Kann leider nicht mehr editieren... der Hund, den ich gesehen habe, war diesem hier recht ähnlich: Brauner Working Cocker
Ok
Also ein sehr untypisches Exemplar.
Sehen ja eigentlich so aus
Working Cocker Spaniel Puppies and Stud Dogs
Kann leider nicht mehr editieren... der Hund, den ich gesehen habe, war diesem hier recht ähnlich: Brauner Working Cocker
Ok
Also ein sehr untypisches Exemplar.
Sehen ja eigentlich so aus
Working Cocker Spaniel Puppies and Stud Dogs
Ich habe hier in GB einen Working Cocker kennengelernt - und der sieht wirklich komplett anders aus als die üblichen Cocker, die hier massenhaft rumlaufen! Ein sportlicher, langbeiniger Hund mit normalen Schlappohren und feinem Gesicht.
Hö? Habe noch nie einen langbeinigen Working Cocker gesehen..eigentlich sind die meist n Tacken länger als hoch und haben ziemlich krumme kurze Beinchen
Ich find sie trotzdem viel viel hübscher
"Einfacher und stressfreier für den Hund" darf man dann wohl wirklich mit "bringt mir mehr Kohle" übersetzen...
Nee..so ne kleine Sedierung bringt eigentlich keinen wirklichen finanziellen Mehrwert...
habe ich mich einfach dazu entschieden und denke, das es für diesen kurzen Zeitraum in Ordnung ist.
Aber die Verletzungsgefahr ist doch riesig? Lass mal einen Baum dazwischenkommen oder einen Fremdhund reinbrettern oder oder oder. Da wird ein latentes Todesrisiko in Kauf genommen, dagegen sind Schürfwunden doch gar nix :/
Und trotzdem muss ich mich hier doch arg wundern. Warum trainiert man das nicht mit einem Hund, der Probleme damit hat, sondern liefert den Hund der Situation jedes Mal wieder einfach so aus?
Ich dachte der Tierarzt hat bisher noch gar keine negativen Erfahrungen mit Newton gemacht sondern ordnet die Sedierung prinzipiell bei jedem Hund an?
(wie die anderen hab ich allerdings noch nie was davon gehört..)
Falls Newton als Labrador tatsächlich Probleme beim Tierarzt machen sollte, wäre das ein Tier, was meiner Meinung nach nicht in die Zucht gehört. Die Qualität des Labbis besteht ja unter anderem darin, genau solche Situationen ohne große Erziehungsarbeit gut zu bewältigen.
Gepolstertes Geschirr, Ruckdämpfer an der Scheppleine und Einzelrunden zum Üben ![]()
Äh, also ich übe mich ja im leben und leben lassen..
..aber da gibts rein gar nix zu beschönigen. Es ist eine erhebliche Bewegungseinschränkung für beide Hunde, die im Gegensatz zum Mensch mit Leine in keinster Weise für den Hund einschätz- und kontrollierbar ist. Zudem wird ihnen jede Möglichkeit genommen, im normalen Rahmen untereinander und mit den anderen Hunden zu kommunizieren.
Wenns nicht nur das mentale Wohl der Hunde wäre, es ist auch in physischer Hinsicht saugefährlich, zumal die auch noch am Halsband miteinander verbunden sind.
Sorry, geht gar nicht!
Wozu macht man denn das DNA Test Zeugs?
Strafen, die "sinnlos" wirken, weil der Empfänger einfach nicht weiß, was er tun kann um der Strafe zu entgehen, können Tier und Mensch in tiefe seelische Not stürzen - bis zur erlernten Hilflosigkeit, der Unfähigkeit, überhaupt noch irgendwas zu tun.
Das geht auch mit schlecht angewendeter positiver Verstärkung. Zur erlernten Hilflosigkeit via nicht-kontingenter positiver Verstärkung gibt es viele Studien.
Und man sieht es auch manchmal bei Hunden, die sehr schlecht geclickert werden :/
Ui, das ist aber eine ganz schön krasse Reaktion auf das Wegtreiben .
Hat er sonst im Alltag Angstprobleme?