Ich kann dir nur Bücher empfehlen, in denen das Thema angesprochen wird und das warum erklärt wird - und zum Teil auch unter dem wissenschaftlichen Aspekten beleuchtet und analysiert.
Beiträge von Cerridwen
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Hast du den neuen Familien mitgeteilt, das sie einen Titertest machen müssen und hast du diesen gesagt, das die ihre Hunde noch in Hausquarantäne halten sollen? Hast du die Adressen an das VetAmt weitergeleitet?
Wenn du schon gekündigt hattest, wäre es mir persönlich ziemlich egal, was der Vermieter oder die Nachbarn wollen. Was wollen die machen? Kündigen hätten die dich nicht mehr können und alles andere hätte mehr Zeit und Aufwand gekostet, als zu warten, bis du ausgezogen bist.
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Eben, das war Schmuggel und Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und Das kann teuer werden und wenn man nicht zahlen kann, endet es auch schon mal im Gefängnis.
Aber wenn du dich an das hälst, was dir vom Amt gesagt wurde, hast du eine Chance, da ganz gimpflich rauskommen.
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VetAmt und die Verordnungen als Privatperson zu erfüllen ist immer schwer und nicht gerade nett. Kenne ich auch schon in einem anderen Zusammenhang.
Aber sie haben ihre Vorgaben und ihre Richtlinien und meist kennen sie sich aber nicht wirklich aus - zumindest bei mir und ich musste schon schmunzeln.Ich habe mich trotzdem so gut es ging an die Vorgaben gehalten und mich brav zum A....kriecher entwickelt und siehe da, ich hatte keine Probleme, obwohl ich denen den Hals hätte umdrehen können.
So lange du das machst, was die wünschen und dein TA hinter dir steht, können die dir gar nichts und keiner wird dir die Hunde mitnehmen.
Aber vielleicht solltest du dir mal Gedanken machen, wer dich beim Amt angezeigt hat, denn so ohne weiteres kommen die ja nicht einfach vorbei und watscheln in die Wohnung. Die müssen das ja gewusst haben.
Zudem hast du auch etwas daraus gelernt, beim nächsten mal nimmst du noch die Mama mit und achtest darauf, das die Mama die entsprechenden Papiere hat und geimpft ist. -
In dem Moment wo man beginnt zu zweifeln, kann man schon davon ausgehen, das der Hund auf Dauer bleibt *kicher*
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Zitat
Ich muss es auch nicht immer toll finden, wenn mein Chef mich zu sich ruft, ich muss zu ihm kommen. Warum soll es dem Hund anders gehen?
Weil der Hund anders denkt und eine andere Motivation zur Arbeit hat, als der Mensch.
Ich persönlich würde erst einmal ein Orientierungstraining an der Schleppleine machen. Zum einen, das du dich an die Leine gewöhnen kannst und das der Hund lernen kann, alleine Kontakt aufzunehmen wird belohnt und ist super.
Nach zu lesen ist die Übung in dem Buch: mit 10m zum Erfolg.Problem kann nämlich werden, das der Hund an der Schlepp dann zuverlässig kommt und wenn er nicht mehr an dieser ist, nicht mehr, weil du kannst ihn ja nicht mehr heranziehen.
Zum anderen würde ich kommunikativer Spazieren gehen. Das bedeutet nicht, das du mehr mit dem Hund reden sollst, sondern, das du einfach interessanter auf dem Spaziergang wirst. Bedeutet, du findest schon mal ein Mäuseloch oder du knackst mit einem Zweig und belohnst dann die Aufmerksamkeit oder Blätterrascheln, dann mal mit dem Hund gemeinsam spielen und nach "Beute" suchen und so weiter und sofort.
So verbesserst du die Bindung und kannst direkt etwas am Grundgehorsam feilen, ohne das es den Touch bekommt das es jetzt dringend gemacht werden muss und das man nur das genau so oder so üben muss. -
Infosl zum Akita und zu deinen Fragen-[/url]
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Waren weiter Hunde an dem Spiel beteiligt? Oder in der Nähe der spielenden Hunde?
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Spielt fangen. Du läufst vor deinem Hund weg, achte aber darauf, das du stoppst, bevor der Hund bei dir ist und er nicht nicht wirklich fängst und das der Hund nur dir nachrennt und nicht umgedreht.
Diese Nachlaufspielchen so ein bis dreimal am Tag können schon wunder bewirken. -
Das der Hund fiepst ist normal, du würdest auch weinen wenn du als Baby von jetzt auf gleich auch wo anders hinkommst. Mach da kein Drama draus und betüdel den Hund nicht.
Wegen dem Futter, was hat der Hund denn da bekommen, wo du ihn her hast? Das wäre das richtige Futter für den Moment. Ansonsten macht es jedes gute Welpenfutter.
Das mit dem Beißen, lenke das Verhalten auf einen Gegenstand um, auf dem der Hund kauen kann und nimm so die Hände aus dem Spiel und zwar immer, wenn der Hund anfängt auf der Haut zu kauen. Du kannst versuchen, nicht zu bewegen und einfach laut Quitschen. Manchmal kann eine kleine Auszeit wunder wirken.
Ein sehr schönes Buch ist in dem Zusammenhang: Hundekunde kinderleicht von Trish King.