Beiträge von Bruno + Heike

    Hallo Angie :winken:

    Es tut mir leid, dass dein erster Beitrag hier gleich so schlimm ist. :streichel:

    Aber was ich dich fragen wollte:
    Hatte Maruscha die Möglichkeit sich von dem toten Hund zu verabschieden ?

    Ich glaube das wäre die beste Möglichkeit der Trauerarbeit - auch für einen Hund.

    Gebt Maruscha Zeit ...sie hat viele Jahre ihres Lebens mit dem Hund verbracht.
    Auch Hunde können trauern.

    Kümmert euch liebevoll um sie -
    und ich glaube das dies auch euch helfen wird mit dem Tod des geliebten Tieres um zu gehen.

    Hallo "Wartog aka Nico" und willkommen hier im Forum. :winken:

    Bitte glaub mir, ich habe lange überlegt, ob ich hier schreiben soll oder lieber doch nicht. ;)

    Ok ...die Entscheidung ist gefallen.

    Du hast ja schon einige Stellungnahmen von anderen Foris gelesen.

    Was ICH dir noch sagen kann ist folgendes:

    Bitte überlege dir genau, was du mit deinem Hund (der ja von DIR abhängig ist) erreichen willst.
    Möchtest du ein Tier, dass dich akzeptiert und ev. auch liebt und anbetet ?

    Oder ist dir ein Lebensgefährte für die nächsten 10-15 Jahre lieber, der vor Angst kuscht und nur "funktioniert" weil er vor lauter Angst keine andere Möglichkeit sieht ? ( und gegebenenfalls auch mal beißt !)

    Ich habe hier neben mir einen Hund aus dem Tierschutz liegen.
    Er ist groß und schwarz.
    Und er entspricht ganz genau dem "Angstbild" unserer Mitmenschen.
    45 kg auf vier schwarzen Pfoten. :schockiert:
    Dieser Hund kam zu mir als er 7 Monate alt war und wir waren die 5. Besitzer.

    Bitte glaub mir, ich arbeite heute noch an den Fehlern, die meine Vorgänger verbockt haben. :stock1:

    Der Hund kann nichts dafür ...er tut alles, um es uns Menschen recht zu machen.

    Wenn was "schief" läuft sind WIR Zweibeiner schuld.

    Willst du wirklich die Verantwortung dafür übernehmen ?

    Also ich bin nun nicht der med. Guru.

    Aber ich schließe eindeutig aus, dass das Pfotenlecken eine Folge der Kastration ist. ;)

    Buddelt dein Hund gerne nach Mäusen ?

    Siehst du was an den Ballen wenn du das Fell zur Seite tust ?

    Nimm mal die Taschenlampe und schau genau nach. :lupe:

    @ Bianche: richtig ....ich lege jedoch die Betonung auf "manchmal" ;)

    Bei einigen Rassen gehört das Baden sogar zur Körperpflege des Hundes.

    Beim Rotti-Schäfer-Mix jedoch meines Erachtens nach nicht.

    Es sollte die absolute Ausnahme und vll. 2 oder 3 mal im Jahr der Fall sein.

    Die Thread-Starterin hat den Hund aber erst seit 2 Wochen und wie sie so schön schreibt:

    Zitat

    ....haben wir noch ein halbes Jahr vor uns und das Matsch-Wetter steht auch noch vor der Tür.

    Ich gehe sowieso davon aus, dass der Hund überhaupt noch nicht angekommen ist.
    Er wird mißtrauisch und ausgesprochen wachsam seine neuen Umgebeung beäugen.
    Denn den Wechsel / altes Frauchen / Gastfrauchen ....den kann der Hund m.M. nach nicht verstehen.

    Ich versuch dir mal meinen Standpunkt zu erläutern.

    Dieser Satz hier

    Zitat

    Leider ist eine Ferndiagnose bei so was und vor allem bei der Rassemischung (alle haben ein gesteigertes Agressionsverhalten) sehr schwer

    ist für mich nicht nachvollziehbar.

    Laß dich also bitte von solchen Kommentaren nicht unsicher machen.

    Ich würde mir an deiner STelle am Montag vom TA (ev. auch Apotheke) ein Spot-On besorgen, damit wenigstens das Thema "springende Mitbewohner" ;) schnell vom Tisch ist.
    Du bringst dieses Spot-on auf dem Nacken und der Schwanzwurzel auf ...nach ca 2 Tagen gehen die Plagegeister ein.

    Der Punkt: der Hund gibt nichts mehr her und verteidigt sein Eingentum (zB Ball + Balkon):
    Hier würde ich mit kleinen Schritten anfangen.
    Das Stichwort hierfür wäre "Tauschgeschäft".

    Schau mal in der Suchfunktion oben rechts ob du dort was passendes findest. :D

    Und nun noch zum Thema Waschen und Baden:

    Ich finde es nicht normal, einen Hund (in diesem Fall: Schäfer-Mix) zu baden und zu shampoonieren.
    Das Baden und Waschen schädigt oft die Hautstruktur. Führt zu Ekzemen und trockener Haut mit Schuppenbildung.
    Und es riecht (für einen Hundenase) ausgesprochen unangenehm.

    Nimm lieber eine Schleppleine und beobachte den Hund genau.
    Wenn er Anstalten macht sich in Katzenka**e zu wälzen, dann kannst du dies bereits an seiner Körpersprache vorher erkennen.

    Beuge doch lieber vor ! Der Hund wird es dir danken.