Meinst du mich?Ich habe keine Ahnung, ob ich Menschen bzw. Hunden mit wirklichen Problemen helfen könnte. Kann sein, das schon, kann aber auch sein, dass nicht.
Bisschen mehr als ein "schnödes Sitz" würde ich mir schon zutrauen. 
Was ich mir auch gut vorstellen könnte, wäre zB Leute mit ihrem Welpen zu begleiten und da die Grundsteine zu legen.
Nich böse sein, aber das halte ich für kritisch. Wenn man das nur "nebenbei" macht kommt man quantitativ einfach nicht auf die notwendige Menge an Hunden, um effektiv in der Praxis bei ernsten Dingen zu arbeiten. Man verratzt einfach am Anfang auch Fälle, das muss einfach auch mal erwähnt werden.
Und auch wenn man das als Hundehalter in der Regel nicht mitbekommt...dich erwarten Hunde, die Beissvorfälle mit schweren Verletzungen verursacht haben und das ist gefährlich und verantwortungstechnisch eine sehr ernste Sache. Du musst viel Zeit und Geld investieren, um ein gutes medizinisches Hintergrundwissen zu haben bzw. gilt das für alle von Corinna erwähnten Bereiche. Weiss nicht, wie da so "nebenbei" geht..