Beiträge von dragonwog

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    Aber Stärke kann doch nur Krebszellen ernähren, wenn diese bereits vorhanden sind.
    Sprich ein Hund (oder auch Mensch), der keinen Krebs hat, der bekommt diese Krankheit auch nicht durch Stärke.
    Dann dürften wir ja alle keine KH mehr essen und ich könnte mich ohne Nudeln gleich ins Grab legen. :ugly:

    Der Zusammenhang zwischen Kohlenhydraten und Tumorwachstum ist alles andere als eine gesicherte Erkenntnis. Im Gegenteil. Bei gut aufgebauten Studien und in Metaanalysen gibts keinen Zusammenhang

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    Ein Hund der das mit den anderen Hunden verknüpft hat vermutlich einige Probleme oder aber es gibt Schwierigkeiten in der Kommunikation zwischen Hund und Halter.

    Das geht biologisch gar nicht anders. Klassische Konditionierung findet immer statt, daher verknüpft das Hundehirn den aversiven Reiz mit sämtlichen Reizen, die er halt in diesem entsprechenden Moment wahrnimmt.

    Schon wieder Quatsch. Die zu Grunde liegenden Emotionssysteme von Ressourcenverteidigung (und zu Ressourcen gehören Futter..) sind bereits recht gut erforscht. Der RAGE-circuit und FEAR-circuit sind dabei beteiligt.

    In der englischsprachigen Literatur wird nicht zwischen Futter und Ressourcen unterschieden, Futter IST eine Ressource, unabhängig ob in Blog- und populärwissenschaftlichen Artikeln von "Futteraggression" die Rede ist.

    Außerdem richtet sich Ressourcenverteidigung gegen Konkurrenten, und Menschen sowie andere Tiere werden definitiv als Konkurrenten gesehen ;)

    Ich denke, du könntest ziemlich viel über Ressourcenverteidigung und deren biologische Hintergründe lernen.

    Ich bin dezent über deine Beiträge in diesem Thread entsetzt, gerade, weil dein argumentativer Anspruch ja eigentlich ein wissenschaftlicher, evidenzbasierter ist...

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    Nein! Genau das ist klassische Ressourcenverteidigung. Ein Hund, der dich ins Krankenhaus beißt, weil du in seinem Gehege saubermachst und ohnmächtig wirst und umfällst zwei Meter neben dem (leeren) Futternapf, der verteidigt nicht seine Ressourcen.
    Futteraggression richtet sich immer gegen den Menschen und ist oft Ausdruck von Misstrauen gegenüber jenem diesen. Auch Hunde, denen man nie etwas weggenommen hat, können futteraggressiv werden, weil sie anderweitig das Vertrauen verlieren. Andersrum kann man manchen Hunden alles wegnehmen und sie werden niemals futteraggressiv.

    Ah ja, noch ein Unterschied. Ein Hund, der seine Sachen verteidigt, warnt vielschichtig vor. Ein futteraggressiver Hund reagiert meist "ohne Grund" übermäßig heftig. Dann ist das nicht mehr "natürlich".

    Wie bereits gesagt, schau die doch bitte mal das Webinar an. Tut ja weh, was man hier liest...

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    Futteraggression ist Misstrauen. Ressourcenverteidigung selbst ist das Natürlichste der Welt.

    Ich habe Erfahrungen mit Hunden, die ihr Fressen "verteidigen" bis Blut bei Menschen fließt (bei einem so weit, dass der Mensch im Krankenhaus LAG). Vom Shiba bis zum Husky.
    Und keiner von denen war ein Drecksack. Und sanfte Methoden haben nichts mit Programmierung zu tun.

    Diese Trennung ist fachlicher/biologischer Unsinn. Genauso wie Tauschen häufig das Verteidigen von Ressourcen fördert, gerade bei Junghunden.

    Ich kann zum Thema folgendes Webinar empfehlen: http://www.dog-ibox.com/market/catalog…?products_id=92

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    Ich find den fertigen veganen Käse ja mal so richtig zum Brechen. Meine letzte Erwerbung war so ein Mozzarella auf Reisbasis und was soll ich sagen? Die Pizza hab ich weggeworfen.
    Fürs Raclette rühre ich mir immer eine Mischung aus Cashewkernen, gerösteten Paprika, Weißwein und Hefeflocken an - saulecker. Zieht natürlich keine Fäden, schmeckt aber dennoch fantastisch.

    Ja, die ganzen Ersatzkäsesachen find ich auch ziemlich gruslig (No Muh, Wilmersberger, Violife..) :kotz2: :kotz2: :kotz:

    Die einzige meiner Meinung nach essbare Alternative ist der unbezahlbare Cashwekäse...

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    Doch Schilddrüsenüberfunktion gibt es meine Freundin hat ja den Test erhalten aber Du hast schon recht sehr sehr selten. Es wurde nur gemacht zum sehen ob die Rammlerei an den Hormonen liegt:-) Jetzt wird nichts mehr gemacht bis er ausgewachsen ist.

    Das geht nur, wenn der Hund a) Schlundfleisch gefressen hat oder b) einen Tumor hat.

    Ansonsten sagen die Hormonspritzen (Antiangdrogene) nichts über den Zustand nach einer Kastration aus, da sie auch sedierend wirken. Weiterhin ist die Verabreichung mit enormen Risiken in Hinblick auf Diabetes und anderen Krankheiten verbunden, und das schon bei einmaliger Verbareichung.

    Finde ich in Bezug eines "Verhaltenstests" und nicht zur akuten Behandlung einer Prostatahyperplasie extrem fahrlässig. :gott: :mute: :mute:

    Man hätte doch einen Test mit GnRH Analoga machen kön en