Sorry...wer es hinkriegt, in einem Forum zu schreiben, der kann auch Mal 5 Minuten seines Lebens (wenn man zum Zeitpunkt der Aufklärung durch den Tierarzt mit "anderen Dingen" beschäftigt war) aufwenden, um zu googlen, was der eigene Hund denn eigentlich hat....
Beiträge von dragonwog
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Es müssen nicht alle Abschnitte in einem Vertrag rechtsgültig sein.
LG
SaccoGenau. Es gibt oft eine Menge Klauseln in den AGBs, die da zwar lustig drinstehen können, aber am Ende überhaupt nicht zählen, Unterschrift hin oder her.
Der Haftungsausschluss als Dogwalker zählt z.B. dazu
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Interessant...in vielen Pensionen findet man ja solch einen Passus
"Der Aufnahme des Hundes in die Betreuung der Hundepension XYZ erfolgt auf eigene Gefahr des Hundehalters. Der Hundehalter haftet für die durch den zu betreuenden Hund verursachte Personen-, Sach- oder Vermögensschäden."
Es wird dann erwartet, dass z.B. ein angekauter Fensterrahmen vom Hundehalter oder dessen Versicherung erstattet wird.
Das ist bei einer gewerblichen Pension, die dann der "Hüter" ist, im Zweifelsfall hinfällig wenn ich das richtig verstehe?
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Javik willst du hier eigentlich jemanden veräppeln?
ZitatWenn ich auf der Couch esse versucht er richtig aggressiv an den Teller zu gehen und knurrt mich an wenn ich ihn wegschubse (auf Kommandos reagiert er sowieso nicht mehr dann).
Der Rest macht, sorry, hinten und vorn keinen Sinn. Du erzählst in verschiedenen zeitlich auseinanderliegenden Beiträgen vollkommen andere Sachen. Ich glaube nicht an eine Neurologin, die lumbosakrale Stenose mit Bandscheibenvorfall übersetzt. Das ist einfach vollkommen plemplem. Und dazu passen auch nicht die Empfehlungen der Schonung, wie flying paws schon geschrieben hat. Da muss definitiv eine Empfehlung zur Intervention gekommen sein oder es stimmt schon wieder was nicht. Auch dass dann nur auf Drängen ein Schmerzmittel gegen neuropathische Schmerzen verordnet wird...never... Das müsste ja eine Spezialneurologin mit Hang zum Sadismus sein. Wie wurde die lumbosakrale Stenose eigentlich in ihrem Grad bestimmt, wenn das MRT nur vom Kopf war? Einmal röntgen völlig ohne Befund und dann gleich HD die Denervationswürdig ist? Warum wurde wenig aufwendige Behandlungsoptionen wie die Denervation etc. nicht vorgeschlagen im Gegensatz zur lebenslangen Schonung? Wenn es noch keinen zytologischen Befund gibt, wie wurde ein Lipom ausgeschlossen?
Tut mir Leid, aber das passt hinten und vorn nicht -
Mal ein ganz anderer Einwurf. Neben den Schmerzbaustellen, bei denen ein Spezialist für Schmerztherapie wie schon erwähnt sinnvoll wäre, denke ich auch nach wie vor, dass da Mal ein Trainer oder eine Trainerin drüberschauen sollte.
Der Hund hat nach und nach eine massive Ressourcenproblematik entwickelt. Da sind unklare Auslöser eher die Regel als die Ausnahme und Beißvorfälle beim Wegziehen oder Berühren von Decken auf denen der Hund liegt oder die allein in der Nähe des Hundes liegen leider ein absoluter Klassiker.
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Ich würde mich freuen, wenn du am Donnerstag oder danach irgendwann berichtest, was Lüneburg sagt. Ich kenne mich nicht gut aus, aber hatte so grob im Kopf, dass ich bei meinem Hund gerade durch das fortgeschrittene Alter weniger OP-Möglichkeiten hatte. Also dass manche OPs nur bei jungen Hunden gemacht werden. Laut Wikipedia müsste es da um Kapselstraffung und Beckenosteotomie gegangen sein, denke ich. Aber, wie gesagt, ich kenne mich da nicht weiter aus.
Beides bei dieser Hüfte nicht möglich. Das ist wirklich worst case
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Naja an irgendeinem turning Point muss das Abtun auch..naja ich sag nichts weiter dazu, aber der "Lernweg" einsatzfähiger Hunde und von Hunden im Einsatz ist nicht immer rosarot. Geht ja auch gar nicht.
mWn ist damit töten, kehlbiss gemeint. Ist das nicht kontraproduktiv an nem Wildschwein zu üben. Ja, es ist mir klar, dass du ebensowenig die Intention etc der Menschen im Video kennst
Aber, liegt denen nix am hund?
Mal abgesehen davon, dass sich hier alle einig sind, dass das scheiße ist
Mein Bekannter u Jäger findet das im übrigen auch
Nein, der Kehlbiss wird nicht "geübt", aber der Hund muss nach dem Schnallen "nicht tötbares Wild" wie größere Schweine an Ort und Stelle binden, damit der entsprechende Nachsuchenführer es abtun kann. Im Idealfall geht das so schnell wie hier
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Geht ja nicht um die Diagnostik (die ist ja "fertig"), sondern um die Behandlungsoptionen. Und wenn die Ärztin gesagt hat, dass Endprothesen in diesem Alter hinfällig sind und ohne größere klinische Beschwerden die Einschläferung vorschlägt, halte ich das für kritisch.
Einen Ostheopathen würde ich never ever auf eine Stufe mit einem Fachtierarzt stellen, was Behandlungsprognosen angeht.
Physio gut und richtig, aber halt unterstützend.
mothh Wenn die Denervation erwähnt wurde, was spricht denn in eurem Fall dagegen laut Ärztin?
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Es gibt noch ganz viele andere Behandlungsmethoden. Würde dir sehr ans Herz legen, eine Zweitmeinung aus einer Tierklinik mit Orthopädieabteilung zu holen, denn wenn die Tierärztin nur Goldakupunktur oder Einschläfern empfehlen kann, läuft da was schief.
Bei einem mittelgroßen Hund kann man eigentlich problemlos schon eine zementfreie Hüftprothese einsetzen lassen. Dann gibt es noch die Möglichkeit, den Hüftkopf entfernen zu lassen bei leichteren Hunden (Femurkopfresektion) oder die Nerven auszuschalten an der Hüfte (Denervation) oder konservative Therapien mit Physio und Entzündungshemmern und und und
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und das Scoring für den eigentlich validierten Fragebogen ist verkehrt übersetzt worden und somit für die Tonne....sinnlos sinnlos sinnlos.
Da steht doch gar nicht vom Scoring oder meinst du in der Studie? Kennst du den Fragebogen zur Erststudie oder der aktuellen?Ich kenn mich mit Fragebögen-Studien ehrlich gesagt nicht so aus.
Komm eher aus der Experimentalstudienbereich (also Ingenieurwissenschaft mit Versuchsausbau usw.) und steh ja mehr auf die "hard facts" (obwohl man da ja auch genug Mist produzieren kann
).Ich schick dir mal heut Abend ne PN :)