Beiträge von dragonwog

    Sorry, aber ich finde es dem Wild gegenüber verantwortungslos, wenn jm. einen Jagdhund ausbildet, der vom jagdlichen Betrieb keine Ahnung hat. Da gib es zig Sachen, die zu beachten sind und die man wissen sollte auch über das Wild und dessen Verhalten etc. Ok, wenn man nur eine Prüfung führen will dann ist es egal, aber wenn der Hund wirklich jagen soll dann ist das für mich ein no go!

    Äh...wir reden von Workingtests, ja?!

    Da werden grüne 500 g Säckchen gejagt. Das ist schon ganz schön verantwortungslos :hust:

    In groben Zügen meine ich das . Ich schrieb von einem JUNGHUND, vielleicht haben die Experten jetzt vor augen, wie ich meine, ohne Ahnung einen Hund Prüfungsreif zu machen und dann auf einer Prüfung aufschlage.
    Mir ging es um die Grunderziehung des JUNGEN!!!!! Hundes.

    Und da finde ich Standruhe, Impulskontrolle, Platz...und das auch auf Entfernung, richtig.

    Ich weiss nicht was da Quark dran ist.

    Aber ich denke, es ist wie in vielen Bereichen, nur die eingefleischten Leute können einem Retriver das beibringen. Ein normaler Mensch muss einfach komplett und unfassbar blöd sein und niemals so etwas ohne eine Trainer hinbekommen, geschweige denn sich erlauben, Gedanken und eigene Meinung zu haben.

    Es gibt Anforderungen, die nur mit der Hilfe alter Hasen bewältigt werden können.
    Dazu gehört das erfolgreiche Führen auf Workingtests mit der Option auf die höheren Klassen. Das hat nix mit blöd zu tun, sondern mit den hohen Anforderungen dieses Sports.

    Gleiches hat man auch beispielsweise bei der ernsthaften Nachsuchen Arbeit. Da wird von Anfang an mit erfahrenen Leuten zusammengearbeitet, es wird einem aus gutem Grund quasi beim Erwerb des Hundes aus den entsprechenden Vereinen auferlegt.

    (Xxx)

    Aber du kannst ja gerne einen Hund im ersten Jahr allein ausbilden und ihn dann erfolgreich in die Open führen.

    Ich habe dazu auch mal zwei Fragen.

    Wir haben die reine Op Versicherung ovn der Agila. Die haben wir für unseren Rüden seit 4 Jahren.

    Es wurde uns angeraten bei ihm eine Goldakupunktur machen zu lassen. Bei ihm wurde das Cauda Equina Syndrom festgestellt.

    So weit ich weiß übernimmt die Agila ja die Goldakupunktur oder?
    Und die Frage ist, er wird am selben Tag geröngt, untersucht usw. Das wird doch dann auch übernommen oder? Da es ja am selben Tag gemacht wird.
    Oder habe ich da einen Denkfehler?

    Lg
    Sacco

    Ja, das kenne ich so...sie übernahm in den mir bekannten Fällen auch die Physiotherapie hinterher?
    Warum wollt ihr eine auf dem Placebo Effekt beruhende Behandlung durchführen lassen?

    @dragonwog, weißt du, woran das Verhalten deines Hundes liegt?

    Nö, ich weiß es nicht. Ich denk aber, dass der weitestgehend komplett straffreie Erziehungsansatz eher kontraproduktiv für sie war.

    Beispiel: Vor 1 1/2 Jahren konnten wir noch niemanden in die Wohnung lassen, ohne vorher intensiv und mehrere Male mittels Pendeln am jeweiligen Probanden zu üben (Mensch nähert sich, Marker...Keks und Mensch entfernt sich...)...

    In der Wohnung von meinem Freund wurde das Stellen und Verbellen fremder Menschen klar abgebrochen. Das ist ein Ansatz den ich never ever empfehlen noch selbst durchführen würde, da ich Angst hätte, das Problem noch zu verschlimmern.

    Fakt ist aber, dass wir seitdem Besuch empfangen können, der sich dann auch frei in der Wohnung bewegen darf. Bubbles schläft dann mittlerweile nach ner kurzen Begrüßung und hat keinen erhöhten Puls oder andere autonome Stressanzeichen. Zudem sieht man immer häufige nette Kontaktaufnahmen, die von ihr ausgehen.

    Warum auch immer...

    SDU passt tatsächlich in erstaunlich vielen Punkten, er ist auch sehr verfressen, allerdings recht schlank. Er neigt in letzter Zeit zu parasitär bedingten Ohrenentzündungen, hat immer wieder mal leichte Schuppenbildung. Wärme kann er schlecht ab - hab ich immer auf das dicke fell geschoben.

    Mein Hund entspricht in etwa ziemlich genau deinem vom Verhalten her (bzw. noch vor ein paar Monaten). Er hat keine SDU (Werte tatsächlich im oberen Drittel..)

    bitte mehr als nur 2 Werte - es sollten T4, T3, ft4, ft3 (falls der im Labor noch angeboten wird), TSH sowie die Antikörper getestet werden. Es ist wichtig, die ganzen Werte in Relation zu sehen und nein, es reicht nicht aus wenn sie noch einigermassen im Referenzbereich sind..........Gerade der T4 sollte bei so einem jungen Hund mindestens! in der oberen Hälfte liegen.

    Das kommt auch ganz auf die Rasse und den Trainingszustand an. Vor allen Dingen sollten die Werte von einem Tierarzt interpretiert werden, der sich mit subklinischer Schilddrüsenunterfunktion auskennt. Wenn ich hier schon wieder solche Pauschalaussagen lese, gruselts mich..