Ich schreibe mal wie es bei uns hier in A gehandhabt wird und wie es die hiesigen Gerichte entschieden haben.
1. Was steht im Mietvertrag ? 2. Wenn es heißt: Tierhaltung verlangt die Zustimmung des Vermieters, dann musst du fragen ! 3. Wenn in der gleichen Wohnanlage bereits Hunde vorhanden sind, so kann der Vermieter euch die Hundehaltung nicht ohne triftige Begründung verbieten. Gerade bei Genossenschaften gilt: Alle Mitglieder sind gleich und haben die gleichen Rechte und Pflichten. 4. problematisch kann es werden, wenn einer der Mitmieter auf die Idee kommt, es handle sich um einen sogenannten Listenhund. Dann seid ihr in der Bringpflicht und müsst beweisen, dass ihr den Sachkundenachweis habt und auch ein Gutachter muss erklären, dass von dem Tier keine Gefahr für andere Mieter ausgeht. Selbst dann kann der Vermieter sich aber noch winden, wenn er argumentiert solche Hunde würden zB die Nachbarn im Nebenblock ängstigen.
Fazit: Frag bei der Genossenschaft an. Bleib höflich - sage gerne, dass die anderen Mieter nichts dagegen haben und die jeden gefragt hast. Verweise darauf, dass im Haus bereits 2 Hunde leben. Macht euch darauf gefasst, dass zwar die Mitmieter momentan nichts dagegen haben - aber bei Regen, wenn der Hund "müffelt" die Pfotenabdrücke im Lift zu sehen sind, der Fellwechsel ansteht usw _ sich ganz schnell die Meinung der lieben NAchbarn ändern kann.
Die meisten Genossenschaften (wir hier auch) handhaben es dann nämlich folgendermaßen:
Wir erteilen die Genehmigung unter der Voraussetzung, dass das Tier keine anderen Mieter durch Gebäll oder Geruch usw stört.
@Schlaubi, du gehst mir langsam sowas aufn Sack!!!!!!!!!!!!!!! Such dir doch bitte einfach n anderen Thread und langeweil mich hier nicht noch länger.
Ich habe diesen Thread eröffnet weil ich Lösungen suche! Weil meine Familie und ich keine finden. Es ist Unverständnis und Wut auf beiden Seiten denn die Meinungen differieren halt. Aber anscheinend muss ich einsehen, dass Tiere manchmal wichtiger sind als Menschen und werde meine Tochter halt in Zukunft zuhause lassen. Doof nur, wenn meine Oma (93) Jahre alt dann stirbt und ihren Urenkel leider nicht mehr sehen konnte nur weil man keine Lösung finden kann/konnte. Meiner Mum gehts ja selber aufn Senkel, also der Hund nicht das Kind, sie hat neulich erst gesagt dass nervt sie wenn ich da bin wegen dem Hund, nicht wegen dem Kind.
Aber hallo ! Was erwartest du ? Dass hier alle nach deiner Pfeife tanzen und dir bestätigen wie arm du dran bist ? Du hast einen Thread eröffnet ....hier lesen ca 1000 Menschen mit - und das wusstest du !
Du hast doch nicht wirklich erwartet, dass die restlichen 999 genau so denken und ticken wie du ?
natürlich kann man so ein kleines Kind an einer Stelle beschäftigen, man könnte auch einen Klapplaufstall nehmen und das Kind darin aufbewahren - so hätte das arme liebe Hundchen keine Möglichkeit dem Kind etwas zu tun - oder war die Not eher umgekehrt?
Sorry, ich kenne das, der Hund meiner Eltern war auch immer wichtiger als meine Kinder - er war zum Glück klein - aber unglaublich ausgekocht. Ein einziges Mal hat meine kleine Tochter ihn im Fell erwischt und er hat gequietscht, da kam meine Mutter angeschossen, barschte das Kind an (sie war eineinhalb) und tröstete den Hund, ein Mal...... daraufhin quietschte der immer, wann immer eine meiner kleinen Töchter die Hand nach ihm ausstreckte.... und immer das Gleiche. Meine Mutter rannte herbei, machte mein Kind rund und tröstete das arme Hundi.... als wenn der keine Beine gehabt hätte.... das ihm die Kinder nie etwas getan haben, hat sie nie geglaubt. IHR Hund würde nicht weinen, wenn nicht was wäre. Na ja, der konnte sogar humpeln, wenn er etwas wollte, wusste dann nur nicht, welches Bein grad weh tat. Ratte...... Machte ich meiner Tochter ein Brot (wir waren angemeldet) kam "Die Leberwurst ist für den Hund, nimm was anderes!" Oder als ich mal unvorhergesehen kam, ohne Kind, es gab Steaks.... und ich freute mich schon, weil ich drei Stück in der Pfanne sah.... sagte meine Mum "Du kannst Dir ein Brot machen, aber setz Dich ans andere Ende vom Tisch, da isst Jerry, er bekommt jeden Freitag ein Steak."
