Ich lebe im Bezirk Baden bei Wien ca 30 km von Wien entfernt
Beiträge von dragonwog
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Wenn du hier bist um deinen Frust abzulassen, dann tu das an anderer Stelle.Was ist mit dir? Hast du keine Freunde denen du deine Probleme erzählen kannst?
Du musst nichts hier drunterschreiben, dich zwingt keiner
Du kannst nicht erwarten, dass alle Beifall klatschen, wenn du dich nicht so schnell wie möglich um kompetente Hilfe kümmerst..
Das Zeitfenster zur bestmöglicher Kompensation mangelnder Sozialisierung wird immer kleiner und es wird auch nicht effektiv an den Problemstellen (Geschirr anlegen) gearbeitet.
Allein, dass sie jetzt die Chance hatte, Angstbeißen oder auch nur Ansätze davon zu zeigen, ist enormst kontraproduktiv.
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Ja, die Tierärzte, die ich konsultiert habe, haben auch keine direkte Meinung. Bewegung und Muskeln aufbauen soll ich möglichst viel, bei Zughundesport fehlen die Erfahrungswerte. Ich soll Sprints unter Zug vermeiden, aber das hatte ich eh nicht vor.
Wir könnten 900 m laufen und wären dann auf Waldboden.
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Momentan bringt das noch nichts. Mir vertraut sie nicht und wenn ich ihr das Geschirr anlege und die Leine dranmache, dann wird aus nicht funktionierendem Fluchtverhalten ein Angstbeissen.
Läuft ja super
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Dieser Hund ist aber kastriert und dann solltest Du alles lesen
und nicht einzelne Sätze raus greifen, die helfen der TE nicht,
wie der ganze Link.

Schon allein deine Behauptung, dass Kastration als Faktor überhaupt nicht mit eingeschlossen wurde zeigt, dass du den Text entweder nicht gelesen oder ihn falsch/nicht verstanden hast. Ich habe ihn übrigens nicht wegen der Teilnehmerin geschickt, sondern weil du konkret gefragt hast.
Helfen kann der TE eh nur ein guter Trainer..
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Ähm, das mit dem richtig lesen geb ich mal an dich weiter..
Zitatexcept that intact dogs at large are more likely to bite, and play biting also is more frequent.
Heißt: Zu großen Teilen beißen intakte (nicht kastrierte....) Hunde häufiger und Spielbeißen kommt bei ihnen auch häufiger vor... -
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Ich bin immer noch am Grübeln, was ich mit den Hunden mache...wir sind ja nun ziemlich sehr langsam unterwegs.
Zwei der Hunde sind an der Grenze zum Seniorentum (werden 9) und der kleine hat einseitig eine nicht so schöne Hüfte, zum Glück noch ohne Arthrose.
Sollte ich da 5 km Asphalt verhindern? Oder wäre das ok? Sollte ich sie lieber bisschen ziehen lassen im Zuggeschirr (baut ja besser Muskeln auf?!) oder sie neben mir laufen lassen?
Ich bin mir unschlüssig...
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Hast du dir schonen Trainer rausgesucht, den du kontaktierst?
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Ja, es gibt insbes. bei Rüden nach der Kastrationbleibende Aggressivität, irreversibel.
Das vermute ich mal ganz stark, denn diese Aggressivität
ist für einen Kleinhund sehr ungewöhnlich, aber gut es
ist nun mal ein Eingriff in den Hormonhaushalt und das
sind halt die Auswirkungen der Kastration, kein Einzelfall.Aber die möglichen Auswirkungen der Kastration hast Du
sicher vor OP-Kastration mit einkalkuliert und zuvor über
alternative Methoden sowie über Nutzen-Schaden nachgedacht.
Vielleicht kann man dem armen Tier mit etwas aus der
Naturmedizin helfen, viel bleibt nicht mehr.Das arme Tier, von Menschen gemacht........es ist zum:

BS! Erstens sind Kleinhunde die Teilmenge von Hunden, bei denen am häufigsten übersteigertes Aggressionsverhalten auftritt (die Welt kann schon sehr gruslig sein, wenn man so ein Winzling ist...).
Und zweitens hat die Threadstarterin bilderbuchmäßigst beschrieben, wie es zu dem defensivem Aggressions- Verhalten kommt. Nix mit Kastra. Der Hund ist im Selbstschutzmodus! Und dann soll er auch noch eine gedachtelt bekommen.
Das ist so verdammt schlimm für den Kleinen
Ich hoffe sehr, dass sich zita1 einen gewaltfrei arbeitenden Trainer sucht.