Beiträge von dragonwog

    Ich hätte dazu schreiben sollen, das ich mit Pharmaindustrie in meinem Beitrag die Medis aus der Schulmedizin meine.

    Kann eine Selbststudie überhaupt funktionieren?
    Man müsste doch neutral und unvoreingenommen sein oder nicht?
    Wenn jetzt jemand, der schon Erfahrungen ( egal ob positiv oder negativ) mit z.B. Globulis gemacht hat, sagt das er jetzt mal eine Selbststudie macht, dann ist er doch nicht neutral und unvoreingenommen. Die Selbststudie kann doch gar nicht funktionieren oder?

    LG
    Sacco

    Ja, natürlich kann das nicht funktionieren, weder in für die Homöopathie positive noch negative Richtung.

    Bwahaha....da ist nun umfassend in hunderten gut aufgebauten Studien das Ergebnis absolut eindeutig dahingehend, dass Homöopathie rein gar nicht wirkt..aber das reicht für die "persönliche Bekehrung" nicht aus.

    Ja was denn noch? Zigtausend Menschen reichen nicht als Beweis?

    Kannst Du nicht einfach sagen was Du mitzuteilen hast.
    Man kann sich wirklich jeden Schuh anziehen - oder man läßt es einfach mal. Meine Güte!!! Was bist Du denn so stinkig?!?!?!

    Ich ziehe mir keinen Schuh an...wir haben kastrierte und unkastrierte Hunde, jeweils den Bedürfnissen des jeweiligen Tieres angepasst...

    Die Behauptung, dass Tiere ohne Gonaden Neutren seien, ist einfach biologischer Nonsens.
    Das stimmt sowohl im physiologischen als auch im verhaltenstechnischen Sinn nicht.

    Und wenn dann noch sämtlichen Haltern von kastrierten Hunden Faulheit und Zeitmangel unterstellt wird und den dazugehörigen Hunden charakterlosigkeit sowie andere nette Attribute, darf man auch mal was sagen. Weil es eben jeglicher sachlichen Grundlage entbehrt.

    Da machts auch nicht besser, dass irgendwelche bekannten Jungrüden Kastrationsimplantate erhalten. Gerade in der Junghundzeit, wenn größere Rassen noch im Wachstum sind, hat eine chemische oder chirugische Kastration besonders schlechte Auswirkungen auf den Bewegungsapparat mit Folgen, unter denen dann der Hund sein leben lang zu leide hat.

    Dabei ist es egal, ob der Rüde dann nach der Wachstumsphase ohne Chip und mit Gonaden durchs Leben läuft.

    Ja offensichtlich hast du diesbezüglich keine Ahnung. Auch wenn keine Gonaden vorhanden sind, werden die jeweiligen Geschlechtshormone nach wie vor in den Nebennieren und dem Gehirn produziert. Das jeweilige Tier oder der jeweilige Mensch bleibt nach wir vor männlich...

    Aber du kannst ja gern z.B. Frauen nach einer Hysterektomie erzählen, dass sie Neutren sind. Im Sinne des Anstands und so :ugly:

    Ich hab hier keine Chance, irgendwo reinzukommen, nichtmal Retriever ohne Papiere dürfen in der Umgebung zu DRC Trainings.

    Und eine Trainingsgruppe, wo ich wahnsinnig gern dabei gewesen wäre weil das was ich von Weitem gesehen habe mir sehr gut gefiel, nimmt nur Hunde aus eigener Zucht :ka:

    Da brauch ich mit der Spanielette gar nicht erst antanzen


    Eine endgültige Kastration ist vielleicht einfacher, aber man nimmt dem Hund auch einen großen Teil seiner Persönlichkeit. Und eine besonders ausgeprägte, beobachten wir vor allem bei intakten Hunden - so spannende Charaktere, wenn sie erstmal erwachsen sind und auch in den jahren danach, bis ins hohe Alter.
    Kastrierte Tiere sind eher neutral - und gemütlich und vor allem meist berechenbarer. Was manchen Haltern aber vielleicht das wichtigste ist, Hauptsache ihr Hund funktioniert schneller und macht keinen Ärger.

    Wenn ich so einen Quatsch nur lese... "kastrierte Tiere sind eher neutral"...

    Naja gut, Einbildung ist auch ne Bildung.

    Viel Erfolg mit deinem "spannenden Charakterhund" und mögest du niemals in die Wechseljahre kommen, schließlich ist dann ein großer Teil deiner Persönlichkeit weg un du bist nur nich neutral, gemütlich und charakterlos.

    Letztendlich ist das Ausrasten diesbezüglich von Tierheilpraktikern, Tierheilpraktikervereinigungen und "Barf Experten" für mich nur ein Beweis, dass sie nicht oder nur schlecht recherchieren können und anfällig für abstruse Schlussfolgerungen sind.

    Keine guten Voraussetzungen für die Bewertung und Ausführung von Anweisungen, welche die Gesundheit und die Ernährung von Tieren betreffen.

    Aktuell

    Nahrungergänzungsmittel bleiben Nahrungsergänzungsmittel.

    Zitat

    Die therapeutische Vielfalt im Bereich der Tierheilkunde soll auch nach der Überarbeitung des EU-Tierarzneimittelrechts erhalten bleiben. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion.

    Die Linke zu den Auswirkungen der Tierarzneimittel-Verordnung der Europäischen Union auf die alternative Tiermedizin hervor. Die Linksfraktion hatte eine Verschlechterung der Verfügbarkeit von Tierarzneimitteln infolge der Novellierung für die komplementär-alternative Medizin (CAM) befürchtet.
    Dazu heißt es in der Antwort weiter, dass Tierheilpraktiker weiterhin im Rahmen der derzeit rechtlichen Möglichkeiten ihren Beruf ausüben können sollen.

    Die Bundesregierung ergänzt in der Antwort jedoch, dass die Verwendung von Einzelfuttermitteln und Futtermittelzusatzstoffen zu therapeutischen Zwecken oder die Umwidmung von Futtermittelzusatzstoffen wie Vitamine, Spurenelemente oder Aromastoffe zu Medikamenten ausgeschlossen bleiben soll.

    Eine klare Trennung der Rechtsbereiche im Tierarzneimittelrecht und im Futtermittelrecht sei von wesentlicher Bedeutung.

    Aufgrund von unterschiedlichen Auffassungen seitens der Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission geht die Bundesregierung allerdings davon aus, dass sich die künftige EU-Verordnung vom jetzigen Entwurf noch unterscheiden werde.