ZitatAlso ich finds durchaus praktisch einen Hund zu haben, der auch ohne Leckerchen kontrollierbar ist
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Nunja, wenn man das Prinzip nicht verstanden hat und den Hund besticht statt belohnt, könnte das passieren...
ZitatAlso ich finds durchaus praktisch einen Hund zu haben, der auch ohne Leckerchen kontrollierbar ist
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Nunja, wenn man das Prinzip nicht verstanden hat und den Hund besticht statt belohnt, könnte das passieren...
Nö, nicht alles Rotwild wird mit Blei geschossen http://www.seeadlerforschung.de/downloads/ABC-Auflistung.pdf ![]()
Hunde tun etwas, weil es sich lohnt, oder weil sonst unangenehme Konsequenzen drohen. Dazwischen gibts nichts.
Einige Hunde empfinden ein Streicheln als lohnenswert, andere pellen sich darauf ein Ei. Dann muss man halt mit Leckerchen arbeiten. Andere wiederum finden Spielzeug oder ein Spiel mit dem Menschen toll.
Nur der Hund entscheidet, was für ihn eine Belohnung ist, und nicht der Mensch (auch wenn er es manchmal gerne so hätte.,,)
Wenn ich Pippi in einem großen Radius laufen lasse und zu großen Teilen gallopiert er dann auch, schnüffelt er unterwegs, stoppt zum Markieren, kann Kommandos umsetzen und das Erregungsniveau bleibt niedrig.
Wird er nach hinten oder in einen kleinen Radius verbannt, kommt er gar nicht um Markieren, hechelt vor Stress, das Erregungsniveau geht hoch und er steht kurz vorm Explodieren. Und ja, das wurde über einen längeren Zeitraum durchgezogen, für meinen Hund war es alles andere als gut und ich lass mir da nichts mehr einreden.
Als "Trick" haben wir natürlich aufgebaut, kurze Zeit hinter mir zu gehen, wenn der Weg beispielsweise eng wird. Aber eben nur für kürzere Zeit...
In welchem Drittel der Referenzwerte waren sie denn?
Wurde die Schilddrüse untersucht?
Wurden die Analdrüsen gespült und Antibiotikadepots angebracht? Liegt absolut keine Präputiumsentzündung vor?
Wurden auch Entzündungen in den verbliebenen Hodensäcken ausgeschlossen?
EDIT: Gerade gelesen, dass ja bereits eine Vorhautentzündung besteht. So lange die nicht absolut weg ist, werden ihn die meisten Rüden superlecker finden....
Fräuleinwolle, warum trainist du keine konditionierte Entspannung? Damit wären doch einige Probleme gelöst.
Zitat
Es ist doch wie bei allen Dingen in der Hundeerziehung...ich hemme Verhalten was ich nicht will und bestärke Verhalten was ich will. Einem Hund irgenwas Leckeres hinzuwerfen, der mich anknurrt oder anfletscht...WARUM? Welche Leistung hat der vollbracht um das zu verdienen? Welche Lernerfahrung wäre das?
http://www.antijagdtraining.com/shop/article_8…6aid%3D814-1%26
Lesen und Lernen. Oder auch nicht ![]()
ZitatAlles anzeigenHallo,
wir haben das mit Joschis Bahn-Angst durch Sturheit und Gewöhnung wegbekommen - und mit einem K9-Geschirr.
Das K9-Geschirr bekommt er immer noch an, wenn wir Bahn fahren, was jetzt aber echt problemlos geworden ist.
Problem waren RE-Bahnen mit den vielen Stufen: Hund am Griff packen und reinhelfen, als Kommando haben wir "Rüber". In der Bahn hat er dann an einer Stelle ruhig zu sitzen. Nur das habe ich korrigiert, wenn er doch mal aufgestanden ist, sonst bekam er keinen Zuspruch.
Anfangs hat er total in diesen Bahnen gezittert und gehechelt, das habe ich einfach nicht beachtet. Irgendwann gab es dann den Moment, wo er sich ganz cool hingelegt hat.
So viel zu unseren Erfahrungen.
Liebe Grüße,
Ingo
Das funktioniert nur bei Hunden, die zu schneller Habituation neigen. Leider sind diese Hunde in der absoluten Minderheit.
Der "häufigere" Weg wäre: Hund findet die Bahnfahrt gruslig, dann die Bahn, dann die Gleise, dann die Treppe zu den Gleisen, dann den ganzen Bahnhof, dann den Weg zum Bahnhof, dann gibts noch Hunde, die sich das Wetter merken, was zur Zeit auf dem Weg zum Bahnhof war und haben dann vor Wolken Angst...
Anst zieht leider sehr schnell Kreise, bei einigen Hunden dank versntwortungsvoller Zucht ein bisschen sehr schnell ![]()