissen unter anderem auch ganz genau, wann Freitag ist. Man frage mich nicht woher, aber sie wissen es und sie wissen Freitag kommt Herrchen wieder nach Hause.

    Nun es ist ja schon mal gut, die Blase so aufgebaut ist, das sie nicht platzen kann, aber ich fände es mal interessant einen Ultraschal einer Blase von einem Hund zu sehen, der regelmäßig mindestens 8 Stunden alleine bleiben muss und nicht zum Pinkeln kann. Nachts zählt nicht, weil dort der Organismus heruntergefahren wird. Denn ein Hund der alleine ist, schläft nicht wirklich und geht auch nicht in die REM - Phase (oder nur sehr sehr selten), ein solcher Hund ist mit seinen Sinnen immer voll da und lauscht auf jedes Geräusch, dementsprechend wird auch der Organismus nicht wirklich herunter gefahren.

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    Cerridwen

    sag mal hast du langeweile?? voll der stalker,..
    Amy ist nicht in LP habe ja geschrieben in der "nähe" das gehört zwar zu einen andrem thema abe4r du wirst hier eh wieder rum schnüffeln und mir nur vorwürfe machn

    Wie war das mit Unterstellungen, Etikette und Netikette?

    Ach ja und die liebe Christina war doch nach eigenen Aussagen schon bei 10 Ärzten ...

    Nun und deswegen weil TS Studi ist und irgendwann mal arbeiten ist, sollte sie nun schon schauen, wie sie es regeln kann, damit der Hund nicht 8, 9, 10 oder mehr Stunden alleine ist und wenigstens mittags mal eine Runde laufen kann.

    Wenn es für dich normal ist, bitte schön, ich finde es nicht normal und ja ich finde, wenn man es nicht anders organisieren kann, dann sollte man besser keinen Hund haben, wie schon gesagt, es gibt immer Möglichkeiten und die gibt es von umsonst/auf Gegenseitigkeit bis hin zu richtig viel Geld.