Jo! Als Hundehalter kann man sein eigenes Tier nicht einschätzen. Geht nicht, kann kein Profi dieser Welt bedingt durch psychologische Mechanismen im vollen Umfang allein leisten.
Wo wohnst du denn?
Jo! Als Hundehalter kann man sein eigenes Tier nicht einschätzen. Geht nicht, kann kein Profi dieser Welt bedingt durch psychologische Mechanismen im vollen Umfang allein leisten.
Wo wohnst du denn?
1. Hat dieser Tierarzt denn die Röntgenbilder gesehen? Auf den mir bekannten Röntgenbildern stehen an der Seite Angaben zu Arzt und Tier etc. Da hätte man den Arzt erkannt?
2. Find ich so ne Kollegenschelte ziemlich kritisch. Wenn es wirklich so schlimm ist, hätte dein neuer Tierarzt seinen A** bereits zur Tierärztekammer bewegen müssen. Wennn es nicht so schlimm ist, frag ich mich, was das Lästern soll.
3. Eine Kniebandage bei Patella Luxation Grad 1??? Wozu? Die Kniescheibe luxiert doch anscheinend nur bei palpatorischer Einwirkung (sonst hätte der Hund ja Probleme..).
Da ist eine Bandage das absolut obersuperduper Schlechteste, was man tun kann, denn die Muskeln, welche die Kniescheibe *noch* in Position halten, verkümmern dadurch. Sie verschlechtert also das Problem. Es gibt eine klare Indikation, wann eine Bandage bei Patellaluxation angebracht ist. Das ist bei euch nicht der Fall. Wieso wurde stattdessen kein intensiver Muskelaufbau durch Physiotherapie empfohlen?
Ich wundere mich weiter...
Zitat
Exkurs zur instrumentellen Konditionierung:Operante und instrumentelle Konditionierung sind benachbarte Ansätze, da sie ineinander übergehen (vgl. Fisseni, 2003, 415). Die insturmentelle Konditionierung nach Dollard & Miller stellt das Instrument des Konditionierungsvorganges in den Mittelpunkt. Wirkt sich z.B. die Gabe von Futter auf das zukünftige Verhalten aus (=Lernprozess), so ist das Futter als Instrument für den Lernprozess anzusehen. Statt Gegenständen (z.B. Futter) können auch Verhaltensweisen als Instrument im Sinne der instrumentellen Konditionierung gelten:
"Eine Verhaltensweise wird somit zu einem "Instrument", eine angenehme Konsequenz herbeizuführen und eine unangenehme zu vermeiden. Diese Formulierung ist der Hintergrund des Begriffs der "Instrumentellen Konditionierung": Eine Aktivität ist Mittel zur Erreichung einer bestimmten Konsequenz." Mietzel (1998 a, 134)
https://www.uni-due.de/edit/lp/behavior/skinner.htm
Unterscheidung von operanter und instrumenteller Konditionierung– operante Konditionierung: das Vt ist völlig frei ein beliebiges Verhalten zuzeigen (z.B. in Skinner-Box)– instrumentelle Konditionierung: Das Vt ist frei, ein bestimmtes Verhalten zuzeigen oder nicht (z.B. im Laufgang); wird nach Zeigen des Zielverhaltens vomVl auf Ausgangspunkt zurückgesetzt
https://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/allg/lehre/Lern&Ged.pdf
Und nein, ich habe nicht gesagt, dass es bei der Diskussion um die Begriffsdefinition von instrumenteller und operanter Konditionierung um Quadranten geht...
Jup @CheshireFox
So siehts aus. Die Begriffe werden unterschiedlich in der wissenschaftlichen Literatur definiert, eine absolut eindeutige! Definition im Sinne eines Synonyms gibt es nicht.
Ja und? Nix anderes habe ich gesagt...
Aber schön, bestätigt zu werden
Wo steht etwas in deinen zwei schönen Zitaten über die Differenzierung von instrumenteller und operanter Konditionierung?
Wie weich ist sein Hundebett?
Natürlich geben sich operante und instrumentelle Konditionierung viel, bei der instrumentellen werden Antezedenzien gezielt beeinflusst.
Deine Angaben hier sind genauso korrekt wie die in Bezug auf Eu- Distress..hust.
Ganz interessant das Thema betreffend http://www.dogstardaily.com/blogs/dr-ian-d…80%94-110-years
auch mit Welpenzähnchen?
*aufverkratzteHändeguck*
Hier gibts Kratzer beim Spielen...
Die Vemeidung von Strafe ist negative Verstärkung...Meideverhalten heißst das Ganze ja ;)...
Die Quadranten der Lerntheorie gehen alle fließend ineinander, weswegen man vom dem ganz klassischen Modell der operanten Konditionierung immer häufiger wegkommt und das ganze auf Thorndikes law of effect reduziert wird (angenehmes wird aufgesucht, unangenehmes gemieden).
Stress ist nicht Stress.
ein hund der nicht mal pennt weil er so geladen ist, der in seinem kopfkino so daneben ist dass sein Leben aus "Aaaaaaaaangriff!!!" oder übersprungshandlungen besteht... das ist nicht lebenswert.
und sorry, aber nen Hund lebenslang mit Beruhigungsmitteln vollpumpen damit er haaalbwegs erträglich leben kann?
dann kann man auch nen Hund mit Krebs mit schmerzmitteln vollpumpen bis er endlich tot umfällt.beides nicht im sinne des Tierschutzes
Es gibt Hunde, die mit einer dauerhaften Anxiolytikagabe ein wesentlich entstressteres Leben führen können, ohne dabei sediert zu sein. Allerdings weiß man dann, dass es auf Kosten der Lebenserwartung geht, denn wie bei einer dauerhaften Therapie mit Schmerzmitteln versagen früher oder später die Entgiftungsorgane.