Alles Reden half da gar nichts..... und im vorliegenden Fall denke ich, das es nicht darum geht, das Kind zu gängeln oder einzusperren oder..... Sondern darum es zu schützen und wenn die Eltern (schnuppe wie es ihnen geht) keine Einsicht haben, dann sehen sie weder Enkelin noch Tochter. Irgendwann reicht nämlich so ein Klapplaufstall auch nicht mehr und dann?
Mein Diego, ehemaliger Straßenhund, mag keine kleinen Kinder. Kennt er nicht, fürchtet er, die sind ihm einfach unheimlig..... also kommt er, wenn wir mal ein kleines Kind hier haben (kommt selten vor - wird aber, falls meine Töchter mal Mutter werden, da er noch jung ist - sicher irgendwann Thema) einfach weg. Raus, Tür zu und Ruhe. Mir sind die Menschen da wichtiger. Natürlich würde ich versuchen, ihn an kleine Kinder zu gewöhnen, aber nicht so....
Oder er muss in seinen Korb und alle achten darauf, das er dort auch bleibt, ist aber sehr anstrengend, von daher, anderer Raum, das stresst uns nicht und den Hund auch nicht.
Liebe Grüße Sundri
P.S. und Deine Omi kannst ja weiterhin besuchen, das würde ich voneinander trennen, man kann nicht alle Dinge zur völligen Zufriedenheit regeln, aber Deine Eltern haben die Wahl...........
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Sundri, ganz klar - solch eine Mutter / Eltern hätten mich mit meinem Kind nie mehr gesehen. Ganz einfach.
Aber es geht doch hier darum, dass die TS mit Kind die Mutter / Eltern + Hund besuchen will.
Und da ist die Krux in der Geschichte.
Stellen wir uns vor folgendes Szenario doch mal vor:
1. der Hund wird auf seinem Platz abgelegt und bleibt tatsächlich brav liegen. 2. man trinkt Kaffee und tratscht 3. die TS = Mutter muss auf die Toilette 4. der Hund liegt immer noch brav auf seinem Platz 5. das 10 Monate alte Kind fängt genau jetzt an sich krabbelnderweise auf den Hund zu zu bewegen. 6. das Kind brauch 30 sec um das Wohnzimmer zu durchqueren und beim Hund anzukommen, der immer noch auf seinem Platz liegt und brav das Leckerchen nagt 7. das Kind ist angekommen - der Hund schnappt.
ICH möchte dann nicht wissen, was HIER geschrieben wird, wenn die Thread-Überschrift lautet. Was soll ich tun ? Mein Kind ist gebissen worden !
Mein Vorschlag wäre dreigeteilt: Besuch auf eine, maximal 2 Stunden, zu verkürzen. Und die Hälfte der Zeit kommt das Kind in einen Laufstall und die andere Hälfte der Zeit geht ein Familienangehöriger mit dem Hund in den Garten oder spazieren oder der Hund bekommt was super Leckeres zum Kauen (im Garten, in einem anderen Raum, in einer Box), so dass Deine Eltern sich nicht schlecht fühlen müssen, weil der kurze Zeitraum, wo der Hund nicht bei Euch sein kann (klingt viel besser als weggesperrt!) ihm zumindest versüßt wird :-)
Ein sehr guter Vorschlag. Damit sollten eigentlich alle leben können.
aber man kann ein Kind tatsächlich in einen Stuhl oder Sessel setzten und dort beschäftigen.
Und es muss nicht mal ein supi-dupi-pädagogisches Spielzeug sein.
Versucht es doch mal .....setzt ein 10 Monate altes Kind in die Ecke einer Couchgarnitur und gebt dem Kind etwas das es interessiert. Das kann sogar eine Tüte mit Wäscheklammern sein.
Ich konnte mein Kind so leicht 1-2 Stunden in dem Alter beschäftigen. Wir sind damals nämlich oft mit der DB gefahren und da ist ein Rumkrabbeln ein Unding.
Wobei ich mir gerade noch den Beitrag eines Users hier durchgelesen habe und seine Idee als sehr gut empfunden habe. Nimm einen Laufstall und setzte das Kind hinein. Dann kann der Hund nicht hin, deine Mutter hat keinen Stress, was bei dieser Krankheit echt böse ist (ich weiß wovon ich schreibe!) und ihr könnt euch in Ruhe unterhalten.
Wenn deine Eltern es nicht wollen, dann ist es so.
Ich habe auch einen Hund der bei Kindern kritisch ist. Ich weiß es und werde deswegen niemals zulassen, dass ein Kind hier rumkrabbelt während dieser Hund da ist.
Gib dein Kind deinem Mann oder Lebensgefährten wenn du die Oma besuchen willst. Oder setzte das Kind auf den Stuhl und sag ihm es soll sitzen bleiben.