Beiträge von dragonwog

    Ich finde ja das kommt ganz auf den Unfall an und das kann man nicht planen. Wenn mir jetzt von rechts einer rein fährt ist der Hund der in der rechten Seite drin war platt ohne Trennwand wird er rüber geschoben aber wenigstens nicht zerquetscht.

    Für einen Unfall kann man nicht planen es kann immer dumm ausgehen. Und da eine Box nicht stabiler ist als das Auto selbst können die Hunde auch in einer abgetrennten Box Matsch sein wenn von hinten einer rein fährt

    Ja schwierig..hatten wir gerade erst im Bekanntenkreis...LKW ausgeschert, Boxen hat's rausgeschleudert und zerstört , einer der Hund daraufhin auf der Autobahn überfahren :(

    Trotzdem sollte man mit Risikobewertungen auf Populationsebene arbeiten

    Ich frage mich persönlich, ob sich die Qualität der Goodboy Sachen echt so verbessert hat... ich hatte jetzt schon mehrere Jacken der Marke, die alle innerhalb relativ kurzer Zeit ausgerissene Reißverschlüsse hatten. Selbiges im Bekanntenkreis. Als Sahnehäubchen dann noch ein bockiger Kundenservice...
    Dafür sind die Sachen dann leider doch nicht billig genug.

    Hier sind auch die Reißverschlüsse kaputt gegangen. Sinnlos..

    Joah.... Und wenn man mehr als die erste und letzte Seite gelesen hätte, wüsste man auch, dass der Züchter des Hundes da war, der Hund einige Tage weg war, dem Freund mittlerweile wohl auch klar ist, dass sich was ändern muss und nächste Woche ne Trainerin kommt.

    Aber gut... Das würde natürlich bedeuten, dass man sich mit einem Thema wirklich auseinandersetzen muss. Einfach mal rummotzen ist da natürlich einfacher.

    Ich habe den Thread gelesen....der Ausflug zum Züchter usw. ändert aber erstmal nichts am Grundproblem der fehlenden Sicherung. Ja die wird der entsprechende Trainer initiieren, aber dennoch finde ich es irritierend, dass es jetzt um Bällchen und nicht um Dauermaulkorb Modelle und deren Polsterung und Türgitter etc geht.

    Also ähm...in Post 1 ging es doch noch darum, dass die Threadstarterin richtige Angst vor dem Hund hat, im Alltag nicht ansatzweise mit ihm zurechtkommt, er mehrfach gebissen und und eine ernst zu nehmende Gefahr für sie besteht.

    Da dürfte Ballgewerfe und irgendwelche Sportoptionen ja wohl erstmal absolut unrelevant sein, solange sich die Threadstarterin weder gefahrlos im Haus bewegen noch den Hund ohne Gefährdung ihrer körperlichen Unversehrtheit Füttern kann

    Was ist denn wirklich noch sinnvoll bei einem Hund in dem Alter?
    Klar, man kann Herzschall machen, Medikamente geben. Wieviel Zeit erkauft man sich damit bei diesem kranken, alten Hund? 4 Monate? 8 Monate?

    Es geht bei einer genaueren Diagnostik und Behandlung von schweren Herzerkrankung nicht um das "Erkaufen von Zeit" sondern um das Verhindern schlimmen Leidens (wie z.B. den qualvollen Erstickungstod)

    Es gibt verschiedene Stufen, wie invasiv Untersuchungsverfahren sind. Genauso wie es abhängig von der vermuteten Grunderkrankungen verschiedene palliative Maßnahmen gibt, die auch abhängig vom Krankheitsbild unbedingt ergriffen werden müssen, sonst ist es Quälerei. Hast du ja selbst schon gesagt...ein Lungenödem ist nicht besonders angenehm...

    Zitat


    Chemo, Biopsie hier und da und dort, MRT und Schall von Kopf bis Fuß und vielleicht noch künstliche Bandscheiben oder ne Herztransplantation zur Ergotherapie nach der Familienaufstellung


    Diese Rhetorik hast du weiter vorn im Thread auch schon angebracht. Ein Urinteststreifen unter den Hund zu halten und ein Herzultraschall sind nicht mit einem MRT zu vergleichen. Weder von den Kosten noch von der Belastung für den Hund her.