Beiträge von dragonwog

    Ich mache Haltetraining mit dem Spaniel...damits ein sauberes Apportieren ist...

    Die Idee hinter dem längeren Halten nach dem Ankommen ist die, dass noch lebendes Wild nicht wegflattert, bevor man es fest in der Hand hält

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    ...das Zimmer wird renoviert...

    1. 1000 Wiederholungen reichen nicht
    2. Wozu soviel? Weil erst dann sichergestellt werden kann, dass eine gute Signalkontrolle hergestellt wurde
    3. Geht es um die Grenzbereiche, in denen der Hund sich motivationsbedingt gegen die Verstärkergeschichte und für die Ablenkung entscheidet (die hat man nur u.A. bei Hunden mit extrem starker Jagdmotivation) Warum es beim Vollblutjäger funktioniert? Liegt in der Natur der negativen Verstärkung
    4. Zum 100.mal..es geht um die schmerz- und schreckfreie Absicherung eines Signals mittels negativer Verstärkung

    Zitat von Angel21

    Naja in meinen Augen: Die Verfechter des E-Halsbandes WOLLEN sich hier nicht in die Karten schauen lassen und erklären wie es funktionieren soll..und vor allem warum man nicht zu andere Methoden greift. Interessant finde ich auch welche Ecke dieses Teil verteidigt...ein Schelm wer Böses dabei denkt.
    Die Antwort ist meiner Meinung nach klar: Es ist am Einfachten und Schnellsten. Es erfordert zwar Timing aber ansonsten muss man als HH selbst nichts machen als Knöpfchen..ist doch praktisch :ka:
    Außerdem arbeiten die Hunde mit allem was sie können mit, damit sie dem Schmerz aus dem Weg gehen. Sieht man ua sehr schön wenn manche Unterordnung laufen: Hund schmeißt erstmal den Kopf nach links um dann rechts rum den Halter anzuschauen...warum? Weil da das Kästchen sitzt...meistens zumindest...man wills ja als HH soweit von sich weg wie möglich haben XD


    Es gibt ellenlange! Beiträge hier im Forum, wo bis aufs kleinste Detail erklärt wird, wie ein Training mit dem ERG aussieht, das Schmerz- und Angstfrei ist. Ansonsten hilft Google...

    Schnell und einfach ist da nix, weil entsprechende abzusichernde Kommando/Signal erstmal kleinstschrittig mit positiver Verstärkung aufgebaut und gefestigt werden muss. Und wir reden hier von mehreren tausend WIederholungen... Ich glaube nicht, dass ein so sorgfältiger Aufbau und eine umfassende Generalisierung von Signalen bei dem Großteil der Familienhundhalter stattfindet.

    Hier wird immer noch von StromSCHLAG gesprochen, dabei sollte das schon seit zig Seiten geklärt sein. Offensichtlich werden aber Beiträge nicht gelesen oder nicht verstanden, keine Ahnung. Wieso soll man da noch Mühe investieren?

    Und was heißt "in die Karten schauen lassen"? Es stehen überalll Ressourcen zum Informationsgewinn zur Verfügung. Aber ich habe dann doch besseres zu tun, als mich in nem Forum volltoffeln zu lassen...

    Und ich finde die Anwendung von Schreckreizen, wie du sie anscheinend anwendest, nicht gut. Sie können erheblichen Schaden anrichten, in dem Umwelängste/unsicherheiten entstehen. Aber das ist dann natürlich toll, gut und vertretbar...

    Kann ich so nicht bestätigen. Auf niedrigster Stufe empfinde ich das natürlich als nicht besonders angenehm. Aber ich würde es auf keinen Fall als schmerzhaft bezeichnen.

    Ich glaube das enfach nicht, dass Angel21 ein modernes Gerät um den Arm hatte..

    Ich bin sehr schmerzempfindlich, TENS Behandlungen find ich schmerzhaft, genauso wie Nervenleitmessungen. Nicht vergleichbar mit den unteren Intensitäten solcher Geräte...

    @Catrice

    Is ja schön, dass du eine Dissertation googeln kannst. Dann solltest du sie allerdings auch ordentlich mit Quellenangaben zitieren. Und da steht z.B. anstelle von:

    Zitat

    Durch das Tragen des Halsbandes kommt es relativ häufig zu mechanischen Läsionen derHaut im Nackenbereich (POLSKY 1994).


    [quote]A dog may develop lesions on the neck if the collar is kept too tight or if its kept on the dog too long.

    POLSKY, R. H. (1994):Electronic shock collars: Are they worth the risks?J. of the Am. Anim. Hosp. Assoc. 30, 463-468.

    als link: http://www.dogexpert.com/wp-content/upl…nic-collars.pdf

    In der Diss wurde auch mit positiver Strafe gearbeitet....

    Unabhängig von meiner Meinung wäre ich wirklich neugierig, was Dragonwog meint bzw. weiß und worauf (welche Praktiken/Anwendungen) sie/er sich bezieht. Nicht weil ich es selbst anwenden oder legalisieren wollen würde, sondern weil ich mich freuen würde, wenn ich nicht immer Gänsehaut bei Erwähnung des Wortes "Teletakt" bekomme.
    Mach mich schlauer, Dragonwog!

    Erstmal ist die Gänsehaut bei dem Wort "Teletakt" angebracht. Teletaktgeräte werden nicht mehr produziert und verkauft, können nur Elektroschocks abgeben und haben Intensitäten, die schlicht und einfach unter Tierquälerei zu verbuchen sind.

    Im adäquaten Training mit den Elektrohalsbändern wird mit negativer Verstärkung gearbeitet. Und so, dass es dem Hund weder weh tut, er sich nicht erschreckt und der Mensch nicht Lotto im Hinblick auf die Intensitäten spielt.

    Und nein, es wird nicht geschockt, denn das erschreckt den Hund, tut ihm weh, birgt große Nebenwirkungen in Hinblick auf die Entwicklung von Ängsten und ja, ich empfinde das persönlich als grausam.

    PS: Ist das ein Pointer????